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22. 05. 2006

 

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Bildung + Innovation

Das Online-Magazin zum Thema Innovation und Qualitätsentwicklung im Bildungswesen

"Eine der großen Herausforderungen für die Politik..."

Alphabetisierung und Grundbildung in Deutschland

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Monika Tröster

Monika Tröster

Als Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre die bundesdeutsche Öffentlichkeit erstmals mit der Tatsache konfrontiert wurde, dass es eine beachtliche Anzahl deutschsprachiger Erwachsene gibt, deren Lese- und Schreibkenntnisse unterhalb der gesellschaftlichen Mindestanforderungen liegen und von "(funktionalem) Analphabetismus" die Rede war, galt das als ein Skandal.

Obwohl es seitdem zahlreiche Projekte zur Alphabetisierung gegeben hat, seitens der Weiterbildungseinrichtungen - vor allem von Volkshochschulen - entsprechende Kursangebote bereitgestellt werden und verschiedene Öffentlichkeitskampagnen gestartet wurden, ist das Phänomen in Deutschland bis heute immer noch nicht ausreichend bekannt bzw. anerkannt. Auch ein Arbeitsbereich Alphabetisierung/Grundbildung hat sich noch nicht fest etablieren können.

Genaue Angaben über das Ausmaß des Problems in Deutschland gibt es aufgrund fehlender Untersuchungen nicht, jedoch schätzt der Bundesverband Alphabetisierung, dass von ca. 4 Millionen funktionaler Analphabeten auszugeben ist. Im Jahr 1994 beteiligte sich Deutschland an einer internationalen Untersuchung zu "Grundqualifikationen Erwachsener" (dem International Adult Literacy Survey, IALS). Ein wesentliches Ergebnis war, dass in Deutschland 14,4 Prozent der Erwachsenen über 15 Jahre (ca. 7,7 Millionen Menschen) lediglich das niedrigste Niveau der Lesekompetenz erreichten. Leider blieb die IALS-Untersuchung - anders als in anderen europäischen Ländern (Belgien, Niederlande, Großbritannien) - in Deutschland ohne bildungspolitische Konsequenzen und fast ohne öffentliche Wirkung. Erst der so genannte PISA-Schock und die Nachricht, dass ein Viertel der Schülerinnen und Schüler die Schule ohne ausreichende Grundbildung verlässt, lenkte die Aufmerksamkeit erneut auf das Thema Alphabetisierung und Grundbildung. Die Entwicklungen sind äußerst brisant, da sich eine immer größer werdende Bildungskluft abzeichnet. Angesichts eines allgemein steigenden Bildungs- und Ausbildungsniveaus und der Anforderungen des Konzeptes des Lebenslangen Lernens muss der Gefahr, weite Bevölkerungsteile sozial zu isolieren (social exclusion) entgegengewirkt werden. Das ist eine der großen Herausforderungen für die Politik am Beginn des 21. Jahrhunderts.

Vor diesem Hintergrund lässt nun eine aktuelle Meldung neu hoffen: Bildungsministerin Schavan kündigte anlässlich des Deutschen Volkshochschultages am 4. Mai 2006 in Berlin an, die Weiterbildung stärker zu fördern und u.a. ein Programm "Forschung und Entwicklung zur Grundbildung für Erwachsene" aufzulegen.

Analphabetismus - Alphabetisierung - Grundbildung
Primärer Analphabetismus ist dann gegeben, wenn jemand aufgrund fehlenden Schulbesuchs nicht lesen und schreiben gelernt hat; man spricht von "totalen Analphabeten". Dies trifft in erster Linie auf "Entwicklungsländer" zu. Sekundärer Analphabetismus bedeutet, dass Menschen trotz Schulbesuchs nicht oder nicht ausreichend lesen und schreiben erlernt haben - bzw. es auch wieder verlernt haben. Dieses Phänomen wird als "funktionaler Analphabetismus" bezeichnet. Nach einer UNESCO-Definition gilt eine Person als "funktionaler Analphabet", wenn sie sich an einfachen Aktivitäten in ihrem Alltagsleben, bei denen Lesen, Schreiben und Rechnen erforderlich sind, nicht beteiligen kann und sie damit diese Kulturtechniken weder für ihre eigene Entwicklung noch für die ihrer Gesellschaft nutzen kann.

