Baukultur und Orte des Konsums – Handelsarchitektur in westfälischen Städten

https://www.lwl.org/LWL/Kultur/Westfalen_Regional/Siedlung/Handelsarchitektur

Unter Handelsarchitektur versteht man die Verbindung zwischen Funktionalität und ästhetischer Gestaltung von Einzelhandelseinrichtungen. Gerade die Innenstädte größerer Kommunen im Ruhrgebiet sind durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und den späteren Wiederaufbau architektonisch sehr eindimensional gestaltet. Die strukturellen Veränderungen wie erhöhte Leerstandsquoten sowie zunehmende Fillialisierung in der Einzelhandelslandschaft beeinflussen ebenfalls das äußere Erscheinungsbild von Einzelhandelsstandorten. Dieser Beitrag beschreibt, wie diese Entwicklungen sich in unterschiedlichen Ausmaßen auch in westfälischen Städten wiederfinden. Darüber hinaus gibt es Ansätze, die zur Aufwertung vieler Standorte beigetragen haben. Beispielhaft werden in diesem Beitrag drei Handelsbauten die zur Stärkung und Aufwertung der jeweiligen Standorte beitragen haben, vorgestellt. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Audiovisuelles Medium; Text

Lizenz:

keine Angabe

Schlagwörter:

Einzelhandel; Städtebau; Stadtplanung; Ballungsraum; Stadtstruktur

freie Schlagwörter:

Münster

Ortsbezüge:

Westfalen; Gelsenkirchen; Nahraum

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Siedlungsgeographie; Städtische Strukturen und Prozesse
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Wirtschaftsgeographie; Handel, Versorgung

Geeignet für:

Schüler