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IdA - Integration durch Austausch

http://www.esf.de/SharedDocs/programme_2007-2013/transnationale_massnahmen_programme/pdf/2007-12-18-esf-ida.pdf?__blob=publicationFile&v=3Externer Link

Ziel des Projekts ist die Unterstützung der beruflichen Eingliederung von Personengruppen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt durch den Erwerb berufspraktischer Erfahrungen im EU-Ausland. Zu diesem Zweck werden transnationale Mobilitäts- und Austauschvorhaben gefördert.
Gefördert werden ausschließlich Projektverbünde, die mit mindestens einem transnationalen Partner aus mindestens einem EU-Mitgliedsstaat zusammenarbeiten. Zentrale Bedeutung hat dabei die Einbindung der örtlichen Grundsicherungsstellen. Jedes Projekt arbeitet mit den kommunalen und regionalen Agenturen für Arbeit, den Jobcentern, ARGEN oder optierenden Kommunen sowie Verbänden, Integrationsfachdiensten, Rehabilitationsträgern und Selbsthilfeorganisationen behinderter Menschen zusammen, damit passgenaue Lösungen für jeden einzelnen Arbeitssuchenden gefunden werden können. Angesprochen werden sollen insbesondere benachteiligte Jugendliche, arbeitslose junge Erwachsene, junge alleinerziehende Frauen sowie Menschen mit Behinderungen.
Die Umsetzung erfolgt in zwei Förderrunden (IdA I und IdA II)
1. Aufruf (IdA I): "Erhöhung der Beschäftigungschancen benachteiligter Jugendlicher und arbeitsloser junger Erwachsener durch die Förderung transnationaler Austausch- und Mobilitätsvorhaben" - 69 geförderte Projektverbünde
2. Aufruf (IdA II): "Erhöhung der Beschäftigungschancen von Menschen mit Behinderungen durch die Förderung transnationaler Mobilitätsvorhaben und Expertenaustausche" – 45 geförderte Projektverbünde.
Insgesamt sollen 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon ca. 800 Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung, die Chance erhalten, ihre beruflichen Perspektiven zu verbessern. Schwerpunkt des Aufrufes bildet ein begleiteter ein- bis sechsmonatiger Auslandsaufenthalt (Praktikum, Training, Jobcamp) in einem Mitgliedsstaat der EU. Mit Blick auf die bereits bestehende Förderstruktur für Menschen mit Behinderungen stellt IdA ein ergänzendes Förderinstrument dar.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung des Erwerbs berufsbezogener Erfahrungen in Form von Praktika im EU-Ausland zur Erhöhung der Beschäftigungschancen von u.a. durch Behinderung benachteiligten Jugendlichen.

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Schlagwörter

Benachteiligter Jugendlicher, Behinderter, Arbeitsloser, Junger Erwachsener, Allein erziehende Mutter, Berufseintritt, Berufliche Integration, Berufspraktikum, Austausch, Europäische Union, Beschäftigungschance, Modellversuch, Projekt, Modellprogramm,

Titel IdA - Integration durch Austausch
Kurztitel IdA
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Förderung von Bildungsbenachteiligten
Organisationsstruktur Projektförderung und -durchführung:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat EF 2 - Europäischer Sozialfonds: Programmumsetzung, Programmmanagement Mechthild Jürgens, Tel. (0228) 99 527-2065, E-Mail: mechthild.juergens@bmas.bund.de
Projektbeginn 2008
Projektende 2015
Projektbezogene Veröffentlichungen/ Projektberichte http://www.ida.de/ida/SharedDocs/PDF/2012_04_23_rv_ida_anlage.pdf?__blob=publicationFile&v=1
Letzte Änderung am

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