Wandel im Verständnis von Alphabetisierung und Grundbildung
Seit den 1990er Jahren hat sich ein Wandel vollzogen, die Entwicklung geht hin zu einem umfassenderen Verständnis und zu integrativen Ansätzen. Während des Internationalen Alphabetisierungsjahres 1990 und der Weltbildungskonferenz in Thailand ging es um die Bündelung von grundlegenden Lernbedürfnissen, was sich im Konzept der Grundbildung konkretisiert. Weltweit wird Alphabetisierung mehr und mehr als Bestandteil einer umfassenderen Grundbildung verstanden und im Kontext lebenslangen Lernens gesehen. In der "Hamburger Deklaration zum Lernen im Erwachsenenalter" heißt es: "Grundbildung für alle bedeutet, dass Menschen ungeachtet ihres Alters die Möglichkeit haben, als Einzelne oder in der Gemeinschaft ihr Potential zu entfalten. ... Es ist wichtig, dass die Anerkennung des Rechtes auf lebenslanges Lernen von Maßnahmen flankiert wird, die Voraussetzungen für die Ausübung dieses Rechtes schaffen".

Im Kontext des lebenslangen Lernens wird auch die Bedeutung der "zweiten Chance" diskutiert. Bezogen auf Alphabetisierung/Grundbildung hat diese Entwicklung einen besonderen Stellenwert. Da aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen ein immer höheres Maß an Grundbildung gefordert wird, muss es zukünftig möglich sein, dass Prozesse von Alphabetisierung und Grundbildung zukünftig auch mehrmals durchlaufen werden können - in der schulischen Ausbildung, in der Erwachsenenbildung und in der beruflichen Bildung.

Entwicklungen und gute Ansätze
Bereits in den 1970er und 1980er Jahren wurde erkannt, dass unzureichende Lese- und Schreibkompetenzen eine wachsende Zahl von Menschen zu Verlierern auf dem Arbeitsmarkt machten. Auf Bundesebene gab das BMBF Studien und Projekte in Auftrag, die die Situation in Deutschland und die Entstehung von Analphabetismus untersuchen sollten und die zugleich konzeptionelle Grundlagen für den Unterricht und die Fortbildung der Lehrkräfte erarbeiteten. Zudem verstärkte man seit Mitte der 1980er Jahre die Öffentlichkeitsarbeit, was neben der Sensibilisierung für das Problem auch sehr positive Auswirkung für die angebotenen Kurse hatte: Die Zahl der Teilnehmenden stieg kontinuierlich an von 2.600 im Jahr 1982 auf 8.300 im Jahr 1987.

Die Gesamtentwicklung muss für diesen Zeitraum als positiv bewertet werden. Das bildungspolitische Problembewusstsein konnte geschärft werden, pädagogische Konzepte wurden entwickelt, die Lehrenden professionalisiert und die Akteure in Praxis und Wissenschaft begannen Netzwerke zu bilden. Es entstand ein neuer Arbeitsbereich, der 1990 mit dem Ausrufen des Weltalphabetisierungsjahres zwar eine zusätzliche Aufmerksamkeit, jedoch auch gravierende Einbrüche erfuhr.

Als sich in den 1990er Jahren auf internationaler Ebene eine umfassendere Konzeption von Grundbildung durchsetzte, hatte das auch Auswirkungen auf die Situation in Deutschland. Im Kontext von "Berufsorientierter Grundbildung" ging es darum, steigende gesellschaftliche Anforderungen für eine Beschäftigungsfähigkeit zugleich mit personalen und sozialen Kompetenzen in integrierter Form zu vermitteln. Der Spannungsbogen reicht also von individueller Lebensbewältigung zu fachlich-arbeitsmarktbezogener Qualifizierung.

Interessante Veränderungen sind mit den Neuen Medien verbunden, die als ein Motor gesellschaftlicher Entwicklung auch Bewegung in den Bereich Alphabetisierung/ Grundbildung brachten. So wurden in den Projekten APOLL und @lpha spezifische Ansätze für die Arbeit mit Lernenden und Lehrenden entwickelt.

Hervorzuheben ist, dass sowohl die erfolgreichen Projektaktivitäten als auch die Arbeit an der Basis ohne das unermüdliche Engagement der Praktikerinnen und Praktiker nicht möglich wäre. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und ungesicherter Beschäftigungsverhältnisse setzen sie sich für die Weiterentwicklung der Alphabetisierung und Grundbildung und für die spezifische Zielgruppe ein. Hier zeigt sich deutlich, wie sehr es eine politische Einbindung und einen politischen Willen braucht, die vielfältigen Ansätze und Erfahrungen dauerhaft zu sichern

Fehlende Nachhaltigkeit
Die positive Entwicklung war jedoch in Deutschland nicht nachhaltig. Aufgrund der föderalen Struktur in der Bundesrepublik Deutschland sind die Zuständigkeiten von Bund und Ländern im Bildungsbereich klar geregelt. Die innovative Projektförderung durch das Bundesministerium (die bis heute anhält) kann fehlende Rahmenbedingungen nicht ersetzen. Für die Schaffung einer Infrastruktur und die Umsetzung von Erfolg versprechenden Projektergebnissen sind die Bundesländer und Kommunen zuständig. Und hier finden gute Ansätze nach Ende der Projektlaufzeiten nicht die notwendige Fortführung bzw. Umsetzung.

