Beutelsbacher Konsens - kostenloses Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter und Übungen

Beutelsbacher Konsens - kostenloses Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter und Übungen

Beutelsbacher Konsens
Im ʺBeutelsbacher Konsensʺ wurden 1976 drei Leitgedanken entwickelt: 1. Überwältigungsverbot2. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muss auch im Unterricht kontrovers erscheinen.3. Der Schüler muss in die Lage versetzt werden, eine politische Situation und seine eigene Interessenlage zu analysieren. 
Siegburger Konsens - Siegburger Lehrkräfte für Demokratie und Menschenrechte
In Anlehnung und Erweiterung des Beutelsbacher Konsens bekennen sich Lehrkräfte der Schulen in Siegburg zu den Grundprinzipien einer demokratischen und vielfältigen Gesellschaft und stellen sich als Lehrkräfte klar gegen jedwede Demokratiefeindlichkeit und jede Form von Diskriminierung. Die Internetseite informiert ausführlich über die einzelnen Punkte des Konsens und ...
Der Beutelsbacher Konsens und die neuen Bildungspläne
In Baden-Württemberg legt die Landeszentrale für politische Bildung für die Klassenstufen 7 und 8 aller allgemeinbildenden Schulen exemplarische Unterrichtseinheiten und Materialien für die Fächer Gemeinschaftskunde sowie das neue Fach Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung vor (2017).
Beutelsbacher Konsens (Minimalkonsens einer Didaktiker-Konferenz zu Zielen des Politikunterrichts nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen "Konfliktdidaktikern" und eher "rechtsgläubigen" Vertretern der Zunft von 1976)
Dieser im Bereich der Politischen Bildung gängige Begriff behandelt entsprechend der Beschlüsse von 1976 das Überwältigungsverbot,das Kontroversitätsgebot und die geforderte Analysefähigkeit. Angesichts der Globalisierung ist heute die Frage, ob dies noch ausreicht? Text auch in English, en français und al español.
Unsere Wirtschaftsordnung (Handelsblatt)
Die Unterrichtseinheit mit Handreichungen und Arbeitsblättern kann auf der Seite des Handelsblatts direkt bestellt oder heruntergeladen werden. Bitte beachten: Diese Materialien wurden in Zusammenarbeit mit dem Institut für ökonomische Bildung der Universität Oldenburg erstellt und sind durch eine wirtschaftsliberale Sichtweise geprägt. Um den Beutelsbacher Konsens in ...
Schweigen ist nicht neutral - Menschenrechtliche Anforderungen an Neutralität und Kontroversität in der Schule
Wahlen oder kontroverse Bundestagsdebatten sind ein willkommener Anlass, politische Prozesse auch in der Schule zu erörtern. Aktuell sind jedoch viele Lehrer und Lehrerinnen verunsichert, was die Behandlung von Parteien und politischen Standpunkten betrifft: Wie sehr können sie sich positionieren, ohne das Neutralitätsgebot zu verletzen? Welche Bedeutung haben Begriffe wie ...
Dossier: Politische Bildung (Bundeszentrale für Politische Bildung)
Das Dossier zur politischen Bildung bietet eine Einführung in das komplexe Thema. Verschiedene Autor*innen befassen sich mit den Aufgabenfeldern politischer Bildung, Grundfragen und Kontroversen. Im Beitrag zur Kontroversität fragt Kerstin Pohl "Wie weit geht das Kontroversitätsgebot für die politische Bildung?" und geht dabei auch auf den "Beutelsbacher ...
Themenblätter im Unterricht - Urteil und Dilemma
Viele Menschen sehen sich immer weniger in der Lage, politische Probleme zu durchschauen und zu beurteilen. Das Themenblatt zeigt die notwendigen Vorraussetzungen für angemessene Urteile auf und schafft Verständnis für die Urteile anderer.
Sachsen-Anhalt: Neuer Erlass stärkt politische Bildung und Rechtssicherheit an Schulen
Politische Bildung ist ein zentraler Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule. Um Schulen und Lehrkräften hierfür klare, rechtssichere und praxisnahe Orientierung zu geben, regelt das Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt den Umgang mit parteipolitischer Werbung sowie mit Politikerbesuchen an Schulen künftig verbindlich in einem eigenen ...
Zur Neutralitätsdebatte in der Jugend- und Bildungsarbeit (AGJF Sachsen)
"Seit einigen Jahren gibt es in unterschiedlichen Feldern der Jugend- und Bildungsarbeit eine verstärkte Auseinandersetzung darüber, wie eine politische Bildung/Demokratiebildung zu verstehen sei und inwiefern sich Institutionen der politischen Bildung, so auch Träger der Jugendhilfe, politisch-demokratisch gegen Diskriminierung und Anfeindungen positionieren ...