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Psychologie der Körperbehinderten

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Von der Antike in die Neuzeit. Zur Anthropologie von Menschen mit Körperbehinderung und ihren ethischen Folgewirkungen untersucht an ausgewählter, zeitgenössischer Literatur. Eine historisch – systematische Untersuchung.

http://www.sonderpaedagoge.de/alt/down/budka.pdf

Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten von Anthropologie und Ethik nehmen in ersten Teil dieser Arbeit einen breiten Raum ein. Im zweiten Teil wird durch geschichtlich-hermeneutische Textanalysen versucht, aus Werken, die jeweils subjektiv aus der jeweiligen Epoche ausgewählt wurden, anthropologische und ethische Aussagen herauszuarbeiten. Diese Werke sind die [...] 

Konsequenzen für die Pädagogik der Körperbehinderten aus der Diskussion um Leid und Leidvermeidung, dargestellt anhand der Humangenetik und der Pränataldiagnostik

http://sonderpaedagoge.de/alt/down/bendokat.pdf

In der aktuellen Debatte um die Möglichkeiten, Chancen und Grenzen der Humangenetik steht der Begriff des menschliches Leides im Mittelpunkt. Dabei bestehen starke Tendenzen zu einer möglichst umfassenden Leidvermeidung, ohne den Begriff ´Leid` selbst zu klären und nach seiner Rolle im Leben zu fragen. Vielmehr wird Leid generell als ein zu vermeidendes [...] 

Körperbehinderung und Migrationshintergrund - Auswirkungen auf das Selbstkonzept

http://phbl-opus.phlb.de/files/230/hainecker_2008.pdf

Der Begriff Migrationshintergrund ist eng verknüpft mit dem Begriff der sozialen Benachteiligung. Ein positives Selbstkonzept wird beeinflußt durch Erfolg in Schule und Beruf. Aus sonderpädagogischer Sicht stellt sich die Frage, welche Effekte sich für das Selbstkonzept ergeben, wenn bei einem Kind Körperbehinderung und ein Migrationshintergrund gegeben sind. 

Selbstwertgefühl: behindert?

http://www.zhb-flensburg.de/fileadmin/content/spezial-einrichtungen/zhb/dokumente/dissertationen/tremel/selbstwertgefuehlbehindert.pdf

Eine empirische Untersuchung selbstwertrelevanter Aspekte in den Lebensbereichen sichtbar körperbehinderter Mädchen und junger Frauen in der Adoleszenz. Die Untersuchung stellt eine Verknüpfung der psychologischen Forschung und der Frauenforschung in der Behindertenpädagogik dar. 

Leben mit dem Stigma: Identitätsbildung körperbehinderter Menschen als Verarbeitung von idealisierenden und entwertenden Stereotypen

http://bidok.uibk.ac.at/library/maskos-stigma-dipl.html

Theorien der Identitätsbildung zeigen, wie entscheidend Interaktionserfahrungen für die Bildung von Identität sind. Körperbehinderte bilden ihre Identität in einem für sie prekären Raum von Spannungen, Unsicherheit und stereotypen Annahmen. Wie erleben sie sich in dieser sozialen Position? Welche Auswirkungen haben gesellschaftliche Zuschreibungen für ihre Selbstsicht? Und wie [...] 

Selbstkonzept und Coping-Prozesse bei Patienten nach einer Amputation

http://hdl.handle.net/2003/2923

Eine Längsschnittstudie zur Entwicklung des Selbstkonzepts und zum Prozess der Bewältigung bei Patienten nach einer Beinamputation 

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