BildungsSysteme International
Diese Seite gehört zu Datenbank Bildungssysteme International.
European Disability Expertise (EDE) (2020-2028) - Deutsche Informationen
Europa
EDE ist der Nachfolger des Academic Network of European Disability Experts (ANED) (2007-2019). EDE kann selbst maximal bis 2018 verlängert werden. Eine eigene Webseite scheint es nicht zu geben. Aufgabe dieses Expert*innennetzwerk ist es wie auch schon bei ANED, Daten zur Behinderung in der EU auszuwerten. Diese Auswertungen fließen zum einen in die Datenbank "DOTCOM - the Disability Online Tool of the Commission", zum anderen in von EDE angefertigte Berichte.
Das Netzwerk wurde von der Europäischen Kommission initiiert und wird von Programm "Rights, Equality and Citizenship" der Europäischen Union finanziert.
[Zusammenfassung: Redaktion Bildung Weltweit]
Schlagwörter
Europäische Dimension; Europäische Vereinigung; Europäische Union; Behinderung; Chancengleichheit; Bildungspolitik; Politik; Forschung; Netzwerk; Minderheitengruppe; Benachteiligtenförderung; Soziale Benachteiligung; Gleichberechtigung / Equality; Inklusion / inclusion; Benachteiligung / disadvantage;
| Ressourcentyp: | Institution/Organisation/Vereinigung |
|---|---|
| Sprache: | Englisch |
| URL (original): | https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/policies/justice-and-fundamental-rights/disability/european-disability-expertise-ede_en |
| Quelle / Autor der Webseite: | European Commission / Directorate-General for Communication |
| Herkunftsland der Quelle: | Europa; |
| Datensatznummer: | 9279 |
| Zuletzt geändert am: | 23.03.2026 |
Thematischer Kontext
Neuigkeiten weltweit
- Zur Frankfurter Buchmesse 2026: Neues Dossier zu Bildung und Forschung in Tschechien
- The AI Crisis in Higher Education: A Strategic Proposal.
- Open Access im Europäischen Forschungsraum: Fortschritte verlaufen weiterhin ungleichmäßig – neuer Bericht fordert abgestimmteres Vorgehen (Europ. Komm. 15.09.26) [Gefälligkeitsübersetzung]
- Neue PISA-Studie 2025 veröffentlicht
- Aus aktuellem Anlass: Bildung unter rechten Regierungen, Autokratien und Populist*innen