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	<title>Deutscher Bildungsserver        </title>
	<link>http://www.bildungsserver.de/</link>
	<description>Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen. 	
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	<language>de</language>

	
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		<title>Deutscher Bildungsserver</title>
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		<title>Be-hindernde Blicke in den Medien</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:31:16 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44585</link>		<description>Die Diplomarbeit will aufzeigen, wie Menschen mit Behinderung in drei österreichischen Tageszeitungen dargestellt werden, welche Blickrichtungen die jeweilige Tageszeitung verfolgt und welche Sichtweisen von Menschen mit Behinderung und Behinderung im Allgemeinen dem Leser, der Leserin vermittelt werden.</description>
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		<title>Behinderung und Integration aus ärztlicher Sicht</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:29:44 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44584</link>		<description>In Österreich ist die schulische Integration behinderter Kinder seit 1993 in das reguläre Schulsystem eingegliedert. Von einer inklusiven Pädagogik, einer Pädagogik der Vielfalt, die in der Heterogenität die Chance breit gestreuter Anregungen zu vielfältigen Lernprozessen sieht, ist das österreichische Bildungssystem auch im Jahr 2003 aber noch weit entfernt. Damals wie heute fällt es vielen Menschen - und auch Ärzten - schwer, sich eine Integrationsklasse vorzustellen.</description>
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		<title>Das geistig behinderte Kind, der Blick und das Fremde</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:24:29 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44583</link>		<description>Ein geistig behindertes Kind wird erblickt. Die Eltern, mögliche Geschwister, Großeltern, Freunde der Familie, Fremde, die ihm zufällig begegnen, alle können und werden es erblicken. Der Blick meint mehr als den bloß visuellen Akt des Sehens.</description>
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		<title>Medienempfehlungen für Jugendliche 12-16 Jahre</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:58:58 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44582</link>		<description>Im Rahmen der Aktion “Medienboxen für Jugendliche“ im Jahr 2009 hat die dbv-Kommission Kinder- und Jugendbibliotheken eine Empfehlungsliste (Kernliste) und eine Ergänzungsliste erstellt, damit ausreichend Titel für die Auswahl zur Verfügung stehen.
In der Auswahl der Medien wurde der Schwerpunkt auf männliche Jugendliche gelegt. Die Rubrik “Boys“ enthält viel mehr Titel als die Rubrik “Girls“. Das Thema Migration/Integration spielt in den verschiedenen Rubriken eine große Rolle. Zudem wurden für männliche Jugendliche interessante Themen wie Mangas, Fantasy, Liebe &amp; Sex sowie Konsolen- und PC-Spiele ausgewählt und Texte, die leicht lesbar sind. Empfehlungsliste und Ergänzungsliste stehen zum Download zur Verfügung.</description>
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		<title>Leseforum Schweiz. Literalität in Forschung und Praxis</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:45:19 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44581</link>		<description> Diese Website richtet sich sowohl an Fachpersonen, die sich in Forschung und Praxis mit Literalität befassen, als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Literalität wird verstanden als Handlungsfähigkeit im Umgang mit Schrift und schriftbasierten Medien in allen gesellschaftlichen Kontexten und auf allen Altersstufen. Das Internetangebot soll den sprach- und institutionenübergreifenden Fachdiskurs zum Thema Literalität stärken, den Erfahrungs- und Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis intensivieren und die Publikation und Rezeption qualifizierter Fachartikel erleichtern. Für jede der geplanten drei bis fünf Ausgaben pro Jahr setzt die Redaktion  einen thematischen Schwerpunkt und lädt Expertinnen und Experten ein, zu diesem Thema Beiträge zu schreiben, die an dieser Stelle erstmals publiziert werden. In weiteren Rubriken erscheinen Rezensionen, Literaturhinweise, Links zu wichtigen Datenbanken sowie Hinweise auf Fachzeitschriften, Weiterbildungen und Veranstaltungen. Alle publizierten Beiträge sind im Archiv frei verfügbar  und nach verschiedenen Kriterien recherchierbar. 
