Landwirtschaftlicher Strukturwandel in Westfalen 1979–2003

h t t p s : / / w w w . l w l . o r g / L W L / K u l t u r / W e s t f a l e n _ R e g i o n a l / W i r t s c h a f t / S t r u k t u r w a n d e l

Der wirtschaftliche Aufschwung nach dem zweiten Weltkrieg hatte eine stark wachsende Mechanisierung sowie eine Abwanderung vieler bäuerlicher Arbeitskräfte zur Folge. Seither fiel die Anzahl der Betriebe und der Beschäftigten kontinuierlich, während die Flächenausstattung und Tierbestände pro Betrieb stark zugenommen haben. Die steigenden Kosten für Arbeit, Boden und Kapital drängten viele Landwirte weg von Gemischtbetrieben mit Vieh und Acker hin zu einer immer stärkeren Spezialisierung. Dieser Beitrag zeigt, wie sich die Agrarstrukturen in Westfalen in dem Zeitraum von 1979 bis 2003 verändert haben. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Grafik; Text

Lizenz:

keine Angabe

Schlagwörter:

Landwirtschaft; Flächenverbrauch; Agrarwirtschaft

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Siedlungsgeographie
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Agrargeographie
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Ländliche Siedlungen und Prozesse
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Agrarstrukturen
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Betriebsstrukturen
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Heimatraum, Region
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Heimatraum, Region

Geeignet für:

Schüler; Lehrer