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Hochschulranking

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CHE-Ranking

http://www.che.de/cms/?getObject=2&getName=CHE-Ranking&getLang=de

Das Portal zum Hochschulranking des CHE Centrums für Hochschulentwicklung umfasst Rankings nach verschiedenen Aspekten wie Hochschulen, Bundesländer, Forschung, Alumni sowie weitere Informationen zum Thema Hochschulranking. Einzelne Rankings sind: -CHE-HochschulRanking. -CHE-ForschungsRanking. -CHE-LänderRanking. -CHE-AlumniRanking. -CHE-ExcellenceRanking. 

ZEIT und CHE: WWW-Ranking der Hochschulen

http://www.zeit.de/studium/ranking/

Das Datenmaterial aus der von der Wochenzeitschrift DIE ZEIT gemeinsam mit dem Centrum für Hochschul-Entwicklung (CHE) durchgeführten Vergleichsuntersuchung deutscher Hochschulen, berücksichtigt auch Universitäten in Österreich und der Schweiz. 

CHE/ZEIT Hochschulranking - englische Version

http://www.daad.de/deutschland/hochschulen/hochschulranking/06543.de.html

Das vom Centrum für Hochschulentwicklung CHE und der Wochenzeitung DIE ZEIT herausgegebene umfangreiche Ranking deutscher Hochschulen wird in Zusammenarbeit mit dem DAAD auch in englischer Sprache als Angebot für ausländische Studieninteressenten vorgestellt. 

CHE ExcellenceRanking

http://www.excellenceranking.org/eusid/EUSID

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat ein „Ranking of Excellent European Graduate Programmes“ (kurz: CHE Excellence Ranking) entwickelt. Es soll Studierenden als Entscheidungshilfe für die Auswahl eines Master-Studiengangs, eines Promotionsprogrammes oder einer Forschergruppe dienen. Es werden jeweils unterschiedliche Fächergruppen untersucht. 

Identifying the Best: CHE Ranking of Excellent European Graduate Programmes in the Natural Sciences and Mathematics (pdf)

http://www.che.de/downloads/CHE_ExcellenceRanking_2007_AP99.pdf

2007 hat das Centrum für Hochschulentwicklung CHE ein Ranking exzellenter Graduiertenprogramme an europäischen Hochschulen in den Naturwissenschaften für die Fächer Biologie, Chemie, Physik und Mathematik erstellt. Methodisch wurde ein zweistufiges Verfahren angewandt. Mittels vier Indikatoren wurde eine Vorauswahl getroffen, die Institutionen der Spitzenreitergruppe einer tiefergehenden Analyse unterzogen. Maßgeblich waren Forschungsergebnisse, herangezogen wurden die “Berlin Principles on Ranking of Higher Education Institutions International Ranking Experts Group (IREG). Weitere Exzellenz-Rankings für andere Fachgebiete sind in Vorbereitung. 

Forschungsranking - CHE

http://www.che-ranking.de/cms/?getObject=51&getName=CHE-ForschungsRanking&getLang=de

Mittels des Forschungs-Ranking des CHE Centrums für Hochschulentwicklung sollen die Fakultäten deutscher Universitäten ermittelt werden, die die stärksten Aktivitäten in der Forschung aufweisen. Als Kriterien angelegt werden dabei Publikationsoutput, Drittmittelaufkommen, Zahl der Promotionen sowie Zahl der Patentanmeldungen. Die Ergebnisse des Ranking für verschiedene Fächer stehen zum Download bereit. 

Ländervergleich von Universitäten (CHE: Sonderauswertung des Hochschulrankings)

http://www.che.de/cms/?getObject=52&getName=CHE-LaenderRanking&getLang=de

Der Ländervergleich basiert auf einer Sonderauswertung des Hochschulrankings von CHE, Centrum für Hochschulentwicklung. Die Fakten und Tabellen zum Ländervergleich stehen als pdf-Datei zum Download zur Verfügung. 

CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Das Hochschulranking. Vorgehensweise und Indikatoren

http://www.che.de/downloads/Methoden_Hochschulranking_2007_AP88.pdf

Der Beitrag informiert über Erkenntnisinteresse, methodisches Design und empirische Datenbasis der Hochschulrankings des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). 

Berlin principles on ranking of higher education institutions

http://www.che.de/downloads/Berlin_Principles_IREG_534.pdf

Laut Beschreibung: ´´hat die International Ranking Expert Group (IREG) in Berlin `International Principles on Rankings of Higher Education Institutions` erarbeitet, um internationale Mindeststandards für die Qualität von Rankings zu setzen. Die 16 Principles beziehen sich auf Fragen der Zielsetzung und Zielgruppen von Rankings, auf die Auswahl und das Design von Indikatoren, auf die Erhebung von Daten sowie auf die Veröffentlichung von Ranking-Ergebnissen. Die Experten-Gruppe hat sich 2004 in Washington konstituiert. Sie wird von UNESCO-CEPES (Bukarest), dem Institute for Higher Education Policy in Washington, D.C. und dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung koordiniert.´´ 

Deutsche Forschungsgemeinschaft: Förder-Ranking, Institutionen – Regionen – Netzwerke. DFG-Bewilligungen und weitere Basisdaten öffentlich geförderter Forschung

http://www.dfg.de/ranking/

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft präsentiert ihr Förderranking alle drei Jahre und zwar 1997, 2000, 2003, 2006 und 2009 sowohl in Buchform, wie als PDF Download.
Aus dem Inhalt: Einleitung · Datenbasis und Methodik · DFG-Bewilligungen · Vernetzte Forschung in koordinierten Programmen der DFG · Die Gutachter der DFG · Internationalität von Forschung · Bibliometrische Befunde, Zusammenfassung, Ausblick,·Literatur und Quellenangaben, Anhänge mit graphischen Darstellungen. 

Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten

http://www.gesis.org/cews/fileadmin/cews/www/download/cews-publik5.pdf

Diese Studie des Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung erweitert die Debatte um das Hochschulranking in Deutschland um das Qualitätskriterium der Geschlechtergleichstellung. Das Ranking beruht auf rein quantitativen Daten (Stand 2001) und bewertet die einzelne Hochschule jeweils als Ganzes. Für den Vergleich werden Indikatoren zu den Bereichen Studierende, Promotionen, Habilitationen, wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren entwickelt.
PDF-Datei, 74 Seiten, 2003 

Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten : 1. Fortschreibung

http://www.gesis.org/cews/fileadmin/cews/www/download/cews-publik7.pdf

Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) schreibt damit das erste Ranking bundesdeutscher Hochschulen nach Gleichstellungsaspekten von 2003 fort. Bisherige Hochschulrankings berücksichtigen nicht oder nur unzureichend Gleichstellungsaspekte.
Ziel des Rankings ist Qualitätssicherung unter diesen Aspekten. Erstmals legt das CEWS auch eine Länderauswertung der Daten vor. Damit sollen Anhaltspunkte gegeben werden, ob und wie sich unterschiedliche gesetzliche Vorgaben und politische Maßnahmen auf Länderebene auf die Fortschritte in der Gleichstellung an Hochschulen auswirken, wodurch ein quantitativer Ländervergleich ermöglicht werden soll.
(PDF-Datei, 96 Seiten, 2005) 

Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten. 2. Fortschreibung

http://www.gesis.org/cews/fileadmin/cews/www/download/cews-publik10.pdf

Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS veröffentlicht die zweite Fortschreibung des “Hochschulrankings nach Gleichstellungsaspekten“. Die regelmäßige Veröffentlichung im Abstand von zwei Jahren soll Veränderungen und Trends sichtbar machen. Ziel des Rankings ist, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren zu vergleichen.
(PDF-Datei, 105 S., 2007) 

Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten. 3. Fortschreibung

http://www.gesis.org/cews/fileadmin/cews/www/download/cews-publik13.pdf

Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS veröffentlicht die dritte Fortschreibung des “Hochschulrankings nach Gleichstellungsaspekten“. Die regelmäßige Veröffentlichung im Abstand von zwei Jahren soll Veränderungen und Trends sichtbar machen. Ziel des Rankings ist, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren zu vergleichen. (PDF-Datei, 96 S., 2009) 

ranking-kompetenzz

http://www.ranking-kompetenzz.de

Hochschulranking nach Studienanfängerinnen in Naturwissenschaft und Technik. ´´ranking-kompetenzz´´, das Hochschulranking des Kompetenzzentrums Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie, befasst sich mit dem Anteil von Frauen in ingenieur- und naturwissenschaftlichen Diplomstudiengängen in Deutschland. Online finden sich das Ranking 2001 und 2002 sowie Methodik und Analyse des Ranking. 

Unicheck.de

http://www.unicheck.de/

Unicheck.de ist ein von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) initiiertes und von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, dem Magazin Unicum und der Tageszeitung Financial Times Deutschland unterstütztes Online-Portal, auf dem Studierende Hochschlen hinsichtlich Ausstattung, Service- und Lehrangebot, Qualität von Sprechstunden, Bibliothek, u.a. vergleichen und bewerten können. 

Forschungsrating

Assessing Europe’s University-Based Research. Expert Group on Assessment

http://ec.europa.eu/research/science-society/document_library/pdf_06/assessing-europe-university-based-research_en.pdf

Die Expertengruppe zur Hochschulforschung hat im Auftrag der Europäischen Kommission einen Bericht zu Methoden der Bewertung der Forschung an europäischen Universitäten vorgelegt. Ziel ist die Verbesserung von Hochschul- und Forschungsrankings. (2010) 

Empfehlungen zu Rankings im Wissenschaftssystem Teil 1: Forschung

http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/6285-04.pdf

Die Studie befasst sich mit Methoden von Ranking im Wissenschaftssystem. Es werden verschiedene Beispiele bzw. Verfahren vorgestellt und verglichen und schließlich Empfehlungen zu einem Forschungsrating gegeben. 

Forschungsrating

http://www.wissenschaftsrat.de/arbeitsbereiche-arbeitsprogramm/forschungsrating/

Im Rahmen seiner Empfehlungen zu Rankings im Wissenschaftssystem hat der Wissenschaftsrat hat das Konzept eines neuartigen Verfahrens für ein Forschungsrating entwickelt, das die Forschungsleistungen aller deutschen Universitäten und der von Bund und Ländern gemeinsam geförderten außeruniversitären Forschungseinrichtungen vergleicht und bewertet. Das Verfahren wurde in einer Pilotstudie erprobt und seine Weiterentwicklung beschlossen. Es gibt weiterführende Links zu den Verfahren in einzelnen Fächern, (bisher: Chemie, Soziologie, Elektro- und Informationstechnik). 

Weitere Informationen und Entscheidungshilfen für die Studienwahl

 

tilgner@dipf.de


 

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