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Erwerb der Fachhochschulreife in den einzelnen Bundesländern

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Die Fachhochschulreife ist ein allgemeinbildender Schulabschluss der zum Studium an der Fachhochschule berechtigt. Sie besteht aus einem schulischen und einem berufsbezogenen Teil. Die FH-Reife kann an bestimmten beruflichen Schulen erworben werden; der schulische Teil auch an höheren Schulen mit Oberstufe. Näheres dazu regelt Ziffer 12 der Oberstufenvereinbarung der Kultusministerkonferenz. Vorgänger war eine 13-Länder-Vereinbarung. Mittlerweile sehen 14 Länder eine entsprechende Regelung vor, nur in Bayern und Sachsen wird der schulische Teil der Fachhochschulreife nicht vergeben und somit auch nicht anerkannt. Der praktische Teil wird über eine Berufsausbildung oder ein Praktikum nachgewiesen.

Länderübergreifende Regelungen

Die Regelungen in den einzelnen Bundesländern

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