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Alle Bundesländer haben sich verbessert! : Dossier zum `Bildungsmonitor 2012`
Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie
Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der `Bildungsmonitor 2012`, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der `Bildungsmonitor` bewertet seit 2004 anhand von über 100 Indikatoren, inwieweit ein Bundesland die Bildungsinfrastruktur verbessert, Teilhabechancen sichert und damit Wachstumskräfte stärkt. Sachsen bietet insbesondere eine ausgezeichnete Förderinfrastruktur und sehr gute Bedingungen für eine individuelle Förderung. Auf Platz zwei folgt Thüringen vor Baden-Württemberg und Bayern. Bremen hat sich auf den fünften Platz hochgearbeitet, Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Schleswig-Holstein. Insgesamt haben sich alle Bundesländer verbessert. Im Beitrag sind Dokumente, Pressemitteilungen und Stellungnahmen sowie Presse- Rundfunk- und Fernsehbeiträge zum `Bildungsmonitor 2012` zusammengestellt.
Baden-Württemberg: Statistiken zu Bildung und Kultur
Statistische Angaben
Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg bietet u.a. Daten zu Schulen, Schülern und Schülerinnen, Schulabschlüssen, Hochschulen Studenten und Studentinnen, Ausbildung, Finanzen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Bayern: Statistiken zu Bildung, Soziales, Gesundheit, Rechtspflege
Statistische Angaben
Das Thema Bildung gliedert sich in die beiden Punkte Schulen und Hochschulen. Die Schulen umfassen die Zahl der Schüler in den verschiedenen bayerischen Schularten. Unter Hochschulen befinden sich unter anderem die Zahl der Studenten, der Studienanfänger und der abgelegten Prüfungen. Der Bereich Berufsbildung enthält Daten zu Auszubildenden und Ausbildungsverträgen, der Bereich Soziales enthält Zahlen zur Kindertagesbetreuung.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Berlin-Brandenburg: Statistiken zu Bildung und Kultur
Statistische Angaben
Statistische Informationen zu Schulen, Berufsbildung, Hochschulen, Ausbildungsförderung, Weiterbildung, Kultur und Sport in der Region Berlin-Brandenburg.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Bildung auf einen Blick 2010: Indikatoren (Education at a Glance 2010: Indicators)
Bildung auf einen Blick 2010: In die Zukunft investieren - Zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierungen dazu übergehen, ihre öffentlichen Finanzen infolge der globalen Wirtschaftskrise wieder ins Lot zu bringen, steht das Thema Bildung erneut im Brennpunkt. Zum einen ist Bildung in den meisten Ländern ein erheblicher öffentlicher Ausgabenposten, zum anderen sind Bildungsinvestitionen von entscheidender Bedeutung, wenn die Länder ihr langfristiges Wachstumspotenzial voll entfalten und angemessen auf den technologischen und demografischen Wandel reagieren wollen, der die Arbeitsmärkte derzeit verändert. “Bildung auf einen Blick 2010“ enthält Daten und Analysen, um beide Seiten dieser Gleichung zu beleuchten – d.h. sowohl die Investitionen als auch die Erträge. Ganz allgemein liefert diese Ausgabe Daten zu einem breiten Spektrum an Bildungsaspekten, insbesondere dem Bildungsstand, dem Bildungszugang und dem Lernumfeld.
Der Link führt zum englischsprachigen Volltext der Publikation. Eine deutsche Zusammenfassung ist abrufbar unter http://www.oecd.org/dataoecd/46/23/45925284.pdf.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Bildung auf einen Blick: OECD-Indikatoren 2003 Edition
Statistische Angaben
Der Schwerpunkt der Ausgabe des Jahres 2003 von Bildung auf einen Blick liegt auf der Qualität der Lernergebnisse, den politischen Ansatzpunkten und Bedingungen, die die Bildungserfolge beeinflussen, sowie den - im weitesten Sinne - individuellen und gesellschaftlichen Erträgen von Bildungsinvestitionen. Hierzu gehören eine vergleichende Betrachtung der Schülerleistungen jeweils zu Beginn und am Ende der Schulpflicht mit Bezug auf Kenntnisse und Fähigkeiten in wichtigen Fachgebieten sowie verschiedener Ausprägungen von Lernstrategien und der Freude am Lernen. Diese Betrachtung beschränkt sich nicht nur auf die zusammengefassten Ergebnisse für die jeweiligen Länder, sondern erfasst auch die Unterschiede innerhalb der einzelnen Länder. So können jetzt auch Fragen der Chancengleichheit beim Bildungsangebot und den Bildungsergebnissen untersucht werden, ebenso Aspekte wie Geschlecht, Alter, sozio-ökonomischer Hintergrund, Art der Bildungseinrichtung und Bildungsgang. Die vorliegende Ausgabe enthält auch neue Informationen zu den Lernbedingungen der Schüler, die zu einem besseren Verständnis einiger der Einflussfaktoren des Bildungserfolges beitragen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Bildung und Forschung in Zahlen 2012. Ausgewählte Fakten aus dem Daten-Portal des BMBF
Statistische Angaben
Statistische Angaben zu Bildungsausgaben und Forschungsförderung durch den Bund und die Länder in der Bundesrepublik Deutschland, basierend auf dem Datenportal des BMBF.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Bildung und Forschung in Zahlen 2013
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Ausgewählte Fakten aus dem Daten-Portal des BMBF – statistische Angaben zu Bildungsausgaben.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Bildung und Lebenslagen. Auswertungen und Analysen für den zweiten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
Statistische Angaben
Die Studie setzt das im Rahmen des ersten Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung erarbeitete ´´Gutachten zur Bildung in Deutschland´´ fort. Im ersten Abschnitt werden Zielsetzung und Durchführung der Auswertungen und Analysen vorgestellt. Der zweite Abschnitt geht der Frage nach, inwieweit zwischenzeitlich im nationalen und internationalen Kontext erschienene Bildungsberichte Hinweise zum Zusammenhang von Bildung und Lebenslagen enthalten. Im Hauptteil der Studie werden Bildung und Lebenslagen der Bevölkerung zueinander in Beziehung gesetzt. Zur Datenanalyse dienen Indikatoren u.a. folgender Gebiete: Bildungsbeteiligung in den verschiedenen Bildungsbereichen, Bildungsausgaben, Bildungsstand Erwerbstätiger / -loser, Übergänge aus dem formal qualifizierenden Bildungssystem, Einkommen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Bildungsausgaben in Deutschland : Status Quo und Perspektiven.
Die Studie behandelt nach einer Einleitung Deutschlands Bildungsausgaben zu Beginn des 21. Jahrhunderts in Volumen, Quellen und Verteilung. Im folgenden Kapitel geht es um notwendige aber schwer erreichbare Steigerung von Bildungsausgaben (mit länderspezifischer Perspektive) um dann die Reformmassnahmen auf der Ausgabenseite zu behandeln sowie Hinweise für einen Diskurs um neue Steuerungsansätze bei der Finanzierung des Bildungssystems. (Tabellarische Anhänge, 19 Literaturnachweise).
Zuletzt gelesen: 2013-09-14

