Übergang von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen in NRW

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In NRW erhalten die Eltern mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 eine Schulformempfehlung. Sie umfasst entweder eine Empfehlung für das Gymnasium, die Realschule oder die Hauptschule. Sie kann darüber hinaus aber auch eine Empfehlung mit Einschränkungen enthalten. Die Schulformen Gesamtschule und Sekundarschule sind immer zu nennen. Mit diesem Zeugnis melden sich die Eltern bei der Schule ihrer Wahl an. Weicht der Elternwunsch von der Schulformempfehlung ab, bieten die weiterführenden Schulen Beratungsgespräche an. Letztlich entscheidet aber im Rahmen vorhandener Aufnahmekapazitäten der Elternwille. Das heißt, auch wenn Ihr Kind bisher eine verbindliche Schulformempfehlung hatte, so gilt in NRW dennoch im Rahmen der Aufnahmekapazitäten der Elternwille.

Autor:

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen;

Bildungsebene:

Primarstufe; Sekundarstufe I

Lizenz:

Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung

Schlagwörter:

Empfehlung; Grundschule; Übertritt; Übertrittsverfahren; Übertrittszeugnis; Weiterführende Schule

Ortsbezüge:

Nordrhein-Westfalen

Sprache:

Deutsch

Themenbereich:

Schule; Schulwesen allgemein
Schule; Schulwesen allgemein; Schulsystem, Organisation

Geeignet für:

Lehrer; Schüler