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JMD 2connect

Laufzeit: seit 01.09.2023

h t t p s : / / w w w . j u g e n d m i g r a t i o n s d i e n s t e . d e / v o r i n t e g r a t i o n s m a s s n a h m e n - i n - d e r - o n l i n e b e r a t u n gExterner Link

Mit dem Projekt wird die digitale Beratung der Jugendmigrationsdienste (JMD) auf ein neues Level gehoben. Ziel ist es, die Maßnahmen von Vor- und Erstintegration erstmals zu verknüpfen und durch Sozialraumanalysen gezielt die Bedarfe der Ratsuchenden zu erfassen.

Personen aus Albanien, Jordanien, Kasachstan, Marokko, der Türkei und der Ukraine sollen bereits vor ihrer Einreise nach Deutschland mittels digitaler Integrationsmaßnahmen unterstützt werden. Einen wesentlichen Bestandteil des Projekts stellt die digital aufsuchende Arbeit der Online-Mentor*innen dar, die u.a. Informationen zu Einreise und Integration in Deutschland in den jeweiligen Sprachen der Zielgruppen in den sozialen Medien und auf weiteren digitalen Plattformen teilen. Auf Basis einer Sozialraumanalyse finden sie heraus, wo und wie sich Jugendliche aus den ausgewählten Drittstaaten im digitalen Raum bewegen. Gemeinsam mit lokalen und internationalen Netzwerkpartnern initiieren sie Social-Media-Informationskampagnen zum (Online-)Beratungsangebot der Jugendmigrationsdienste.

Jugendliche werden an die Online-Beratungsplattform "jmd4you" weitervermittelt, welche Information sowie niederschwellige Beratung und Unterstützung bietet. Die Inanspruchnahme der Angebote der Jugendmigrationsdienste ermöglicht den Übergang von der Vorintegration im Herkunftsland zur Erstintegration in Deutschland.

Eine weitere wesentliche Aufgabe der Online-Mentor*innen besteht darin, in den jeweiligen Drittstaaten weitere lokale und regionale Netzwerkpartner zu finden.

Im Rahmen des Projekts ist weiterhin eine umfassende Erweiterung der Online-Beratungsplattform jmd4you vorgesehen, u.a. die Einführung weiterer Sprachen.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Verknüpfung von Vor- und Erstintegration sowie der Bekanntmachung der Beratungsangebote der Jugendmigrationsdienste.

Schlagwörter

Albanien, Jordanien, Kasachstan, Marokko, Türkei, Ukraine, Benachteiligtenförderung, Benachteiligter Jugendlicher, Beratung, Berufliche Integration, Berufsperspektive, Chancengleichheit, Digitale Medien, Integration, Jugendlicher, Junger Erwachsener, Lebensperspektive, Migrant, Partizipation, Teilhabe, Unterstützung, Begleitung, Beratungsstruktur, Jugendmigrationsdienst,

Titel JMD 2connect
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund
Bildungsbereich Sekundarbereich I; Sekundarbereich II; Berufliche Bildung
Innovationsbereich Förderung von Bildungsbenachteiligten; Individuelle Förderung
Organisationsstruktur

Projektförderung: 
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ);
Mittel des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)

Projektleitung:
Servicebüro Jugendmigrationsdienste (jmd), Bonn

Kooperationspartner: 
Goethe-Institut
Alevitische Gemeinde; 
Diakonisches Werk Baden 
und weitere

Projektbeginn 01.09.2023
Projektende
Zuletzt geändert am 23.02.2026

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