Leseforum.ch wird getragen vom Verein Leseforum Schweiz, die redaktionelle Arbeit wird massgeblich unterstützt durch das Institut de Recherche et de Documentation Pédagogique in Neuchâtel, die Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, die Pädagogischen Hochschule Zürich, das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM und die Section des Sciences de l´Education an der Universität Genf.</description>
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		<title>Empowerment in der ambulanten Behindertenarbeit</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:23:32 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44579</link>		<description>Das Empowerment gilt als klassisches Handlungskonzept einer zeitgemäßen Behindertenarbeit. Es steht für eine Grundhaltung, den aktuellen Paradigmen Selbstbestimmung und Inklusion entsprechend. Obwohl das Konzept als maßgeblich in der Behindertenarbeit gilt, stellt sich die Frage, inwiefern es konkret zum Einsatz kommt. Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zu einer Positionierung des Empowerment-Konzepts innerhalb der ambulanten Behindertenarbeit.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Discrimination in Grading? Experimental Evidence from Primary School. ZEW Discussion Paper No. 09-074</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:02:35 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44578</link>		<description>Kinder mit Migrationshintergrund zeigen in vielen industrialisierten Ländern einen Rückstand im Bildungserfolg. Der relativ geringe Bildungsstand der Eltern sowie Sprachschwierigkeiten sind wichtige Erklärungsfaktoren für die Leistungslücke zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund. Allerdings weiß man bislang nur wenig darüber, welche Rolle die Erwartungen der Lehrer für die Entstehung dieser Lücke spielen. Die psychologische Literatur weist auf mehrere Einflusskanäle hin, über die Lehrererwartungen die Leistung von Schülern beeinfussen können. Es gibt Hinweise darauf, dass die Erwartungen zu (unbewussten) Verhaltensänderungen der Lehrer führen können, wodurch die Leistung der Schüler tatsächlich beeinflusst wird. Neben Änderungen im Verhalten der Lehrer könnten Lehrererwartungen sich aber auch auf die Benotung auswirken. Noten sind das wichtigste Signal der Begabung und Leistung, das die Lehrer den Schülern geben, und sie können langfristige Konsequenzen für deren schulischen Erfolg haben. Jedoch ist Benotung ein subjektiver Prozess. Obwohl Lehrer bei der Beurteilung von Schülern überwiegend Notenschemata nutzen, können viele subjektive Eindrücke (unbewusst) bei der Bestimmung der Note eine Rolle spielen. In diesem Papier wird der Effekt der über den Namen angedeuteten Herkunft eines Schülers auf die Benotung von Aufsätzen in einem Experiment ermittelt. Zu diesem Zweck werden systematisch die Schülernamen bei einer Reihe von Aufsätzen von Schülern der 4.Klasse verändert. Die Ergebnisse zeigen, dass Aufsätze mit einem türkischen Namen eine schlechtere Note erhalten. Zudem sprechen Lehrer mit einer 10 geringeren Wahrscheinlichkeit eine Gymnasialempfehlung aus, wenn ein Aufsatz einen türkischen Namen trägt. Die Effekte sind relativ klein und deshalb nicht der wichtigste Erklärungsfaktor für die Leistungslücke zwischen Schülern mit und ohne Migrationshintergrund. Da Schüler mit Migrationshintergrund aber ohnehin mit vielen ungünstigen Umständen konfrontiert werden, scheint es erstrebenswert, diesen zusätzlichen Nachteil zu beseitigen. Die Notenverzerrung und die geringeren Lehrererwartungen treten nur bei einer kleinen Gruppe von Lehrern auf. Die meisten Lehrer lassen sich also nicht bei der Benotung und in ihren Erwartungen durch die Herkunft der Schüler beeinflussen. Es sollte daher möglich sein, die negativen Effekte der Lehrererwartungen auch in der betroffenen Gruppe von Lehrern zu beseitigen.</description>
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	<item>
