Suche

German Education Server Eduserver
Erweiterte Suche

Ariadne Pfad:

Inhalt

„Ich kann den Willen zur langfristigen Literacy-Erziehung nicht erkennen“: Dr. Michaela Ulich zur Bedeutung der frühkindlichen Literacy-Erziehung

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=74Externer Link

In dem Interview mit Dr. Michaela Ulich vom Bayerischen Staatsinstitut für Frühpädagogik in München geht es um die Bedeutung der Leseförderung im Elementarbereich. Der Begriff der Literacy-Erziehung umfasst Erzählkompetenz, Textverständnis, Abstraktionsvermögen. Themen des Interviews sind die Relevanz von dialogorientierter Bilderbuchbetrachtung und Rollenspielen, die prägende Rolle der Eltern in der Literacy-Erziehung und schließlich die Forderung, im Elementarbereich Kinder aus sozial schwachen und bildungsbenachteiligten Familien, mit besonderem Augenmerk auf Migrantenkinder, stärker zu fördern.

mehr/weniger
Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

LITERALITAET, LESEERZIEHUNG, LESEFOERDERUNG, LESEKOMPETENZ, LESEN LERNEN, LESEVERSTEHEN, KINDERGARTEN, ELTERN, FAMILIE, SOZIAL BENACHTEILIGTE FAMILIE, MIGRANT,

Bildungsbereich Kindertageseinrichtungen / Tagespflege; Vorschule
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.lesen-in-deutschland.de/html/index.php
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Schraml, Petra; haug@digitale-zeiten.de
Zuletzt geändert am 22.04.2005

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)