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Ergebnis der Suche nach: (Freitext: DEUTSCHSTUNDE) und (Systematikpfad: "SCHRIFTSTELLERINNEN, SCHRIFTSTELLER")

Es wurden 10 Einträge gefunden


Treffer:
1 bis 10
  • Günter Grass Deutschstunde für Lehrer


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  • Siegfried Lenz : Deutschstunde

    Ein Unterrichtsprojekt der Klasse 12c des Elisabeth-Gymnasiums Halle

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  • Inhalt: Die Deutschstunde

    Der 1968 erschienene Roman »Deutschstunde« von Siegfried Lenz spielt auf zwei ineinander verwobenen Zeitebenen. Der Ich-Erzähler Siggi Jepsen sitzt 1954 in einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg ein. Im Rückblick erzählt er die Ereignisse, die sich im (fiktiven) Dorf Rugbüll bei Glüserup im äußersten Norden Schleswig-Holsteins von 1943 bis in die ersten Nachkriegsjahre ...

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  • Siegfried Lenz: Deutschstunde (Buchtipp)

    Inhalt und Kommentar von Dieter Wunderlich

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  • Lenz im Unterricht

    Auf dieser Webseite finden Sie eine ”kurze Einführung in den literarischen Ansatz von Siegfried Lenz” sowie Interpretationsansätze zu den Werken ”Arnes Nachlass”, ”Deutschstunde” und ”Fundbüro” als PDF-Dateien zum Downloaden.

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  • Eine Eins für Siggi

    Peter Härtling über Siegfried Lenz: Deutschstunde, Spiegel 28.10.1968

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  • Unterrichtsprojekt Klasse 13 Fachgymnasium Itzehoe, Steinburg


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  • ”Wir haben das Falsche gelernt”

    Was passiert mit einem Roman, dem mehr als vierzig Jahre nach dem Erscheinen seine zentrale Figur abhanden kommt - und damit auch die innere Balance, ein Gutteil an Glaubwürdigkeit? Welche Konsequenzen hat das für uns, die Leser, zu deren literarischer Grundausstattung das Buch gehört?Quelle: FAZ.NET vom 25.4.2014

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  • Noldes Bekenntnis

    Seine Kunst war im ”Dritten Reich” verfemt, seine Bilder wurden beschlagnahmt, er erhielt Malverbot. Und doch blieb Emil Nolde ein glühender Nazi.Artikel von Stefan Koldehoff in Zeit-Online vom 21.10.2013Interessant dazu auch folgendes Interview im Deutschlandfunk vom 23.5.2012

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  • Maler Emil Nolde war Anhänger Hitlers

    Bisher war Emil Noldes Verhältnis zu den Nazis strittig. Wie die ZEIT berichtet, zeigen neu aufgetauchte Dokumente den Maler als Antisemiten und Hitler-Bewunderer. Quelle: ZEIT-Online vom 10.10.2013

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