Barrierefreie Kommunikation und neue Medien
Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung BITV
http://217.160.60.235/BGBL/bgbl1f/bgbl102s2654.pdf
Verordnung zur Schaffung freier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (vom 17. Juli 2002).
Barrierefrei informieren und kommunizieren - BIK-online
http://www.bik-online.info/
BIK ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands e.V. (DBSV), des Deutschen Vereins für Blinde und Sehbehinderte in Studium und Beruf e.V. (DVBS) und der DIAS GmbH. BIK steht für barrierefrei informieren und kommunizieren. Ziel ist es Webseiten, CD-Roms oder das betriebliche Intranet für Blinde und Sehbehinderte zugänglich zu machen. Dafür werden geeignete Verfahren entwickelt, zum Thema barrierefreies Internet informiert und beraten bei der Gestaltung barrierefreier Informationsangebote.
Barrierefinder
http://www.barrierefinder.de/start.asp
´Barrierefreiheit` beschreibt den ungehinderten Zugang zu Informationen im Internet in erster Linie für behinderte Internetnutzer. Der Barrierefinder ist ein schneller und einfacher Test, mit dem Internetseiten auf wichtige Kriterien der Barrierefreiheit überprüft werden können.
Forschungsinstitut Technologie und Behinderung
(FTB)
http://www.ftb-net.de/
Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.
Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik
(AbI)
http://www.abi-projekt.de/
Information soll allen Menschen zugänglich gemacht werden. Natürlich auch im Internet. Menschen mit Behinderungen sind häufig von der Benutzung des Internets wegen völlig unnötiger Barrieren ausgeschlossen. AbI hat sich die Umsetzung des bestehenden Ordnungsrahmens (mit SGB IX und dem Behindertengleichstellungsgesetz) zum Abbau dieser Barrieren zum Ziel gesetzt. Daher haben sich Behindertenverbände und Experten im Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI) zusammengeschlossen.
Zugang zu interaktiven Internetdiensten für beeinträchtigte Nutzergruppen
http://i2bn.server.de/
Vor wenigen Monaten wurde ein Gesetz beschlossen, das es Behinderten ermöglichen soll, auch im Internet leichter vorwärts zu kommen. Im Projekt I2BN werden Bedarf und Handicaps untersucht sowie geeignete Lösungen für Internetserver entwickelt. Ziel ist es, die Benutzeroberfläche so zu gestalten, dass vor allem sehbehinderte und blinde Menschen Zugang zum Internet haben.
INCOBS - Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte
http://www.incobs.de
Der effiziente Umgang mit dem Computer wird immer entscheidender für die Arbeitsmarktchancen blinder und sehbehinderter Menschen. Allerdings ist dieser Personenkreis auf spezielle Hilfsmittel angewiesen, um effektiv am PC arbeiten zu können. Probleme gibt es bei der Auswahl geeigneter Computerhilfsmittel. Häufig genügen diese nicht den individuellen Arbeitsplatzanforderungen, und es mangelt an aktuellen Informationen über das Leistungsspektrum. INCOBS soll bis zum Jahre 2007 über das Produktangebot an Computerhilfsmitteln für blinde und sehbehinderte Menschen berichten.
Chancen und Probleme Sehgeschädigter bei der Nutzung moderner Medien
http://www.matthias-haenel.de/
Zur Zielgruppe der folgenden Beiträge gehören nicht nur Blinde und Sehbehinderte sondern jeder. Es soll dabei versucht werden, mittels Information und Aufklärung die speziellen Probleme einer Randgruppe dem interessierten Leser etwas näher zu bringen. Im Mittelpunkt dieser Thematik steht der Begriff `Accessibility`. Hierunter versteht man die Entwicklung und Bereitstellung von Computersystemen bzw. Internet-Seiten, deren Oberflächenarchitektur keine Personengruppen ausschließt.
Barrierefrei kommunizieren
http://www.barrierefrei-kommunizieren.de
Die Online-Datenbank ´www.barrierefrei-kommunizieren.de` enthält eine Sammlung behinderungskompensierender Techniken und Technologien, die es behinderten Menschen ermöglichen sollen, sich die Welt des Computers und des Internets zu erschließen. Dabei dient die Datenbank Betroffenen, Angehörigen, Betreuern und Betreuerinnen als Orientierungshilfe und Leitfaden.
Web ohne Barrieren - Wob11
http://wob11.de
Das Informationsportal des Projektes Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik - AbI informiert über den Schwerpunkt barrierefreies Internet, Intranet und E-Learning. Aspekte sind gesetzliche Regelungen, praktische Lösungen und Materialien.
