Die Waldarbeiter und Flößer

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Vor 1100 Jahren war der Schwarzwald ein undurchdringlicher, fast menschenleerer Urwald. Die ersten Siedler waren christliche Missionare, die das Land im Auftrag adliger Grundherren urbar machten. Sie ließen zunächst den Wald roden, der ihnen den wichtigsten Rohstoff lieferte: Holz. Holz wurde für den Hausbau gebraucht, in den Bergwerken und auch als Brennmaterial in Form von Holzkohle. Die Waldarbeit zog viele Menschen in den Schwarzwald. Neue Berufszweige entstanden, wie der der „Flößer“: Sie banden die Baumstämme zum Transport zusammen und „verflößten“ sie auf den Flüssen bis nach Holland. Noch heute ist Holz eine der wichtigsten Einnahmequellen im Schwarzwald. Doch das Leben der Waldarbeiter hat sich grundlegend verändert.

Höchstalter:

15

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I

Lernressourcentyp:

Audiovisuelles Medium; Text

Lizenz:

sonstige Lizenz

Schlagwörter:

Forstwirtschaft; Mittelgebirge; Rodung

freie Schlagwörter:

Arbeitswelt (Geschichte); Flößerei; Landeskunde (Baden-Württemberg)

Ortsbezüge:

Schwarzwald

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Wirtschaftsgeographie; Waldwirtschaft
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Bundesrepublik Deutschland; Süddeutsches Stufen- und Bergland

Geeignet für:

Schüler; Lehrer