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eLearning Programme

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Mit dem E-Learning-Programm sollte der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und die Qualität der Bildungssysteme verbessert werden.
Das Programm zielte dazu auf die Förderung der digitalen Kompetenz des Einzelnen, den Ausbau der europäischen Dimension in der Bildung durch den IKT-Einsatz, die Bereitstellung von Mechanismen zur Entwicklung, zum Austausch und zum Transfer von hochwertigen Produkten, Dienstleistungen und Best-practice-Beispielen und die Verbesserung der Qualität der Lernprozesse durch den IKT-Einsatz im Kontext innovativer Lernmethoden und Förderung der Selbstständigkeit des Lernenden.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der umfassenden Weiterentwicklung des computerbasierten Lernens in Europa.

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Schlagwörter

Lernprozess, Lernmethode, Selbstständigkeit, Lernen, Computerunterstützter Unterricht, Lernender, E-Learning, Informations- und Kommunikationstechnologie, Computereinsatz, Kompetenz, Medienkompetenz, Europäische Dimension, Best-Practice-Modell, Qualität,

Titel eLearning Programme
Projekttyp EU-/internationales Projekt
Projekt wird gefördert durch Sonstiger Träger
Bildungsbereich Elementarbereich; Primarbereich; Sekundarbereich I; Sekundarbereich II; Sonderpädagogik; Hochschulbereich; Berufliche Bildung; Erwachsenenbildung; Außerschulische Jugendbildung
Innovationsbereich Medienbildung; Selbst gesteuertes Lernen; E-Learning
Organisationsstruktur Programmförderung:
Europäische Kommission, Rue de la Loi 200, 1049 Brüssel, Belgien

Programmdurchführung:
Education, Audiovisual and Culture Executive Agency, Rue Colonel Bourg 139, 1140 Brussels, Belgien, Tel. (++32 2) 2330111, E-Mail: eacea-info@ec.europa.eu
Es handelte sich beim E-Learning-Programm um ein zentrales Programm. In Deutschland nahm die Funktion einer nationalen Kontaktstelle die Nationale Agentur Bildung für Europa des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wahr.
Projektbeginn 2004
Projektende 2006
Letzte Änderung am

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