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Umbrüche gestalten. Sprachenförderung und -bildung als integrale Bestandteile innovativer Lehrerbildung in Niedersachsen

Laufzeit: 30.04.2014 - 2018

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Ziel des Projekts ist die Konzeption eines strukturierten, schulformenspezifischen, den gesamten Ausbildungsweg begleitenden verpflichtenden Qualifizierungsangebots in den Bereichen Sprachenförderung und Deutsch als Zweitsprache für Lehramtsstudierende aller Fächer.
Ein Fokus liegt auf der Vermittlung von Kompetenzen zur Ausbildung fächerspezifischer Diskursfähigkeiten. Es werden verbindliche Kerninhalte, die für die Studienstrukturen an den einzelnen Hochschulen adaptiert und dort nachhaltig verankert werden, sowie Konzepte und Materialien für die Beratung und Fort- bzw. Weiterbildung von Hochschullehrerinnen und -lehrern sowie Lehrkräften an Schulen entwickelt. Bildungspolitisches Ziel ist es, Sprachenförderung und DaZ als Kernelemente in die Ausgestaltung von Diversität in den durch die Novellierung der Masterverordnung angestoßenen Entwicklungsprozess einzubringen. Beteiligt sind neun lehramtsausbildende Hochschulen in Niedersachsen.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Entwicklung obligatorischer Qualifizierungsangebote zu Sprachenförderung und Deutsch als Zweitsprache (DaZ), ihrer lehramtsspezifischen Umsetzung in Aus- und Fortbildungskonzepte und -materialien und der integrativen Implementierung in die niedersächsische Lehramtsausbildung aller Fächer.

Schlagwörter

Niedersachsen, Deutsch als Zweitsprache, Lehramtsstudiengang, Lehrerausbildung, Sprachförderung, Sprachkompetenz,

Titel Umbrüche gestalten. Sprachenförderung und -bildung als integrale Bestandteile innovativer Lehrerbildung in Niedersachsen
Kurztitel Umbrüche gestalten
Projekttyp Stiftungsprojekt
Projekt wird gefördert durch Niedersachsen; Sonstiger Träger
Bildungsbereich Hochschulbereich
Innovationsbereich Sprachförderung; Kompetenzentwicklung pädagogischen Personals
Organisationsstruktur

Projektförderung 2014–2017:
Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, Köln;
Niedersächsisches Kultusministerium

Projektförderung 2017–2018:
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Projektleitung:
Georg-August-Universität Göttingen, Abteilung Interkulturelle Germanistik am Seminar für Deutsche Philologie, Professur Deutsch als Fremdsprache / Sprachwissenschaft, Prof. Hiltraud Casper-Hehne

Projektkoordination:
Georg-August-Universität Göttingen, Abteilung Interkulturelle Germanistik am Seminar für Deutsche Philologie

Beteiligte Hochschulen:
Georg-August-Universität Göttingen;
Technische Universität Braunschweig;
Hochschule für Musik, Theater u. Medien Hannover (HMTMH) ;
Leibniz Universität Hannover;
Stiftung Universität Hildesheim;
Leuphana Universität Lüneburg;
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg;
Universität Osnabrück;
Universität Vechta

Professorinnen und Professoren aus den Bereichen Sprachwissenschaft, Deutsch als Zweitsprache, Deutsch als Fremdsprache, Didaktik der deutschen Sprache, Literaturwissenschaft/Fachdidaktik, Interkulturalität und Mehrsprachigkeit sowie den Bildungswissenschaften leiten an den neun Hochschulstandorten das Projekt.

Projektbeginn 30.04.2014
Projektende 2018
Beteiligte Bundesländer Niedersachsen
Zuletzt geändert am 29.04.2025

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