Plaggenwirtschaft und Plaggenböden in Westfalen

h t t p s : / / w w w . l w l . o r g / L W L / K u l t u r / W e s t f a l e n _ R e g i o n a l / N a t u r r a u m / P l a g g e n

Auf den nährstoffarmen Sandböden Westfalens erforderte der Getreideanbau auf Dauerackerland seit jeher eine regelmäßige Düngung der Felder. Traditionell verwendete man hierzu sog. Plaggen. Dies sind abgestochene Stücke des durchwurzelten Oberbodens mitsamt der darauf befindlichen Humusauflage und Vegetation. Die Plaggen dienten als Einstreu in den Ställen, um das Vieh sauber zu halten und den tierischen Dung aufzufangen Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Audiovisuelles Medium; Karte; Text

Lizenz:

keine Angabe

Schlagwörter:

Landschaft Kulturlandschaft Boden Landwirtschaft

freie Schlagwörter:

Plaggenwirtschaft; Plaggenboden

Ortsbezüge:

Westfalen; Münsterland

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule fachunabhängige Bildungsthemen Umweltgefährdung, Umweltschutz Landschaft
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Geomorphologie
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Siedlungsgeographie
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Agrargeographie
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Boden, Melioration

Geeignet für:

Schüler; Lehrer