Mittelalterliche Geschichte: kostenloses Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter und Übungen
- Herrschaft im Mittelalter ca. 500 bis 1500
Arbeitsmodul zum eigenständigen Bearbeiten im Geschichtsunterricht. Das Projekt segu versteht sich als selbstgesteuert-entwickelnder Geschichtsunterricht. Das Modul kann z. T. allein oder in Partnerarbeit bearbeitet werden, andere Teile im Klassenverbund. Bevorzugt behandelt im Modul werden mittelalterliche Bilddarstellungen, anhand derer die Herrschaft, ihre Begründung und die Ständelehre behandelt werden. Inhaltliche Schwerpunkte sind u.a.

- Die mittelalterliche Ostsiedlung
Die Entwicklung von schulbezogenen Projekten sowie die Bereitstellung von Publikationen und Materialien zur Vermittlung von Kenntnissen über Polen im deutschen Schulunterricht gehören seit vielen Jahren zu einem wichtigen Aufgabenbereich des Deutschen Polen-Instituts (DPI). Auf seiner Internetplattform (http://www.poleninderschule.de/) hat das DPI alle Aktivitäten des Instituts in diesem Bereich zusammengestellt sowie zahlreiche Partnereinrichtungen verlinkt, die ähnliche Aktivitäten anbieten.
- Die Deutschen II (ZDF) - Folge 4: Karl IV. und der Schwarze Tod
Die Regierungszeit Karls IV. zählt zu den dramatischsten Epochen der deutschen Geschichte. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts rafft die Pest ein Drittel der Deutschen dahin.
- Wie war das mit dem Glauben im Mittelalter?
Religion prägte das mittelalterliche Leben, die Menschen fürchteten die Hölle und versuchten die göttlichen Gebote einzuhalten. Um von ihren Sünden erlöst zu werden, machten sich die Menschen auf zu Wallfahrten und beteten Heilige und Reliquien an. Die Verehrung konnte manchmal aber ins Extreme umschlagen.
- Die Deutschen II (ZDF) - Folge 2: Friedrich II. und der Kreuzzug
"Das Staunen der Welt" nannten manche Zeitgenossen den Staufer Friedrich II. (1194-1250), dessen Reich von Sizilien bis zur Nordseeküste reichte. Sehen Sie hier die zweite Folge von "Die Deutschen".
- Folge 2: Heinrich und der Papst
Im Januar 1077 kniet der deutsche König Heinrich IV. im Büßergewand vor der Burg Canossa in Oberitalien. Er fleht um die Aufhebung des Kirchenbanns, den Papst Gregor VII. über ihn verhängt hat.
- Landwehren im Schnittpunkt von Geschichte, Archäologie und Naturkunde
Bei Landwehren handelt es sich um ein System aus Gräben und mit dornigen Sträuchern bepflanzten Wällen, die im Wesentlichen aus zwei Gründen errichtet wurde. Einerseits war die Landwehr als erste Barriere für heranrückende Feinde gedacht, andererseits auch als Begrenzung der Weideflächen und zum Schutz vor Viehdiebstahl.
- Die Deutschen II (ZDF) - Folge 3: Hildegard von Bingen und die Macht der Frauen
"Hildegard von Bingen und die Macht der Frauen" zeigt die populärste Deutsche des Mittelalters. Sie war Visionärin, Naturwissenschaftlerin, Politikerin, Komponistin, Theologin und Kloster-Managerin.
- Phasen und Räume der Stadtentwicklung in Westfalen bis zum Beginn der modernen Neuzeit
Dieser Beitrag befasst sich mit der Geschichte des westfälischen Städtewesens und beschreibt, welche Prozesse die Entstehung neuer Städte beeinflusst haben. Er beschreibt die Phasen der Stadtentwicklung und gibt eine inhaltliche und graphische Übersicht zu Stadtrechtsorte in Westfalen bis 1803. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.
- bpb Dossier: Geteilte Geschichte
Deutsche Geschichte ist auch jüdische Geschichte, und jüdische Geschichte ist auch deutsche Geschichte. Eine geteilte Geschichte - eine "Shared History". Dabei gestaltet sich jüdisches Leben in Deutschland in den verschiedenen Epochen sehr wechselvoll.
- Bleiwäsche und Giershagen, spätmittelalterliche Bergbaudörfer
Dieser Beitrag beschreibt die Siedlungsgeschichte der westfälischen Bergbaudörfer Bleiwäsche und Giershagen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.
- Mittelalterliche Klöster Westfalens ihre Geschichte im Wandel der Zeit
Der Säkularisation zu Beginn des 19. Jahrhunderts sind unzählige Ordensgemeinschaften zum Opfer gefallen. Viele Klöster sind verlassen worden. Um 1800 existierten noch 186 westfälische Gemeinschaften, von denen nur zehn von den Aufhebungswellen verschont blieben. Dieser Beitrag gibt anhand von ausgewählten Beispielen einen Einblick in die Geschichte des Ordenslebens und in die Vielfalt der mittelalterlichen Klosterlandschaft Westfalens. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.

