Epoxidharze

h t t p s : / / w w w . d g u v - l u g . d e / b e r u f s b i l d e n d e - s c h u l e n / g e s u n d h e i t s s c h u t z / e p o x i d h a r z e /

Jedes Jahr endet die Ausbildung für viele junge Menschen, bevor sie richtig angefangen hat. Der Grund? Sie reagieren allergisch auf bestimmte Stoffe in ihrem Arbeitsumfeld. Für Betroffene sind damit häufig Jobverlust, Zukunfts- und Existenzängste verbunden. Ein Werkstoff mit besonders hohem allergischen Potenzial ist das Epoxidharz, das nicht nur in der Bauwirtschaft, sondern unter anderem auch in der Metall-, Elektro- und Chemieindustrie in Form von Klebstoffen, Beschichtungsmitteln, Laminierharzen, Spachtel- und Vergussmassen verwendet wird. Das Gemeine: Epoxidharzprodukte können bereits beim ersten Hautkontakt – ohne Vorwarnung – eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems und eine Allergie hervorrufen.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Anbieter:

Deutscher Bildungsserver: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Autor:

Deutscher Bildungsserver: Gabriele Albert, galbert@universum.de

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Website; Text; Arbeitsblatt; Unterrichtsplanung

Lizenz:

keine Angabe

Schlagwörter:

Arbeitssicherheit; Gefahrstoff; Allergen; Kontaktekzem; Chemikalie

freie Schlagwörter:

Epoxidharz; allergenes Potenzial; sensibilisierend; allergisches Kontaktekzem; Epoxidharz Hautschutz; Chemikalienschutzhandschuhe; Epoxidharzprodukte; Epoxidharze Hautreizungen; hochreaktive Chemikalie; chemikalienbeständige Schutzhandschuhe; Epoxidharzspritzer; DGUV; Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Sprache:

de

Themenbereich:

Berufliche Bildung; Gesundheit; Vorbeugung
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Arbeitslehre, Berufswahl; Hinführung zur Arbeitswelt; Arbeitssicherheit

Geeignet für:

Schüler; Lehrer