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FörMig - Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Informationen zum Gesamtprogramm

 

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Projekte Online

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Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

https://www.foermig.uni-hamburg.de/pdf-dokumente/foermig-flyer.pdf

[Die Homepage des abgeschlossenen Projekts wurde in der Zwischenzeit abgeschaltet. Der Nachweis des Innovationsportals kann damit leider nicht mehr auf die ursprüngliche Internetpräsenz verweisen. Einige Informationen zum Projekt sind noch auf der Plattform "Projekte Online" (s.u.) zu finden. Im Jahr 2010 wurde außerdem das Forschungstransferzentrum FörMig-Kompetenzzentrum der Universität Hamburg eröffnet.]

Das BLK-Programm zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zielt darauf, innovative Ansätze zur Optimierung von sprachlicher Bildung und Förderung (weiter) zu entwickeln, zu evaluieren, für einen Transfer guter Praxis zu sorgen und Ergebnisse für die Bildungsplanung bereitzustellen.
Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Schnittstellen des Bildungswesens: Auf den Übergängen im bildungsbiographischen Verlauf (vom Elementar- in den Primarbereich, vom Primar- in den Sekundarbereich, von der allgemein bildenden in die berufsbildende Schule und in die Arbeitswelt) und der Kooperation der am Prozess sprachlicher Bildung und Förderung Beteiligten (Familien, Kinder- und Jugendhilfe, schulische und außerschulische Einrichtungen, sprachliche und ethnische Gemeinschaften).
Bei der Operationalisierung der Inhalte des Programms wird – soweit möglich - an bereits laufende Maßnahmen angeknüpft: Maßnahmen der Länder in den von der KMK vereinbarten sieben Handlungsfeldern, BLK-Programme - wie etwa SINUS-Transfer, Demokratie lernen & leben und das Verbundprojekt Sprachenlehren und -lernen als Kontinuum - oder auch weitere Programme zur Eingliederung junger Menschen mit Migrationshintergrund.
Vor diesem Hintergrund liegt das besondere innovative Potenzial des Modellprogramms FörMig in der Vernetzung bestehender Aktivitäten, der Förderung der Kooperation zwischen Beteiligten verschiedener Herkunft und Profession sowie der Einbeziehung von verschiedenen lokalen und regionalen Partnern auf der Entwicklungsebene. 

BLK: Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Gutachten. (Heft 107)

http://www.pedocs.de/volltexte/2008/335/pdf/heft107.pdf

Das Ziel des Gutachtens ist, “dass zunächst bekannte Erkenntnisse und erprobte oder laufende Maßnahmen in ihrer Reichweite und Wirksamkeit diskutiert sowie auf ihre Übertragbarkeit geprüft werden. Innovative Entwicklungsschwerpunkte sollen vor diesem Hintergrund einerseits in Hinsicht auf die bessere Fundierung, Optimierung und Übertragbarkeit bereits bekannter Maßnahmen aufgezeigt werden, andererseits mit Blick auf Neuentwicklungen zu Themen und Handlungsfeldern, in denen die Analyse Desiderate erkennen lässt.“ Der erste Teil “Voraussetzungen für die Getaltung von Maßnahmen zur Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund“ bringt Informationen 1) zur Bildungsbeteiligung von Migrantenkindern in deutschen Schulen und “über Ansätze zur Erklärung ihrer verminderten Bildungserfolge“, 2) über “Voraussetzungen, die durch die Zuwanderung nach Deutschland gegeben sind“, 3) über die spezifischen Bildungsvoraussetzungen der Migrantenkinder, 4) über die bildungspolitischen Grundlinien zur Migrantenförderung in den Bundesländern, 5) über innovative Ansätze in einzelnen Bundesländern. Im zweiten Teil werden “Vorschläge für die Gestaltung eines Innovationsprogramms zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ gemacht. (DIPF/Bi.) 
Dokument von: Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)

Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - ein länderübergreifendes Programm zur Optimierung der Sprachbildung

http://www.budrich-journals.de/index.php/gwp/article/view/12272

Im Programm `Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund` (FÖRMIG) soll untersucht werden, auf welchen Wegen die Sprachbildung am besten optimiert werden kann. Die Bedeutung von Sprachkompetenz für die Bildungskarriere von Kindern ist mittlerweile - auch dank PISA und IGLU - unumstritten. Eine gute Sprachbildung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund ist nicht nur für diese nützlich, sondern kommt auch den Schülern zugute, die ohne Migrationsgeschichte und einsprachig aufwachsen und leben. Der vorliegende Beitrag informiert über den Kontext der Etablierung des Programms FÖRMIG, Ziele und Inhalte des Programms, organisatorische Prinzipien und über erste Ergebnisse zur Frage, unter welchen Bedingungen gute Sprachbildung gelingt. 

 

ophoven@dipf.de


 


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