Ethnische Segregation und interkulturelle Stadtentwicklung im Ruhrgebiet

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Segregation bezeichnet den Vorgang der Entmischung von unterschiedlichen Elementen in einem Beobachtungsgebiet. Man spricht dann von Segregation, wenn sich die Tendenz zu einer Polarisierung und räumlichen Aufteilung der Elemente gemäß bestimmter Eigenschaften beobachten lässt. Ethnische Segregation wird erkennbar an bestimmten Anteilen ausländischer Bevölkerung bzw. Herkunftssprachen oder ethnischer Zugehörigkeit. Dieser Beitrag zeigt die Situation im Ruhrgebiet auf und gibt einen Überblick zu bestehenden Handlungsmöglichkeiten der Stadtentwicklung, die die sozialen Folgen der Segregation abmindern sollen. Zusätzlich gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Audiovisuelles Medium; Karte; Text

Lizenz:

keine Angabe

Schlagwörter:

Stadtentwicklung Industriebrache Strukturwandel Ausländer Migration

freie Schlagwörter:

Industriewald; Placemaking

Ortsbezüge:

Gelsenkirchen

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Siedlungsgeographie
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Sozialgeographie
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Sozialstrukturen
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Bevölkerungsgeographie
Schule fachunabhängige Bildungsthemen Interkulturelle Bildung Interkulturelles Zusammenleben
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Politik Gesellschaftspolitische Gegenwartsfragen Migration
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Politik Armut, soziale Unterschiede
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Heimatraum, Region

Geeignet für:

Schüler; Lehrer