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Tolerante Schule

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Ziel des Projekts war der Aufbau eines Beratungs- und Unterstützungsangebots zum Themenkomplex Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus.
Damit Pädagogen in Schule und Jugendarbeit, aber auch Eltern bei Gewalt von Kindern und Jugendlichen entsprechend reagieren können, setzte das Projekt folgende Schwerpunkte in der Beratung und Unterstützung:
- Anschauliche Einführung in Grundfragen der Theorie und Praxis von Gewaltprävention;
- Verknüpfung von Aspekten der Gewaltanalyse und –-prävention;
- Entwicklung und Erprobung von Ansätzen zur Gewaltprävention für Schule, Jugendhilfe und Elternhaus.

Das innovative Potenzial des Projekts lag in der Optimierung von Prävention und Maßnahmen gegen Gewalt bei Kindern und Jugendlichen.

 

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Schlagwörter

Beratung, Elternhaus, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, Gewaltprävention, Jugendhilfe, Jugendlicher, Kind, Rechtsextremismus, Schule, Toleranz, Unterstützung,

Titel Tolerante Schule
Projekttyp Länderprojekt
Projekt wird gefördert durch Brandenburg
Bildungsbereich Primarbereich; Sekundarbereich I; Sekundarbereich II; Sonderpädagogik; Berufliche Bildung; Außerschulische Jugendbildung
Innovationsbereich Demokratie- und Werteerziehung, Gewaltprävention
Organisationsstruktur Zuständiges Landesministerium:
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Referat 32, Dr. Martin Rudnick, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, Tel. (0331) 866-3823, E-Mail: martin.rudnik@mbjs.brandenburg.de

Projektdurchführung:
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM), Michael Rump-Räuber, Struveweg, 14974 Ludwigsfelde-Struveshof, Tel. (03378) 209-429, E-Mail: michael.rump-raeuber@lisum.berlin-brandenburg.de

Projektkooperationspartner:
Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule, Brandenburg (RAA), Friedrich-Engels-Straße 1, 14473 Potsdam, Tel. (0331) 74780-0, E-Mail: info@raa.de
Projektbeginn 01.04.1999
Projektende 01.01.2002
Beteiligte Bundesländer Brandenburg
Zuletzt geändert am 27.03.2018

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