		<title>Alle Menschen sind begabt! Inklusive Gedanken zur Begabtenförderung</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:47:07 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44577</link>		<description>Der Autor stellt im Zusammenhang mit der Europaschule Harmonie Gedanken zur integrativen Förderung von begabten Schülern in der Grundschule vor. Die Gedanken basieren auf einem altersdurchmischten Klassensystem 1-4, in dem Schüler in einem demokratischen System eigen verantwortliches, kooperatives und inklusives Lernens praktizieren.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Cultural Integration in Germany (IZA discussion paper No. 4675)</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:21:45 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44576</link>		<description>This paper investigates the integration processes of immigrants in Germany by comparing certain immigrant groups to natives differentiating by gender and immigrant generation. Indicators which are supposed to capture cultural integration of immigrants are differences in marital behavior as well as language abilities, ethnic identification and religious distribution. A special feature of the data is information about overall life satisfaction, risk aversion and political interest. These indicators are also presented. All of these indicators are depicted in comparison between natives and immigrants differentiated by ethnic origin, gender and generation. This allows visualization of differences by ethnic groups and development over time. Statements about the cultural integration processes of immigrants are thus possible. Furthermore, economic integration in terms of female labor force participation is presented as an additional feature. Empirical findings suggest that differences among immigrants and between immigrants and Germans do exist. But differences seem to diminish when we consider the second generations. This indicates greater adaptation to German norms and habits, and thus better cultural, socio-economic and political integration of second generation immigrants in Germany</description>
	</item>


	<item>
		<title>Integrative Berufsausbildung an Tiroler Fachberufsschulen</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:45:10 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44575</link>		<description>2003 wurde in Österreich die Integrative Berufsausbildung eingeführt. Hierdurch entstand für Berufsschullehrer eine neue schulische Situation, auf die diese nicht vorbereitet waren, insbesondere die Heterogenität im Unterricht,  die fehlende Erfahrung im integrativen Feld, und unzureichende Rahmenbedingungen und fehlende Unterstützung im Unterricht bereiteten den Berufsschullehrern  Schwierigkeiten. Die Diplomarbeit versucht theoriegestützte Lösungsansätze für die angeführten Problemstellungen zu finden.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Unbegleitete minderjährige Migranten in Deutschland - Aufnahme, Rückkehr und Integration</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:50:56 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44574</link>		<description>Das Working Paper 26 bietet einen systematischen Überblick über das Asylverfahren und andere wesentliche Praktiken und Verfahren, die im Zusammenhang mit der Einreise und dem Aufenthalt minderjähriger Flüchtlinge nach bzw. in Deutschland zum Einsatz kommen. Vielfach gelten hier andere Anforderungen als bei Erwachsenen, da Kinder gemäß nationaler und internationaler Vorschriften besonders schutzbedürftig sind. Die zuständigen Behörden müssen u. a. für eine geeignete Unterbringung der Minderjährigen sorgen, Vormünder bestellen und den individuellen Bedarf an Jugendhilfemaßnahmen ermitteln.
Daneben bietet das Working Paper Statistiken über unbegleitete Minderjährige in Deutschland in den vergangenen Jahren. Unter anderem wird neues Zahlenmaterial über die Feststellung unbegleiteter Minderjähriger an den Außengrenzen der Bundesrepublik vorgestellt und beschrieben. Weitere Tabellen beziehen sich auf die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Asylantragsteller in den Jahren 2002 bis 2008, Entscheidungen des Bundesamts über Asylanträge, freiwillige Rückkehr und Abschiebungshaft. 
