KMK: Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe

h t t p s : / / w w w . k m k . o r g / t h e m e n / a l l g e m e i n b i l d e n d e - s c h u l e n / s c h u e l e r - e l t e r n - a u s s e r s c h u l i s c h e - p a r t n e r / j u g e n d h i l f e . h t m l

Seit dem Jahr 2000 sind insbesondere vor dem Hintergrund der PISA-Debatte in den Ländern vielfältige Kooperationsformen von Schule mit Jugendhilfe entstanden. Das verbindende Element ist dabei ein Verständnis von Bildung im umfassenden Sinn, bei dem es nicht allein um das Erreichen rein formaler Bildungsziele geht. Grundsatzdokument für eine verstärkte Zusammenarbeit ist das gemeinsam von der Kultusministerkonferenz und der Jugendministerkonferenz verabschiedete Papier „Stärkung und Weiterentwicklung des Gesamtzusammenhangs von Bildung, Erziehung und Betreuung“ aus dem Jahr 2004.

Autor:

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

Bildungsebene:

Primarstufe; Sekundarstufe I; Sekundarstufe II; Spezieller Förderbedarf

Lizenz:

Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung

Schlagwörter:

Jugendhilfe; Schule; Kooperation; Ganztagsbetreuung; Jugendsozialarbeit; Schulsozialarbeit; Beschluss

Ortsbezüge:

Deutschland

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; Schulwesen allgemein
Schule; Schulwesen allgemein; Schulpsychologie, Schulsozialarbeit, Beratung

Geeignet für:

Lehrer; Schüler