Was ist Impressionismus?

h t t p s : / / a r t i n w o r d s . d e / i m p r e s s i o n i s m u s /

Impressionismus (von franz. impression , dt. Eindruck) beschreibt eine Stilrichtung der Malerei, die durch eine helle Palette, lockeren, skizzenhaften Farbauftrag mit sichtbaren Pinselstrichen, Malen vor dem Motiv und meist Pleinairmalerei gekennzeichnet ist. Selten erzählen impressionistische Maler in ihren Werken Geschichten, stattdessen fokussieren vor allem die Maler auf die sinnliche Wahrnehmung. Impression meint ein rasches, intuitives und (scheinbar) improvisiertes Festhalten eines flüchtigen Augenblicks. Die Beobachtung von Lichteffekten und der sich verändernden Farbstimmungen über das ganze Jahr nahm einen höheren Stellenwert ein als die Bedeutung des Dargestellten, weshalb die Impressionistinnen und Impressionisten es vorzogen, im Freien (franz. en-plain-air ) und in Serien zu arbeiten. Die Figurenmaler unter der Führung von Edgar Degas sahen sich stärker in der Tradition der Akademie und lehnten die Bezeichnung Impressionismus für ihre Werke ab.

Autor:

Alexandra Matzner;

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lizenz:

Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung

Schlagwörter:

Gemälde; Impressionismus; Kunstgeschichte; Kunstunterricht; Kunstwerk; Malerei; Sekundarbereich

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; musische Fächer
Schule; musische Fächer; Bildende Kunst
Schule; musische Fächer; Bildende Kunst; Kunstgeschichte
Schule; musische Fächer; Bildende Kunst; Kunstgeschichte; 19. Jahrhundert
Schule; musische Fächer; Bildende Kunst; Kunstgeschichte; 19. Jahrhundert; Impressionismus

Geeignet für:

Lehrer; Schüler