Hacker vs. Hochschule – Wie verwundbar ist der digitale akademische Betrieb? (DLF 24.10.26)
An mehreren deutschen Universitäten gibt und gab es derzeit Hackerangriffe, bei denen möglicherweise tausende Datensätze von Studierenden und Studienbewerber*innen erbeutet und der gesamte Unibetrieb lahmgelegt wurde. "Sind die Hochschulen mit ihren digitalen Verwaltungssystemen möglicherweise zu verwundbar? Anders gefragt: Wie viel Digitalität in der Organisation, aber auch in Lehre und Forschung ist nötig und notwendig, und sind solche Hackerangriffe möglicherweise unvermeidbare Begleiterscheinungen für alle, die an Hochschulen aktiv sind?" Diesen Fragen geht Campus und Karriere vom Deutschlandfunk in der vorliegenden Sendung nach. Es diskutieren Armin Himmelrath für den DLF, sowie Stephan Trahasch, Rektor der Hochschule in Offenburg und gleichzeitig der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg, Dirk Schieborn, Professor für KI, Mathematik und Data Science an der Hochschule Reutlingen und Stefan Stürmer, Rektor der Fernuniversität Hagen, die fast ausschließlich auf digitale Lehr- und Lernformate setzt. [Zusammenfassung: Angaben der Herausgeber*innen der Seite, ergänzt von der Redaktion Bildung Weltweit]
Aufgenommen am: 27.10.2026
Zuletzt geändert am: 27.10.2026
Thematischer Kontext
Neuigkeiten weltweit
- Bildungsproteste in Frankreich Herbst 2026 - Beiträge des Deutschlandfunks / Campus & Karriere
- Wahlausgang in Serbien: Studierende feiern ihren Erfolg (DLF 26.10.26)
- Jetzt zum DBS-Fachtag Klimabildung anmelden!
- Zur Frankfurter Buchmesse 2026: Neues Dossier zu Bildung und Forschung in Tschechien
- The AI Crisis in Higher Education: A Strategic Proposal.