Germania-Gelände 3.0 in Münster: Brauen–Baden–Leben – ein Beispiel investorengetragener Quartiersentwicklung

h t t p s : / / w w w . l w l . o r g / L W L / K u l t u r / W e s t f a l e n _ R e g i o n a l / S i e d l u n g / G e r m a n i a

Der Begriff Konversion beschreibt in der Stadtplanung die Wiedereingliederung von Brachflächen in den Wirtschafts- und Naturkreislauf oder die Nutzungsänderung von Gebäuden. Im Rahmen der Innenentwicklung der Städte steht die Wiedernutzbarmachung von Flächen und soweit möglich auch von Hochbauten im Vordergrund. So auch in Münster, wo durch eine investorengeleitete Projektentwicklung aus einem ehemals industriell-gewerblich genutztem Gebiet, ein mischgenutztes Stadtquartier entstanden ist. Dieser Beitrag beschreibt die Projektidee- und umsetzung, gibt einen Einblick in die Entwicklung des Areals und zeigt die heutigen Nutzungsstrukturen auf. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Audiovisuelles Medium; Grafik; Text

Lizenz:

keine Angabe

Schlagwörter:

Konversion; Industriebrache

freie Schlagwörter:

Stadtteilentwicklung; Stadtstrukturen; Stadtteilplanung

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Siedlungsgeographie
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Wirtschaftsgeographie
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Städtische Strukturen und Prozesse
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Politik; Politikfelder; Raumordnung, Städtebau, Verkehr
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Heimatraum, Region

Geeignet für:

Schüler; Lehrer