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Assistierte betriebliche Ausbildung benachteiligter Jugendlicher und junger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in kleinen und mittleren Unternehmen

http://www.k-aba.de/Externer Link

Ziel des Projekts ist die Unterstützung kleiner und mittlerer Ausbildungsbetriebe (KMU) bei der Erschließung des Potenzials von bisher bei der Ausbildungsplatzsuche erfolgloser Jugendlicher. Dazu sollten transferfähige Instrumente und Methoden der Ausbildungsassistenz entwickelt, modellhaft erprobt, überprüft und verbreitet werden.
Konkrete Ziele sind
1. die Sensibilisierung von KMU und Installierung flexibler Angebote des Ausbildungsmanagements und der kontinuierlichen Ausbildungsassistenz zur Stärkung und Erweiterung der Ausbildungsbereitschaft und -fähigkeit
2. die Unterstützung von Jugendlichen mit geringeren Startchancen durch potenzialorientierte Angebote (diagnostische und kompetenzfördernde Trainings und Qualifizierungssequenzen), Ausbildungsvorbereitung, Vermittlung in Kooperationsunternehmen sowie flexible Förderung und Begleitung während der Ausbildung
3. der Aufbau eines Kompetenzzentrums „Assistenz betrieblicher Ausbildung“ (KAbA) als Servicestelle für KMU und Ausbildungsplatzbewerberinnen und -bewerber mit betriebsbezogenen Vorbereitungs- und Förderangeboten für ausbildungswillige Jugendliche und passgenaue Unterstützungsangebote für Ausbildungsbetriebe unter einem Dach
Es werden methodische und curriculare Angebotsmodule erarbeitet, erprobt, betriebsangepasst modifiziert und als Handreichungen/Leitfäden transferfähig aufbereitet. Ein aus regionalen ausbildungsrelevanten Akteuren konstituierter Expertenbeirat trägt dazu bei, dass stabile Rahmenbedingungen zur Konsolidierung eines Kompetenzzentrums entwickelt werden, um das Erfahrungswissen und die Kompetenzen der dualen Berufsausbildung heterogener Zielgruppen als kundenorientierte Dienstleistung für Betriebe, Bewerberinnen und Bewerber und Institutionen der Arbeitsförderung flexibel zur Verfügung zu stellen.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Verknüpfung der regulären dualen Ausbildung mit der individuellen Förderung zu einem neuen wirtschaftsintegrierten und kooperativen Ausbildungsmodell, welches durch Anpassung an die Erfordernisse heterogener Zielgruppen auch bisher als nicht ausbildungsreif und benachteiligt geltenden Jugendlichen den Zugang in betriebliche Ausbildung ermöglicht.

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Schlagwörter

Berlin, Übergang Schule - Beruf, Benachteiligter Jugendlicher, Förderbedarf, Individuelle Förderung, Heterogenität, Betriebliche Berufsausbildung, Unternehmen, Klein- und Mittelbetrieb, Sensibilisierung, Ausbildungsfähigkeit, Ausbildungsbereitschaft, Berufsvorber, Ausbildungsassistenz, Ausbildungsmanagement,

Titel Assistierte betriebliche Ausbildung benachteiligter Jugendlicher und junger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in kleinen und mittleren Unternehmen
Kurztitel AbA
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund
Förderkennzeichen 21BBNJ12
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Förderung von Bildungsbenachteiligten; Individuelle Förderung; Unterstützungssysteme
Organisationsstruktur Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektleitung:
Zukunftsbau GmbH, Sabine Steinert, Schwedenstraße 9, 13359 Berlin, Tel. (030) 47 86 92 52, E-Mail: ssteinert@zukunftsbau.de

Fachwissenschaftliche Koordination:
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Gisela Westhoff, Marion Trimkowski, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn

Wissenschaftliche Begleitung:
SALSS - Sozialwissenschaftliche Forschungsgruppe GmbH, Bonn/Berlin;
ISOB - Institut für sozialwissenschaftliche Beratung GmbH, Regensburg;
Institut für Berufs- und Betriebspädagogik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Projektbeginn 01.03.2011
Projektende 28.02.2014
Projektbezogene Veröffentlichungen/ Projektberichte http://www.bibb.de/dokumente/pdf/23505_Infoblatt_BiBB_2014_17_Zukunftsbau_RZ_140414.pdf
Beteiligte Bundesländer Berlin
Letzte Änderung am 01.01.1997
Ist Teilprojekt von: BMBF-Förderschwerpunkt »Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung«

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