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Frankfurt liest ein Buch e.V.

http://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/Externer Link

Der Verein Frankfurt liest ein Buch e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Buch zum Gesprächsstoff und zum Gemeinschaftserlebnis für alle Menschen der Stadt Frankfurt am Main zu machen. Während eines zweiwöchigen Lesefestes haben alle Interessierten die Gelegenheit, sich bei bei Lesungen, Diskussionen und Vorträgen an ungewöhnlichen Orten über die gemeinsame Lektüre auszutauschen. Im Jahr 2010 stand das Buch „Kaiserhofstraße 12“ von Valentin Senger im Mittelpunkt des Lesefestes, im Mai 2011 drehte sich alles um Wilhelm Genazinos Roman-Trilogie „Abschaffel“. 2012 las die ganze Stadt Silvia Tennenbaums „Straßen von gestern“ und 2013 beschäftigte die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger Siegfried Krakauers „Ginster“. 2014 begab man sich mit Eckhard Henscheids „Die Vollidioten“ auf Spurensuche im Nordend und im April 2015 stand „Grüße und Küsse an alle. Die Geschichte der Familie von Anne Frank“ von Mirjam Pressler auf dem Programm. Vom 11. bis 24. April 2016 geht es um den Roman „Frankfurt verboten“ von Dieter David Seuthe.

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Schlagwörter

Lesen, Leseförderung, Lesemotivation, Lesekultur, Literatur, Roman, Buch,

Art der Institution Verband / Verein / Interessenvertretung
Bundesland Hessen
Land Deutschland
Telefon (069) 92 07 87 . 0
Telefax (069) 92 07 87 . 20
Zuletzt geändert am 15.02.2016

Thematischer Kontext

  1. Leseförderung in Hessen

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