Praxishilfe für barrierefreie Webseiten
http://www.medienberatung.nrw.de/FachThema/Schule/Barrierefreiheit/
Die Verwendung relativer Schriftgrößen, kontrastreicher Farbkombinationen und erklärender Texte bei allen Bildern sind Elemente der barrierefreien Homepagegestaltung, die leicht nachvollziehbar und umsetzbar sind. Die Forderungen der Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV), die für alle öffentlichen Einrichtungen gilt, gehen aber darüber hinaus. Die Anforderungen für Barrierefreiheit sind in der Praxishilfe “Barrierefreie Websites“ der Medienberatung NRW in einer Checkliste zusammen gestellt. Darüber hinaus sind Validierungstools aufgelistet, es wird auf Hilfen zur Umsetzung und auf weiterführende Links und Literatur hingewiesen.
Empfehlungen für ein barrierefreies Webdesign
http://www.webforall.info/
Das Internet, insbesondere das World Wide Web, ist voll von Barrieren, und viele Menschen werden im Internet daran gehindert, an Informationen zu gelangen. Menschen mit Sinnesbehinderungen, insbesondere sehbehinderte und blinde Menschen, können große Bereiche dieses Mediums nicht nutzen und werden von ihm ausgeschlossen. Es ist ohne Probleme und größeren Aufwand möglich, Webseiten so zu gestalten, dass sie von allen Menschen gut genutzt werden können. Hier setzt das Projekt ´Web for All` an. Es wird eine Anleitung zum Erstellen von barrierefreien Internetseiten für geübte oder fortgeschrittene NutzerInnen gegeben.
Kontraste und andere Hürden - über barrierefreies Webdesign
http://aktuell.de.selfhtml.org/artikel/design/barrierefrei/index.htm
Barrierefreies Webdesign bedeutet nichts anderes, als die offiziellen Richtlinien des W3C resp. der WAI einzuhalten. Wenn Webgestalter auf eine gute Programmierung achten, erleichtern sie Menschen mit körperlichen Einschränkungen das Surfen im Netz anstatt sie daran zu hindern. Aus Sicht der Betroffenen werden Aspekte der Webprogrammierung dargestellt, die prinzipiellen Barrieren, die durch gängige Gestaltungspraxis entstehen, verständlich gemacht und Lösungsmöglichkeiten geboten.
Barrierekompass
http://www.barrierekompass.de/
Der Barrierekompass ist ein Portal mit umfassenden Informationen rund um das Thema ´Barrierefreies Internet`. Wer sich mit der Thematik zur barrierefreien Gestaltung von Internetseiten beschäftigt, erkennt schnell, dass es nicht so einfach ist, einen gemeinsamen Nenner zu erkennen. Das liegt zum einen an der Vielzahl von Behinderungen, die im Extremfall eine eigenständige Anpassung bzw. Lösung verlangen. Zum anderen liegt es an der technischen Notwendigkeit – und dem erforderlichen Sachverstand – bereits in der Planungsphase die richtigen und wichtigen Schritte einzuleiten und im späteren Verlauf die notwendigen Entscheidungen für die Erstellung barrierefreier WebSites zu treffen. Der Barrierekompass gibt zum einen über den kostenlosen Barriere-Check eine fachmännische Analyse und zeigt zum anderen, welche Arten von Behinderungen es gibt und wie man dieses Wissen für die barrierefreie Gestaltung von Internetseiten nutzt.
Computer und Internet - DBSV
http://www.dbsv.org/infothek/barrierefreiheit/internet/?style=0
Der Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) verfolgt das Ziel, die soziale Stellung der Blinden und Sehbehinderten zu erhalten und ihre gesellschaftliche und berufliche Eingliederung zu fördern. Er beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema `barrierefreies Webdesign`. Der DBSV will Vorbehalte ausräumen und gleichzeitig helfen, die richtigen Wege zu gehen, damit Blinde und Sehbehinderte an PC-Arbeitsplätzen optimal tätig sein können.
Barrierefreies Webdesign
http://www.barrierefreies-webdesign.de/
Barrierefreies Webdesign - manchmal auch Accessibility genannt - ist die Kunst, Webseiten so zu programmieren, dass jeder sie lesen kann.
Bei der Gestaltung von Webseiten wird oft nicht berücksichtigt, dass viele Menschen körperliche Einschränkungen haben. Dann bilden bestimmte Techniken der Programmierung ´Barrieren` für deren Zugang zum Internet. Dies können fehlende Texte zur Beschreibung von Grafiken sein, eine unglückliche Auswahl der Farbkombinationen u.v.m.
Wenn aber Webgestalter auf eine gute Programmierung achten, erleichtern sie Menschen mit Sinnes- und Körperbehinderungen das Surfen im Netz, anstatt sie daran zu hindern.
