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Onlineressourcen: Altenarbeit / Altenhilfe
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Allgemeiner Demenz-Ratgeber
Der Allgemeine Demenz-Ratgeber bietet 275 Anregungen sowie zahlreiche nützliche Checklisten und Formulare rund um das Thema Demenz.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Altenarbeit.de
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Altenarbeit.de ist ein Info-Portal zum Thema Alter und soziale Berufe. Es beinhaltet u.a. eine Stellenbörse, einen Veranstaltungskalender, Gesetzestexte und Literaturtipps.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10BaS - Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Zusammenschluss der Träger von Seniorenbüros zwecks Kooperation und Förderung des freiwilligen Engagements älterer Menschen in den Seniorenbüros. Informiert wird über Mitarbeiterfortbildung, Seminare, Projekte, Publikationen und Tagungen.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Beratung zu Hilfsmitteln für die Wohnung, Wohnungsanpassung und barrierefreier Hausbau
Projekt
Für Privatpersonen kostenloses Onlineberatungs-Portal von Barrierefrei Leben e.V. Hamburg zu Umbaumaßnahmen, Hilfsmitteln und barrierefreier Gestaltung von Neubauten für Menschen, die ihre Wohnsituation fürs Älterwerden oder aufgrund von körperlichen Einschränkungen (Senioren, Menschen mit Behinderungen, Rollstuhlbenutzer) verbessern wollen. Finanziert durch die ARD-Fernsehlotterie.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Politik für ältere Menschen
Auf dieser Seite des Bundesfamilienministeriums wird u.a. zu folgenden Themen informiert: Neue Bilder vom Alter; Zuhause im Alter - Wohnen im Alter; Hilfe und Pflege; Demenz; Sicher leben im Alter.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V.
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Ziel des Vereins ist die Förderung von Forschung und Lehre über das Altern. Vorgestellt werden die vier Fachbereiche Biologie des Alterns, geriatrische Medizin, sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie und Soziale Gerontologie und Altenarbeit. Des weiteren gibt Arbeitsgruppen zu den Themen Gesundheitspolitik, Alterspsychotherapie, Gerontopsychosomatik und dem Studium der Gerontologie. Außerdem gibt es Informationen über Tagungen und Termine und eine Online-Version der Mitteilungen der Gesellschaft.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Deutsches Zentrum für Altersfragen - Fachinformation
Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen ist ein auf dem Gebiet der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie tätiges wissenschaftliches Forschungsinstitut, dessen Zweck es laut Satzung ist, “Erkenntnisse über die Lebenslage alternder und alter Menschen zu erweitern, zu sammeln, auszuwerten, aufzubereiten und zu verbreiten, damit dieses Wissen mit Blick auf die mit dem Altern der Bevölkerung einhergehenden gesellschaftlichen und sozialpolitischen Herausforderungen im Sinne einer wissenschaftlich unabhängigen Politikberatung nutzbar gemacht werden kann.“ Online gibt es Zugang zur Literaturdatenbank GeroLit (basierend auf den Beständen der eigenen Bibliothek) und zum Statistischen Informationssystem GeroStat. Das Forschungsdatenzentrum Deutscher Alterssurvey (FDZ-DEAS) stellt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die im Rahmen des Survey erhobenen Informationen für die nicht-kommerzielle Forschung zur Verfügung und berät bei deren Verwendung.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Dokumentation der Fachveranstaltung: Lokale Strukturen für ein gutes Alter
Im Alter wir der Lebensradius enger und der nahe Sozialraum bedeutsamer. Da, wo die Menschen leben, muss Daseinsfürsorge wahrgenommen und aktiv gestaltet werden. Ein gutes Alter(n) braucht eine soziale Infrastruktur, die eine selbstständige und aktive Lebensführung mit flexiblen und individuellen Hilfs- und Unterstützungsangeboten verbindet. Es bedeutet nicht weniger, als ein menschliches Lebensumfeld zu schaffen, das alter(n)sgerecht und damit für alle Generationen attraktiv und lebenswert ist. Während der Fachveranstaltung vom 08.11.2010 wurden zukunftsweisende Handlungsansätze auf kommunaler Ebene und Beispiele guter Praxis vorgestellt und diskutiert.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Dokumentation der Tagung: Das Alter hat viele Gesichter: Gesellschaftliche Altersbilder
Gesellschaftliche Altersbilder sind wirkungsstarke kollektive Deutungsmuster. Sie beeinflussen die Wahrnehmung des Alters und der älteren Menschen auf der individuellen Ebene ebenso, wie sie den gesellschaftlichen Umgang mit dem Altern und dem älteren und hochaltrigen Menschen reflektieren und formen. So sind Altersbilder nicht bloße Beschreibungen, sie wirken auch normierend und bewertend. Gesellschaftlich wirkmächtige Altersbilder können für ein gutes Alter(n) hindernd oder förderlich sein. Der 6. Altenbericht hat den Auftrag, vorhandene Altersbilder in relevanten gesellschaftlichen Feldern aufzuzeigen und zu untersuchen, in welcher Hinsicht sich diese auf die Teilhabe der älteren Menschen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur auswirken. Die zentralen Ergebnisse und Empfehlungen des 6. Altenberichts wurden im Rahmen der an dieser Stelle dokumentierten Tagung vorgestellt und in ihrer Bedeutung für eine zukunftsfähige Politik einer Gesellschaft des langen Lebens erörtert, die alle Altersgruppen umfasst.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Dokumentation der Veranstaltung: Alter und Migration
Auf den wachsenden Hilfe- und Pflegebedarf älterer Migranten sind Dienste und Einrichtungen unzureichend eingestellt. Betreuer und Fachkräfte mit Migrationshintergrund, die den Zugang erleichtern könnten, sind nicht in ausreichender Zahl vorhanden. Die Kenntnisse über die Lebenslagen und spezifischen Bedürfnisse der älteren Migranten sind lückenhaft und es gibt Berührungsängste auf beiden Seiten. So bleiben soziale Teilhabe, kultursensible Gesundheitsversorgung und Pflege sowie ein aktives Altern der älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte Herausforderungen für Altenarbeit und Seniorenpolitik. Dies kann nur gelingen, wenn die älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte als die entscheidenden Akteure gesehen und einbezogen werden. Diese Themen wurden auf der Veranstaltung “Alter und Migartion“ vom 15.03.2010 aufgegriffen und diskutiert. Die Beiträge sind an dieser Stelle zu finden.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10