So hat das Thema Alphabetisierung/Grundbildung nur in wenigen Fällen wie z.B. in Niedersachsen oder in Hessen Eingang in die Weiterbildungsgesetzgebung der Länder gefunden. Bis heute gibt es keine bundesweite gesetzliche Regelung für ein flächendeckendes Angebot im Bereich Grundbildung und Alphabetisierung. Die Finanzierung von Angeboten in diesem Bereich ist nicht einheitlich geregelt und damit unsicher. Dabei hat die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) schon 1991 darauf hingewiesen, dass für diesen Bildungsbereich besondere Faktoren eine Rolle spielen: "Bei der Berechnung von Kosten für Alphabetisierungs- und Grundbildungsprogramme sollte nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern auch volkswirtschaftlich gedacht werden. Analphabetismus stellt ein gesamtgesellschaftliches Problem mit Folgekosten im Sozial- und Verwaltungsbereich sowie im Arbeitsmarktzusammenhang dar."

Öffentlichkeitsarbeit und Zielgruppenansprache
Sensibilisierung der Öffentlichkeit sowie Ansprache der Betroffenen sind zentrale Aufgaben. In den 1980er Jahren gab es zu Beginn der Alphabetisierung erfolgreiche Medienkampagnen. Daran hat der Bundesverband Alphabetisierung angeknüpft und neue Akzente gesetzt. So bietet das Alfa-Telefon Angehörigen und Betroffenen anonyme Beratung an, informiert über Lernmöglichkeiten und Weiterbildungseinrichtungen mit Kursangeboten. Im Rahmen der Sozialkampagne "Schreib dich nicht ab. Lern lesen und schreiben!" wurden Plakate und TV-Spots entwickelt, die eine große Öffentlichwirksamkeit erreicht haben.

Angebote
Anbieter von Alphabetisierungs- und Grundbildungskursen sind zu 80 bis 90 Prozent die Volkshochschulen. Darüber hinaus gibt es engagierte Vereine und Initiativen oder zum Teil auch Angebote im Bereich der Beruflichen Bildung sowie in Justizvollzugsanstalten. Unsichere Finanzierungssituationen führen hier zu sehr unterschiedlichen Gebührenregelungen. Während eine Vielzahl von Einrichtungen die Kurse noch kostenfrei anbietet, erheben andere ein Teilnehmerentgelt. Angesichts der Tatsache, dass die Lernenden in der Regel über ein niedriges Einkommen verfügen, sind die Entgelte aber nach Möglichkeit niedriger als die regulären Kursgebühren. Damit erbringen die Kurse im Vergleich zu anderen Angeboten wie Sprach- oder EDV-Kursen keinen Gewinn, sondern sind für die Einrichtungen kostenintensiv.

Im Prinzip muss jede Einrichtung selbst entscheiden, ob Angebote im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung Priorität haben und wie sie in Abhängigkeit von der Haushaltslage finanziert werden können. Solange es keine gesetzlichen Regelungen gibt, ist eine Verstetigung nicht möglich. Im Jahr 2004 boten 313 Volkshochschulen mindestens einen Alphabetisierungskurs an - damit war in Deutschland der bisher höchste Stand erreicht. Allerdings gibt es an 664 Volkhochschulen keine Lese- und Schreibkurse, an der Relation von ca. 30 Prozent Anbieter und 70 Prozent Nicht-Anbieter hat sich im letzten Jahrzehnt nichts wesentlich verändert.

In der Regel werden - zumindest bei größeren Volkshochschulen - Kurse auf verschiedenen Niveaustufen angeboten. Dem geht eine Erstberatung in Form eines persönlichen Beratungsgespräches voraus. Besonders in der Anfangsphase sollte eine intensive Betreuung und Begleitung gewährleistet sein. Ideal wäre eine kursbegleitende Beratung; aufgrund der prekären finanziellen Situation können die Einrichtungen dieses Angebot jedoch kaum noch aufrechterhalten.

Ausbildung der Lehrkräfte
Alphabetisierung braucht speziell ausgebildete Lehrkräfte. In Deutschland gibt es jedoch bis heute weder ein klar definiertes Berufsbild noch eine fundierte und verpflichtende Ausbildung oder einen entsprechenden (Aufbau-)Studiengang, wie das zum Beispiel in Belgien und in den Niederlanden der Fall ist (s. Linde: Kleine DIE-Länderberichte Alphabetisierung/Grundbildung: Belgien sowie Niederlande).