- Planet Schule: Bauberufe im Mittelalter
Noch nicht einmal auf die Hilfe eines Zollstocks, wie wir ihn heute kennen, konnten die Baumeister des Mittelalters zurückgreifen. Und trotzdem haben sie mächtige Burgen und Schlösser errichtet. Wie wurden die Mauern ohne Wasserwaage gerade? Die Sendereihe findet Antworten in Frankreich - beim Bauprojekt "Guédelon". Dort errichten rund 50 Arbeiter und viele freiwillige Helfer eine Burg ausschließlich mit mittelalterlichen Bautechniken.
- Mittelalterliche Landwirtschaft in Westfalen
Die mittelalterliche Landwirtschaft in Westfalen war entsprechend der verschiedenartigen naturgeographischen Bedingungen deutlich zonal angeordnet, wobei die Landwirtschaftszonen weitgehend mit naturräumlichen Großeinheiten übereinstimmen. Die Rekonstruktion landwirtschaftlicher Verhältnisse basiert insbesondere auf grundherrschaftlichen Abgabenverzeichnissen, archäologischen Funden sowie Geländedenkmälern in Form von Flurwüstungen. Weiterführende Literatur vorhanden.
- Folge 1: Otto und das Reich
Er ist der Urvater Deutschlands, mit ihm beginnt die deutsche Geschichte: Otto der Große. Unter ihm sehen sich die vier Ur-Stämme auf deutschem Boden erstmals als eine Schicksalsgemeinschaft.
- Berufe im Wald
In dieser Folge dreht sich alles ums Holz einer der wichtigsten Werkstoffe des Mittelalters. Wie Bäume zu Balken und dann weiter zu Gerüsten, Tischen, Dachstühlen oder Türstöcken verarbeitet und dabei auch noch Nägel eingespart werden - das erklärt Touristenführer Frank. Außerdem wird die Arbeit des Korbflechters vorgestellt.
- Die Zulieferer
Scharfe Meisel, unzählige Nägel und strapazierfähige Seile ohne diese "Zutaten" würde eine mittelalterliche Burg nie fertig. Touristenführer Frank zeigt, wie ein Seiler aus Hanffasern die notwendigen Stricke und Schnüre herstellt und wie ein Schmied die Werkzeuge in Schuss hält.
- Ländliche Stiftsorte in Westfalen am Beispiel des Münsterlandes
Klöster und Stifte haben entstehungsgeschichtlich die gleichen Wurzeln. Ursprünglich handelt es sich um kirchlich-monastische Einrichtungen des gemeinsamen Lebens. Sie sind Siedlungsgründungen, bei denen einzelne Stifter oder Familien der gehobenen Schicht, selbst königlicher Abkunft, aktiv wurden. Dieser Beitrag gibt einen historischen Überblick zur Entwicklung von Klostergründungen in Westfalen und stellt im Besonderen die Stiftsorte des Münsterlandes graphisch dar.

- Hofwüstungen im Münsterland
Wüstungen sind Siedlungen (Orts-Wüstung), Wirtschaftsflächen (Flur-Wüstung) oder Industrieanlagen (Industrie-Wüstung), die aufgegeben wurden. Das heißt, ihre Erscheinungsform ist zu irgendeiner Zeit untergegangen bzw. abgegangen. Dieser Beitrag beschreibt, wie man Wüstungen erkennt, was ein Wüstungsquotient aussagt und gibt einen Überblick über die Verbreitung von Orts- und Hofwüstungen im südwestlichen Münsterland. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.
- Der Weg des Steins
Vom Steinbrecher über den Steinmetz bis hin zum Steinsetzer um einen Felsbrocken in Baumaterial zu verwandeln, sind viele Arbeitsprozesse und vor allem geschickte Hände nötig. Touristenführer Frank stellt die mittelalterlichen Berufe rund um die Steinbearbeitung vor. Der 15-minütige Film ist Teil der Reihe "Bauberufe im Mittelalter", in der ein Bauprojekt im französischen Guédelon begleitet wird: hier bauen 50 Menschen mit den Mitteln des Mittelalters eine Burganlage.