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Aktionsb√ľndnis Inklusive Arbeit

http://inklusive-arbeit-hh.deExterner Link

Ziel des Aktionsb√ľndnisses ist die F√∂rderung der Integration von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt durch die Initiierung und Organisation von Inklusionspatenschaften. Kern des Ansatz ist es, engagierte Vertreterinnen und Vertreter von Hamburger Unternehmen als Mentoren zu gewinnen, um Menschen mit Behinderung bei der Arbeits- oder Ausbildungsplatzsuche zu unterst√ľtzen. Hierbei geben sie den Bewerberinnen und Bewerbern mit Behinderung in ihren Firmen eine Chance f√ľr den betrieblichen Einstieg und schaffen daf√ľr geeignete Rahmenbedingungen.

Zun√§chst werden Menschen mit Behinderungen dabei unterst√ľtzt, sich durch Praktika beruflich zu orientieren und ihren individuellen Weg in Arbeit zu finden. Ein pers√∂nlicher Inklusionsbegleiter oder -begleiterin ermittelt gemeinsam mit der jeweiligen Person, welche T√§tigkeiten f√ľr sie in Frage kommen, und sucht nach einem geeigneten Betrieb.

Das Angebot umfasst:
Vorbereitung auf das Praktikum
- Beratungsgespräche
- Erstellung von Bewerbungsunterlagen
- Unterst√ľtzung bei der Suche nach einem Praktikumsplatz
- Begleitung zu Vorstellungsgesprächen
- Schulungsangebote
- regelm√§√üige Angebote ¬ďMontagstreff¬Ē und ¬ďJobcaf√©¬Ē

Begleitung im Praktikum
- √úber Schnuppertage Betriebe kennenlernen
- Unterst√ľtzung am Praktikumsplatz
- Gemeinsame regelmäßige Gespräche mit den Anleitern und Anleiterinnen im Betrieb
- Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden

Unterst√ľtzung auf dem Weg in Arbeit
- Begleitung am Arbeitsplatz bei Aufnahme einer Beschäftigung
- Gemeinsame Suche nach neuen Möglichkeiten, z.B. andere Arbeitsfelder, einen anderen Betrieb

Voraussetzung f√ľr die Teilnahme am Projekt sind:
- die Person ist arbeitsuchend,
- die Person bezieht Arbeitslosengeld I oder II,
- die Person hat ihren Wohnsitz in Hamburg

Auf Seiten des Unternehmens muss zun√§chst ein Hospitations- oder Praktikumsplatz oder eine freie Stelle vorhanden sein. Das Unternehmen sollte dann eine Inklusionspatin oder einen Inklusionspaten benennen, die/der als feste Ansprechperson zur Verf√ľgung steht. Gemeinsam mit dem Unternehmen werden die Rahmenbedingungen gekl√§rt und geeignete Bewerberinnen und Bewerber vorgeschlagen.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Aktionsb√ľndnisses informieren die Paten und Patinnen zur Besch√§ftigung von Menschen mit Behinderungen, besprechen ggf. die individuell erforderliche Gestaltung der Arbeitsumgebung, unterst√ľtzen w√§hrend des Praktikums bzw. bei der Einarbeitung nach Bedarf durch Besuche am Arbeitsplatz und sind stets ansprechbar.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Verbreitung und Umsetzung des Inklusionsgedankens auf breiter Ebene sowie im firmen√ľbergreifenden Austausch und der Vernetzung der betrieblichen Akteure untereinander.

mehr/weniger
Schlagwörter

Hamburg, Inklusion, Betrieb, Betriebliche Integration, Betriebspraktikum, Best-Practice-Modell, Wiedereingliederung, Berufseintritt, Beruflicher Wiedereinstieg, Mentor, Behinderung, Behindertenarbeit, Behindertenhilfe, Ausbildungsplatzsuche, Patenschaft,

Titel Aktionsb√ľndnis Inklusive Arbeit
Projekttyp Sonstige Projekte
Projekt wird gefördert durch Hamburg; Sonstiger Träger
Bildungsbereich Berufliche Bildung; Erwachsenenbildung
Innovationsbereich F√∂rderung von Bildungsbenachteiligten; Individuelle F√∂rderung; Kooperation Bildung-Wirtschaft, Wissenstransfer; Unterst√ľtzungssysteme
Organisationsstruktur Projektleitung:
ARINET GmbH (Arbeitsintegrationsnetzwerk), Michael Schweiger, Schauenburgerstraße 6, 20095 Hamburg, Tel. 0 40 - 38 90 45-10, E-Mail: michael-schweiger@arinet-hamburg.de oder info@inklusive-arbeit-hh.de

Weitere Projektpartner:
BFW Vermittlungskontor GmbH (Berufsförderungswerk) und Hamburger Arbeitsassistenz

Das Projekt wird aus dem Europ√§ischen Sozialfonds (ESF) f√ľr Hamburg und von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) finanziert.
Projektbeginn 01.01.2014
Projektende 31.12.2016
Beteiligte Bundesländer Hamburg
Letzte √Ąnderung am

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