Die Seite bietet neben einer Buchvorstellung und Artikeln zum Thema, nützliche Links zu Richtlinien, Techniken, Software & Downloads und Projekten.
WebAIM: Visuelle vs. kognitive Behinderungen
http://meiert.com/de/translations/webaim.org/visual-vs-cognitive/
Überlegungen zum universellen Webdesign im Konflikt von visueller und kognitiver Behinderung
A List Apart: Was ist Web-Accessibility
http://meiert.com/de/translations/alistapart.com/wiwa/
Der Artikel nimmt Bezug auf Webseitengestaltung und auf die Zugänglichkeit von Informationen für Benutzer mit verschiedenen Beeinträchtungen und die daraus entstehenden Erfordernisse für die Gestaltung.
Barrierefreie Web-Nutzung durch blinde und sehbehinderte Menschen
http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2005/2158/
Barrierefrei gestaltete Web Sites ermöglichen Menschen mit Behinderungen die Web-Nutzung unter Einsatz behinderungsspezifischer assistiver Technologien. In der Praxis treffen Menschen mit Behinderungen bei der Web-Nutzung auf eine Vielzahl unterschiedlicher Barrieren. Das vorliegende Arbeitspapier soll dazu beitragen, die Entscheider in Unternehmen und öffentlichen Institutionen für dieses Thema zu sensibilisieren. Entlang eines formalisierten Entscheidungsprozesses wird gezeigt, daß es möglich und notwendig ist, eine ertragsstarke und trotzdem barrierefreie Web Site zu bauen, von welcher zusätzliche positive Wirkungen ausgehen.
Leitfaden zum barrierefreien Webdesign
http://www.knowware.de/?cat=3.1&book=barrierefrei
Bei der Gestaltung von Webseiten wird oft nicht berücksichtigt, dass Menschen mit einer Sinnesbehinderung - Blinde, Sehbehinderte, Gehörlose - oder anderen körperlichen Einschränkungen - Muskel-, Gelenk-oder Nervenerkrankungen - bei einigen Techniken der Web-Programmierung die Seiten nicht lesen oder navigieren können. Dieser und anderer Problematiken von Menschen, die wegen einer Behinderung Informationsquellen im Internet nur eingeschränkt nutzen können, nimmt sich Jan Eric Hellbusch in seiner Broschüre „Barrierefreies Webdesign an (PDF-Datei
Musterzielvereinbarung für barrierefreie Informationstechnik
http://www.wob11.de/mustervertragstextuebersicht.html
Das Aktionsbündnis barrierefreie Informationstechnik (AbI) hat eine Musterzielvereinbarung für das Internet, elektronische Arbeitsplätze und digitale Datenträger entwickelt. Behindertenorganisationen können nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) des Bundes Zielvereinbarungen mit Unternehmensverbänden abschließen, um Barrierefreiheit durchzusetzen. Die vom AbI veröffentlichte Musterzielvereinbarung beruht auf den Grundlagen der Musterzielvereinbarung des Deutschen Behindertenrats. (Kobinet, 8.5.2005)
Die Erstellung behindertengerechter Internetseiten
http://www.wob11.de/loesungen.html
Die Seite des Forschungsinstituts Technologie - Behindertenhilfe von Christian Dobusch mit der Frage: -``Behindertengerechte Internetseiten?-`` war eine der ersten und wenigen deutschsprachigen Internetseiten zu diesem Thema. Trotz fortschreitender Technik sind die grundlegenden Anforderungen von 1996 nach einer barrierefreien Gestaltung von Internetseiten immer noch gültig. Die Anforderungen und Empfehlungen sind, basierend auf der ursprünglichen Seite, überarbeitet und heutigen Standards angepasst worden, und werden vom Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik zur Verfügung gestellt.
Leitfaden ``Barrierefreies Internet für Entscheider``
http://www.wertewerk.de/leitfaden.html
Als E-Book in mehreren Teilen beleuchtet der kostenlose Leitfaden das Thema Barrierefreies Internet aus Entscheidersicht. Zu diesem Trendthema kursieren viele Vorurteile (Kosten, Anforderungen, etc.), aber wenig Entscheiderwissen, das bei der Abwägung hilft: ``Rechnet sich Barrierefreiheit für mich?``.
