Deportation - kostenloses Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter und Übungen

Deportation - kostenloses Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter und Übungen

Adolf Eichmann: die Jagd bis zum Prozess
Adolf Eichmann ist der „Organisator des Holocaust“. Eichmann setzt den Beschluss der Wannseekonferenz von 1942 um: Die systematische Verfolgung, Vertreibung, Deportation und Ermordung von Millionen von Juden.
Vertreibung und Vernichtung der Juden aus dem Deutschen Reich
Diese Karte verdeutlicht das Ausmaß der nationalsozialistischen Vertreibung und Vernichtung von Juden aus dem Deutschen Reich. Sie stellt die Entwicklung von der nach Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 einsetzenden gewaltsamen Verfolgung und gesetzlichen Diskriminierung bis hin zur Deportation und systematischen Vernichtung dar.
Mahnmal für die deportierten Jüdinnen und Juden Badens
Ein Mahnmal im Form eines geborstenen Davidsterns soll an die Deportation der Jüdinnen und Juden am 22.10.1940 erinnern. Ein Projekt für junge Leute die sich herausfordern lassen, unsere Gesellschaft mit zu gestalten, indem sie sich mit der Geschichte der jüdischen Bevölkerung Badens auseinandersetzen. Eine Projektvorstellung.
Walter Benjamin und die Geschichte
Nur wenige Monate vor seinem Selbstmord im Sommer 1940 verfasste Walter Benjamin einen epochalen Text „Über den Begriff der Geschichte“. Läuft die Historie auf ein vorgegebenes Ziel zu? Ist Fortschritt nur eine Illusion? Welche Rolle spielen technische Innovationen? Welche der Klassenkampf ? Welche Gott? Körperlich völlig erschöpft, finanziell am Ende und jeden Tag von ...
Aktion Stolpersteine - Steine gegen das Vergessen
Unauffällig sind die "Stolpersteine", nur 10x10 Zentimeter groß. Viele Passanten gehen achtlos vorbei, manche bleiben stehen und lesen, was in die kleinen Messingplatten eingraviert ist: "Hier wohnte ...", dann folgen der Name, das Geburtsjahr und das weitere Schicksal: Deportation und Tod, bei wenigen auch Flucht und Überleben. Mit diesen Steinen gegen ...
Film-Hefte - Rosenstraße
Margarethe von Trotta erinnert mit ihrem preisgekrönten Spielfilm an ein in Vergessenheit geratenes Beispiel von Zivilcourage: dem Frauenaufstand in der Rosenstraße im Frühjahr 1943.
ihr letzter Weg: Audiowalk zur Verfolgung jüdischer Nachbarn in Berlin-Moabit
Der Audiowalk beschreibt den Weg, den jüdische Bewohnerinnen und Bewohner ab 1941 von der Sammelstelle Synagoge bis zum Deportationsbahnhof in Berlin-Moabit zurücklegen mussten und ist Teil der Arbeit des Vereins "Sie waren Nachbarn".
"Evakuiert" und "Unbekannt verzogen" - Die Deportation der Juden aus Württemberg und Hohenzollern 1941 - 1945
Die Landeszentrale für politische Bildung legt in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Stuttgart und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen diesen kleinen Materialband vor. Er soll eine Hilfe sein bei der Behandlung des Holocaust im Schulunterricht wie in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Eine ...
Renée Molho - ein Buchladen in sechs Kapiteln
Renee Saltiel und Solon Molho wuchsen in Saloniki auf. Bis in die 1930er Jahre lebten dort 90.000 sephardische Juden, doch im Zweiten Weltkrieg ließen die Deutschen die Juden der Stadt deportieren. Nur wenige überlebten und kehrten nach Saloniki zurück.
Teofila Silberring: Damit die Erinnerung nicht stirbt
Teofila Silberring berichtet von ihrer Kindheit in Krakau, von ihrem Leidensweg über verschiedene Konzentrationslager bis hin zum Todesmarsch nach Ravensbrück und der Befreiung des Lagers durch sowjetische Truppen.