Obwohl in den Anfängen verschiedene Konzepte zur Qualifizierung erarbeitet wurden, gestaltet sich die Umsetzung schwierig. Die Fortbildungssituation hat sich seit Beginn der 1990er Jahre extrem verschlechtert. Nur vereinzelt werden seitens der Landesverbände der Volkshochschulen noch Fortbildungen angeboten, die sich zumeist auf Einführungsseminare beschränken. Eine positive Ausnahme ist der VHS Landesverband Niedersachen mit seinem umfangreichen Angebot .

Stand der Forschung
Anders als im europäischen und außereuropäischen Ausland hat das Thema Alphabetisierung oder Grundbildung kaum einen Stellenwert in der Forschung. Demzufolge wird seitens der Hochschulen auch wenig Einfluss auf bildungspolitische Diskussionen genommen. Dabei gab es zu Beginn der verstärkten Aktivitäten zur Alphabetisierung in Deutschland durchaus Erfolg versprechende Ansätze. So hat man sich insbesondere in den 1980er Jahren mit Ursachenforschung befasst, und 1994 wurde eine Untersuchung zum Stand der Alphabetisierung und Elementarbildung" durchgeführt.

Fazit und Perspektiven
Obwohl die Bedeutung von Alphabetisierung und Grundbildung in Deutschland unumstritten ist, sind seit langem bestehende Forderungen nach Institutionalisierung und Professionalisierung bisher nicht erfüllt worden. Alphabetisierung und Grundbildung sind ein wichtiges Zukunftsthema. Das BMBF setzt mit dem angekündigten Programm ein deutliches Zeichen und leistet einen wichtigen Beitrag zur UN-Dekade Alphabetisierung und Grundbildung (2003-2012).

Eine Langfassung des Beitrags findet sich in: Tröster, Monika: Kleine DIE-Länderberichte Alphabetisierung/Grundbildung: Deutschland.

Literatur:

  • Döbert, Marion/ Hubertus, Peter: Ihr Kreuz ist die Schrift. Analphabetismus und Alphabetisierung in Deutschland. Münster/ Stuttgart 2000
  • Huck, Gerhard/ Schäfer, Ulrich: Funktionaler Analphabetismus in der Bundesrepublik Deutschland. Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung. Heft 26. Bonn 1991
  • Linde, Andrea: Kleine DIE-Länderberichte Alphabetisierung/Grundbildung: Belgien .
  • Linde, Andrea: Kleine DIE-Länderberichte Alphabetisierung/Grundbildung: Niederlande.
  • OECD/CERI: Erwachsenenanalphabetismus und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Frankfurt 1994
  • Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)/ Statistics Canada (Hrsg.): Grundqualifikationken, Wirtschaft und Gesellschaft. Ergebnisse der ersten internationalen Untersuchung von Grundqualifikationen Erwachsener. Paris; Canada 1995
  • Tröster, Monika (Hrsg.): Spannungsfeld Grundbildung. Bielefeld 2000
  • Tröster, Monika: Kleine DIE-Länderberichte Alphabetisierung/Grundbildung: Deutschland.
  • UNESCO: Hamburger Deklaration zum Lernen im Erwachsenenalter. CONFINTEA-Weltkonferenz. Hamburg 1997

Monika Tröster ist seit 1993 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE), Bonn mit den Arbeitsschwerpunkten: Alphabetisierung/Grundbildung, Beratung und Fortbildung.
Sie leitete auf nationaler Ebene verschiedene BMBF-geförderte Projekte- z.B. "Spannungsfeld Grundbildung", "Berufsorientierte Grundbildung" und zuletzt "Innovative Ansätze in der Grundbildung durch medienbasierte Zugänge". Darüber hinaus ist sie auch eingebunden in transnationale Projekte; aktuell koordiniert sie das EU-Projekt "visuaLearning".
Im Rahmen der Projekttätigkeit sind vielfältige Veröffentlichungen (Handreichungen, Artikel, Reports, Kursmaterialien und CD-ROMs) entstanden, so zuletzt "Neue Medien bewegen die Grundbildung. Lernprogramme - Konzepte - Erfahrungen" und im Rahmen der Reihe "Kleine DIE-Länderberichte Alphabetisierung/Grundbildung" Beiträge über "Deutschland" und die "USA".
Vor der Tätigkeit am DIE hat Frau Tröster an der JVA Münster von 1984 bis 1992 als Lehrerin Maßnahmen im Bereich Grundbildung konzipiert und durchgeführt.

Autor(in): Monika Tröster
Kontakt zur Redaktion
Datum: 22.05.2006
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