User report Web- und Screenreader Erfahrungsberichte mit Internetauftritten und Vorlesesoftware
http://www.wertewerk.de/publikationen/user_report.html
Das Wertewerk (Tübingen) und die Züricher Stiftung ´´Zugang für alle´´ haben einen User-Report herausgegeben, der aus verschiedenen Perspektiven eindrucksvoll darstellt, unter welchen Wahrnehmungsbedingungen Blinde und Sehbehinderte im Internet surfen. Auf knapp 50 Seiten kommen Nutzer, Tester, Entwickler sowie Wissenschaftler zum Thema ´´Surfen mit Vorlesesoftware´´ zu Wort. Hierzu haben das Wertewerk und die Stiftung Erfahrungen vieler Fachleute aus Projekten wie etwa dem BIK-Partner AbI (Aktionsbündnis barrierefreies Webdesign), INCOBS (Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte), WAI-Austria und WEB for ALL zusammen getragen (BIK 12.5.2005).
DVD barrierefreies Internet
http://www.bmas.bund.de/BMAS/Navigation/Service/publikationen,did=96924,render=renderPrint.html
Die DVD informiert im Interviewstil über die verschiedenen Hilfsmittel von Menschen mit Behinderung bei ihrer Internetnutzung. Im einzelnen besteht die DVD aus einem 15 minütigen Kurzfilm und einer ca. 70 minütigen Langfassung, die untertitelt ist. Die Langfassung beinhaltet ein Interview mit Bundesministerin Ulla Schmidt zur Initiative „Jobs ohne Barrieren“, ein Interview mit Edeltraut Hanfland, “barrierefrei kommunizieren” und ein Interview mit Thomas Hänsgen, Vorsitzender des tjfbv e.V., ein konkrete Arbeitsplatzsituation eines sehgeschädigten Arbeitnehmer, insgesamt 7 konkrete Beispiele (Minitastatur, Kopfmaus, Sprachsteuerung, Integramouse, Spezial-Trackball, Braillezeile und Sprachausgabe) und Wünsche von Jugendlichen mit Behinderung an Web-Designer. Die DVD kann über einen DVD-Player wie auch am Rechner gesehen werden. Stand Februar 2005
ReadSpeaker Deutschland
http://www.readspeaker.com/
ReadSpeaker ist ein Internet-Dienst, der Barrieren in der Nutzung des Internets für viele Menschen beseitigt, indem der Inhalt von Webseiten durch eine computergestützte Stimme vorgelesen wird. ReadSpeaker überträgt Webinhalte automatisch in Sprache, nicht nur HTML-Dokumente, sondern auch Word-Dokumente, RTF- und PDF-Dateien. Es ermöglicht das Navigieren ohne Verwendung der Maus. Es funktioniert mit allen Websites, fast allen Internet-Browsern und Modem-Übertragungsraten ab 33,6 Kbps. Der Besucher einer Website braucht lediglich einen Computer mit Standardausrüstung, eine Soundkarte mit Lautsprechern oder Kopfhörer, einen Internetzugang und einen Internet Browser, der Ton abspielen kann. ReadSpeaker möchte denjenigen einen leichten Internetzugang ermöglichen, denen das Lesen Mühe macht, wie z.B. Menschen mit eingeschränkter Sehkraft, älteren Menschen, Legasthenikern, Nicht-Muttersprachlern, Menschen mit geistigen Behinderungen, funktionalen Analphabeten, Kindern und vielen anderen, die lieber zuhören als lesen. Die Kunden von Readspeaker sind die Eigentümer von Webseiten, die ihre Seiten barrierefreier gestalten möchten.
LaTeX - Arbeit mit Texten auch für blinde und sehbehinderte Menschen?
http://humbert.in.hagen.de/iffase/Artikel/2006-05-24_LaTeX-Blinde.html
Die Verwendung von LaTeX als Textbeschreibungssprache ermöglicht es Texte logisch zu strukturieren, die Struktur, die dem Textdokument zugrunde liegt, ist jederzeit in dessen Quelltext verfügbar. Dies ermöglicht es auch Blinden und Sehbehinderten Texte strukturiert aufzubauen und, umgekehrt, zugänglich gemacht zu bekommen.
Verordnung zur barrierefreien Zugänglichmachung von Dokumenten für blinde und sehbehinderte Personen im gerichtlichen Verfahren
http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl107s0215.pdf
Die Verordnung (Zugänglichmachungsverordnungm ZMW) tritt am 1. Juni 2007 in Kraft und erweitert den bereits seit 2002 bestehenden Anspruch auf zugängliche Bescheide gegenüber Behörden des Bundes (z.B. Bundesagentur für Arbeit und Deutsche Rentenversicherung)
Beratungsangebot und Beratungsbedarf österreichischer Unternehmen im Bereich “Barrierefreiheit“: Kurzusammenfassung
http://bidok.uibk.ac.at/library/schober-beratungsangebot.html
Kurzzusammenfassung der vom Österreichischen Zivilinvalidenverband in Auftrag gegebenen Studie zur Umsetzung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Die Langversion der Studie ist nur kostenpflichtig zugänglich.