Hintergrundinformationen zum Studium für Behinderte
Akkreditierung und Reakkreditierung von Studiengängen und Siche-rung der chancengleichen Teilhabe der Studierenden mit Behinde-rung/chronischer Krankheit an der Hochschulbildung
http://www.studentenwerke.de/pdf/Akkreditierung_Empfehlung_2010.pdf
Empfehlungen der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerkes. (03/2010)
Berücksichtigung der Belange von Studierenden mit Behinderung bei der Akkreditierung von Studiengängen und der Systemakkreditierung
http://www.studentenwerke.de/pdf/Leitfaden_Akkreditierung_IBS_31.07.09.pdf
Leitfaden der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerkes für die Gutachter/innen der Akkreditierungsagenturen. Überprüft werden sollen die Akkreditierungskritierien bezüglich der Belange Studierender mit Behinderung. (07/2009)
Chancengleichheit im Bologna-Prozess für behinderte und chronisch kranke Studierende sowie Studienplatzbewerberinnen und -bewerber. Empfehlung zur Verankerung von Nachteilsausgleichen in Bezug auf Studienzulassung, Workload sowie Studien- und Prüfungsmodifikationen
http://www.dvbs-online.de/news239.htm
Das Grundsatzpapier des Aktionsbündnisses Barrierefreies Studium fasst die Ergebnisse des Experten-Workshops “Chancengleichheit im Bologna-Prozess für behinderte und chronisch kranke Studierende“ zusammen, der auf Einladung der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft Vieles ist möglich - Tandem-Partner in der Wissenschaft in Zusammenarbeit mit der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks am 29. September 2006 im Wissenschaftszentrum in Bonn stattfand . Es gliedert sich wie folgt: I Ausgangslage II Vorgeschlagene Maßnahmen 1) Nachteilsausgleiche im Bereich Zulassungsverfahren für Bachelor- und Masterstudiengänge 2) Nachteilsausgleiche im Bereich Workload 3) Nachteilsausgleiche im Bereich Prüfungen 4) Chancengleichheit als Bestandteil der Akkreditierung III
Eine Hochschule für Alle - Zum Studium mit Behinderung/chronischer Krankheit
http://www.hrk.de/109_4945.php?datum=6.+Mitgliederversammlung+am+21.+April+2009
Empfehlung der Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz HRK zum Studium mit Behinderung/chronischer Krankheit vom 21.4.2009
Gehörlosigkeit und Musikunterricht : Braucht das österreichische Schulsystem gehörlose Lehrer?
http://www.taubenschlag.de/meldung/924
Im Rahmen einer Seminararbeit (WS 2001/02) wird das Thema Zugangsberechtigung zum Lehrerstudium und Lehramt für Gehörlose in Österreich aufgegriffen, am Beispiel gehörloser Pädagogen im Bereich Musikunterricht für Hörende und Gehörlose wird erläutert, welche besonderen Chancen des Zugangs zur Musik sich hier bieten würden..
Hochschulumfrage zu barrierefreien Angeboten
http://wob11.de/hochschulumfrage-2004.html
Das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI) hat im Zeitraum von März bis Mai 2004 eine Befragung von 330 Universitäten und Fachhochschulen durchgeführt. Thema der Umfrage sind barrierefreie Angebote gewesen. Auf dieser Seite des ´´web ohne Barrieren´´ können die Antworten der einzelnen Hochschulen detailliert nachgelesen werden.
Nachteilsausgleich für Studierende mit Behinderung bei Einführung allgemeiner Studiengebühren
http://www.studentenwerke.de/pdf/StuBeh_Nachteilsausgleich_07_2006.pdf
Empfehlung des Deutschen Studentenwerks DSW, Juli 2006
Software-ergonomische Aspekte der Studierumgebung blinder Menschen
http://www.kahlisch.de/de/veroeffentlichungen/das-buch-zur-dissertation
Das Buch beschreibt die an der Technischen Universität Dresden entwickelten Konzepte und Verfahren zur Verbesserung von Internet-basierten Informationsangeboten für blinde Menschen. Im Vordergrund steht dabei die Nutzung moderner Informationstechnologien im Hochschulstudium, insbesondere die verbesserte Gestaltung des Zugangs zu elektronischen Studienmaterialien für blinde Studierende. (Eine Kurzfassung des Buches ist verlinkt)
Studierende, Werkstufenschüler und Werkstattmitarbeiter drücken gemeinsam die (Hoch-) Schulbank
http://bidok.uibk.ac.at/library/gl2-00-seminar.html?hls=Studierende
Erste Erfahrungen und Erkenntnisse aus einem integrativen Seminar.
Ausgehend von der Idee des »Gemeinsamen Lernens am Gemeinsamen Gegenstand« (vgl. Feuser, 1982, 1989, 1995, 1998) konnten Beschäftigte einer Werkstatt für Behinderte (WfB), Schüler einer Schule für Geistigbehinderte (SfG) und Studierende des Faches Geistigbehindertenpädagogik an der Pädagogischen Hochschule (PH) in Heidelberg in einem gemeinsamen Seminar eigene Erfahrungen sammeln (vgl. Soultanian 2000). Gemeinsames Thema war: »ARBEIT - Teil des Lebens« . Organisatoren und TeilnehmerInnen bewerten dieses Projekt als insgesamt gelungen, dennoch zeigen sich offene Fragen und Probleme, die für integrative Situationen nicht untypisch sind und bei nachfolgenden Veranstaltungen beachtet werden sollten.
Übergang von der Schule in die Hochschule - Chancen und Hindernisse für behinderte und chronisch kranke junge Menschen
http://bidok.uibk.ac.at/library/gl2-00-uebergang.html
Der Beitrag behandelt Fragen und Probleme des Übergangs von der Schule in die Hochschule der Gruppe der behinderten und chronisch kranken Studierenden.
Verbesserung der Literaturversorgung für blinde und sehbehinderte Studierende. Positionspapier der Kultusministerkonferenz vom 28.06.2001
http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/PresseUndAktuelles/Beschluesse_Veroeffentlichungen/Hochschule_Wissenschaft/posblind.pdf
pdf-Dokument zum Download
Dokument von: Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)
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