Das Programm 'Soziale Stadt' als gesamtstädtischer Entwicklungsimpuls – das Beispiel Stadt Espelkamp

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Das Bund-Länder-Förderprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ hat zum Ziel, die Wohn- und Lebensbedingungen sowie die wirtschaftliche Basis in den Stadtteilen oder Stadtquartieren zu stabilisieren und zu verbessern, die Lebenschancen durch Vermittlung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen zu erhöhen und Image, Öffentlichkeitsarbeit und Identifikation der Quartiere zu stärken. Das Leben in den städtebaulich und sozial gefährdeten Gebieten und die Motivation der Bewohner sollen wieder gestärkt werden. Dieser Beitrag beschreibt die Umsetzung des Programms am Beispiel der Stadt Espelkamp im Kreis Minden-Lübbecke. Außerdem gibt es Hinweise über weiterführende Literatur.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Text

Lizenz:

keine Angabe

Schlagwörter:

Stadtentwicklung

freie Schlagwörter:

Kreis Minden-Lübbecke; Soziale Stadt; Städtebauförderung; Quartier

Ortsbezüge:

Espelkamp

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Wirtschaftsgeographie
Schule sozialkundlich-philosophische Fächer Geographie Siedlungsgeographie Städtische Strukturen und Prozesse

Geeignet für:

Schüler