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Digitalisierung der Arbeitswelt: Arbeit, Berufsbildung und Industrie 4.0

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© Olga Meier / pixelio.de
© Olga Meier / pixelio.de
Digitalisierung der Arbeitswelt als Trend bezeichnet den verstärkten Einsatz neuerer Informations- und Kommunikationstechnologie und daraus folgende Veränderungen von Arbeitsbedingungen und Arbeitsformen in Hinblick auf Automatisierung und auch Rationalisierung. Die Begriffe Industrie 4.0, Arbeit 4.0 und Berufsbildung 4.0 haben sich als Bezeichnungen für anstehende Entwicklungen aus jeweils unterschiedlicher Perspektive etabliert. Die folgende Informationssammlung legt den Schwerpunkt auf Aktivitäten in Politik und Wirtschaft sowie auf Überlegungen zum Einfluss der Digitalisierung auf die Berufs(aus)bildung.
Grundsätzliche Erläuterungen gibt der Artikel „Auf dem Weg zur Industrie 4.0“ im Personalmagazin 12/2015.
Das Schlagwort „Industrie 4.0“ wird als vierte Entwicklungsstufe der Industrialisierung definiert, die mit Big Data auf die vorangegangenen Entwicklungsstufen Elektrifizierung, Massenfertigung und Softautomation folgt.
Die Industrie-, Lebens- und Arbeitswelt 4.0 begründet sich durch das Internet der Dinge, in dem verbundene Geräte und Maschinen mittels inkorporierter Minicomputer Vorgänge und Abläufe steuern.
Es ergeben sich Fragen zu Veränderungen von Produktions- und Arbeitsprozessen: welche Aufgaben werden von Maschinen übernommen, welche Tätigkeiten werden sich wie verändern, welche Beschäftigtengruppen werden profitieren oder mit Einbußen konfrontiert werden? Diesbezügliche Diskussionen verlaufen kontrovers.
Mit den Folgen für die Berufsbildung befassen sich zwei Interviews:

Unter dem Titel „Wirtschaft 4.0 - Digitalisierung der Arbeit. Herausforderung und Chance für eine zukunftsfähige Berufsausbildung“ skizziert Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB, die Anforderungen, die mit der Digitalisierung der Berufswelt auf die Berufsbildung zukommen.

Zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt – Konsequenzen für die Berufsbildung“ geben die beiden Experten im BIBB, Dr. Gert Zinke und Torben Padur Auskunft. Sie führen ein Kooperationsprojekt mit Volkswagen durch, in dessen Rahmen Arbeitsplätze in der Autoindustrie näher untersucht werden. Ziel ist es, exemplarisch Arbeitsaufgaben und Tätigkeitsprofile zu erforschen und diese mit vorhandenen Ausbildungsberufsprofilen zu vergleichen, um daraus Schlussfolgerungen für die Ausbildungsgestaltung zu ziehen

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