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Onlineressourcen: Elementarbildungswesen allgemein
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„Die Kinder sollen Lebens- und Lernaufgaben bewältigen und an der Gesellschaft teilhaben können“. Monika Klöver über Bildungsprozesse im Kindergarten.
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Seit einigen Jahren wird Bildung auch im Kindergartenalter groß geschrieben. Schon die Allerkleinsten sollen ihrem Alter entsprechend gefördert werden. Die Bildung PLUS Online-Redaktion sprach mit Monika Klöver, Leiterin der Kindertagesstätte Sonnenstrahl in Rösrath-Hoffnungsthal (NRW), über Bildung in den ersten Lebensjahren, den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule und konstruktive Elternarbeit.
Zuletzt gelesen: 2010-10-02„Diese Entwicklung kann nicht übersehen werden“. Familienforscher Fthenakis sieht frühkindliche Bildung auf gutem Weg.
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Noch im Jahr 2004 wird eine internationale Studie der OECD zur frühkindlichen Bildung erwartet – mit wahrscheinlich wenig schmeichelhaften Ergebnissen für Deutschland. Die Online-Redaktion von Bildung PLUS sprach mit dem Direktor des bayerischen Staatsinstituts für Frühpädagogik, Prof. Wassilios E. Fthenakis, über Bildungspläne für Kindertageseinrichtungen, Projekte zur Verbesserung der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern und die Gründe, warum Kommunen mit der frühkindlichen Bildung überfordert sind.
Zuletzt gelesen: 2010-10-02„Wir haben von unseren Kleinsten gelernt…“. In Oberwiesenthal gehen seit zwei Jahren Kinder in die erste deutsch-tschechische Kita.
Arbeitsbereich
Oberwiesenthal im Erzgebirge ist eher bekannt als Wintersportkurort und durch den Skispringer Jens Weißflog. Jetzt hat die höchstgelegene Stadt Deutschlands eine neue Attraktion: die von den Johannitern gegründete Kindertagesstätte „Regenbogen“, in der deutsche und tschechische Kinder gemeinsam aufwachsen. Bildung PLUS sprach mit der Leiterin, Sylvia Weisbach, über den Kita-Alltag in dieser Grenzregion, ihre Erfahrungen mit einer bilingualen Kita, die Zusammenarbeit mit den Eltern und ihre eigenen Veränderungen durch dieses Projekt.
Zuletzt gelesen: 2010-10-02-Ich kann doch nicht überall sein- Was jede/-r über Aufsichtspflicht wissen sollte
Der Fachartikel berücksichtigt das zum 1. Januar 2002 sog. “Neue Schuldrecht“ und das zum 1. August 2002 in Kraft getretene sog. “Neue Schadenersatzrecht“. Es werden Fragen zu Inhalten, Beginn und Ende der Aufsichtspflicht, zu Pflichten des Aufsichtsführenden, Delegation u.a. behandelt.
Zuletzt gelesen: 2013-08-101. Niedersächsischer Kinder- und Jugendplan: Zukunft sichern – Junge Generation fördern
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Der vom niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales vorgelegte Plan, soll einen Beitrag für eine wirksame und nachhaltige Kinder-, Jugend- und Familienpolitik leisten. Ziel ist es, -die Maßnahmen des Landes transparent darzustellen, eine Bündelung vorzunehmen und die Qualitätsentwicklung zu befördern-. Neue Akzente der Förderung, Leistungen des Landes sowie Ziele und Handlungsfelder des Kinder- und Jugendplanes werden vorgestellt.
Zuletzt gelesen: 2013-08-1013. Kinder- und Jugendbericht
Im Mittelpunkt des 13. Kinder- und Jugendberichtes der Bundesregierung (2009) stehen die Angebote und Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich gesundheitsbezogener Prävention und Gesundheitsförderung. Das Deutsche Jugendinstitut, das die Geschäftsführung für den Kinder- und Jugendbericht inne hat, verlinkt auf dieser Seite den Bericht sowie Expertisen dazu.
Zuletzt gelesen: 2013-08-1013. Kinder- und Jugendbericht: “Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Der 13. Kinder- und Jugendbericht mit dem Titel “Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ wurde von einer Sachverständigenkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Keupp erstellt und verlangt vor allem eine bessere Vernetzung der vorhandenen Angebote und Strukturen. Erstmals werden im Kinder- und Jugendbericht die Schnittstellen zwischen Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheitshilfe und Behindertenhilfe berücksichtigt. Dem Bericht ist die Stellungnahme der Bundesregierung vorangestellt.
Zuletzt gelesen: 2013-08-1025 + Jahre Praxis der Gemeinsamen Erziehung von Kindern in einer Kindestagesstätte
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Der Text ist eine Sammlung von Eindrücken. Die Autorin beschreibt Situationen, die beispielhaft sind für die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung. Sie möchte damit Eltern und Professionellen Mut machen, für Integration/Inklusion in Pädagogik und Gesellschaft zu kämpfen.
Zuletzt gelesen: 2013-08-1025 Jahre Integration im Elementarbereich
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Nach etwa 25 Jahren der gemeinsamen Erziehung von Kindern mit und Kindern ohne Behinderung können wir im Elementarbereich auf bedeutende strukturelle Umwälzungen zurück blicken. Die gemeinsame Erziehung vor der Schule ist in den meisten Bundesländern Normalität geworden. Diese sehr positive Entwicklung wird allerdings durch die Einschränkung der Rahmenbedingungen getrübt, oft auch durch verkürzte pädagogisch-inhaltliche Umsetzung von Integrationskonzepten. In dem Begriff der Inklusion findet sich heute der Gedanke der gemeinsamen Sozialisation und Partizipation aller Kinder wieder. Am Beispiel verschiedener Gruppensituationen (Beziehungsebene) wird deutlich, dass Integration/Inklusion alle Kinder in besonderen Situationen umfassen muss. Inklusionspädagogik bedeutet, für das entsprechende Umfeld und die individuelle Unterstützung zu sorgen, damit dies möglich ist.
Zuletzt gelesen: 2013-08-103. Kinder- und Jugendbericht des Landes Brandenburg
Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie
Der 3. Kinder- und Jugendbericht des Landes Brandenburg enthält eine Darstellung der wichtigsten Entwicklungen der Jugendhilfe und der Jugendpolitik in den letzten Jahren. Die einzelnen Hauptteile des Berichts sowie die Anhänge können durch Anklicken direkt vom Inhaltsverzeichnis aus erreicht werden. Die Textteile I und II können außerdem als Broschüre vom Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport bezogen werden.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10