Das Working Paper entstand als deutscher Beitrag zur vergleichenden Studie “Policies on reception, return and integration arrangements for, and numbers of, unaccompanied minors“ des Europäischen Migrationsnetzwerks (EMN). Die EMN-Studie soll dazu beitragen, die Erkenntnislage hinsichtlich des Umgangs mit unbegleiteten Minderjährigen in den EU-Mitgliedstaaten zu verbessern, etwaige Probleme zu identifizieren und Handlungsoptionen aufzuzeigen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Die Lebensgeschichte von Gerhard Westermann</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:43:53 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44572</link>		<description>Dieser Artikel ist über die Erarbeitung der Lebensgeschichte von Gerhard Westermann. Er ist in drei Bereiche unterteilt. Zuerst berichten Gerhard Westermann und Tobias Buchner über die Hintergründe und die Entstehung des Projekts, während dem die Lebensgeschichte erarbeitet wurde. Der zweite Abschnitt enthält eine gekürzte Fassung von Gerhard Westermanns Lebensgeschichte. Einen Teil dieser Fassung hat Gerhard Westermann auch bei der Fachtagung in Berlin vorgetragen. Den dritten Teil hat Tobias Buchner in Absprache mit Gerhard Westermann geschrieben. Darin beschreibt er die theoretischen Ansätze des Projekts und Einzelheiten über den genauen Ablauf der Arbeit.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Flaggen der Welt</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:45:22 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44570</link>		<description>Sammlung sämtlicher Nationalflaggen der Welt mit Beschreibung und Erläuterungen zum Ursprung der Flaggen</description>
	</item>


	<item>
		<title>Schulversuch Wirtschaftsinformatik am Wirtschaftsgymnasium</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:42:26 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44569</link>		<description>Eigene Unterrichtsmaterialien aus dem Schulversuch “Wirtschaftsinformatik“ an Wirtschaftsgymnasien des Landes Baden-Württemberg. Die Materialien enthalten auch didaktisch-methodische Erläuterungen.</description>
	</item>


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		<title>Die Baumwoll-Seite</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:40:44 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44568</link>		<description>Umfassende Seite für Kinder, Eltern und den Schulunterricht zum Thema Baumwolle, Geschichte, Anbau, Umweltprobleme, Biobaumwolle und Fairer Handel.</description>
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	<item>
		<title>Bildung für alle ermöglichen : Neuer UNESCO-Bildungsbericht fordert reiche Länder auf, mehr Geld in weltweite Bildung zu investieren</title>
<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:29:51 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44564</link>		<description>Der UNESCO-Weltbildungsbericht 2010 ´Ausgeschlossene einbinden´ zeigt, dass immer noch 72 Millionen Kinder weltweit keine Schule besuchen. Dem Bericht zufolge fehlen jährlich 16 Milliarden US-Dollar, um das Ziel des weltweiten Aktionsprogramms ´Bildung für alle´ im Jahr 2015 zu erreichen. Die reichen Länder werden in dem Bericht dazu aufgefordert, ihre Ausgaben für Bildung deutlich zu erhöhen. Im vorliegenden Artikel finden Sie eine Zusammenstellung von Dokumenten, Stellungnahmen und Pressebeiträgen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Thüringer Schulportal: Leseförderung</title>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:06:06 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44563</link>		<description>Das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) strebt eine langfristige, systematische und nicht zuletzt auch nachhaltige Entwicklung von Lesekompetenz an. Das Schulportal bietet Informationen zum Projekt „ProLesen. Auf dem Weg zur Leseschule“, zum Thema „Alphabetisierung und  Grundbildung“ und verweist auf aktuelle Veranstaltungen sowie online verfügbare Materialien zum Thema Leseförderung.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Jahresbericht 2008 der Schulinspektion Hamburg</title>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:04:19 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44561</link>		<description>Der Jahresbericht 2008 hat seinen Schwerpunkt in dem Thema ´Unterrichtsqualität´. Die Hamburger Schulinspektion hat im Zeitraum Februar 2007 bis Mai 2009 rund 150 Schulen unter die Lupe genommen - 34 Schulen davon wurden beruhend auf einer repräsentativen Zufallsstichprobe für den Jahresbericht ausgewählt. Zentrale Befunde des Berichts untermauern die eingeleiteten Veränderungen des Schulsystems und spielen eine wichtige Rolle in der Hamburgischen Schulreform.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Migrationsbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Auftrag der Bundesregierung 2010</title>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:45:25 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44559</link>		<description>04/02/2010 Seit dem Jahr 2000 wird im Auftrag der Bundesregierung in nahezu jährlichen Abständen ein Bericht zur Zu- und Auswanderung aller beteiligten Migrationsgruppen in Deutschland vorgelegt, die siebte Version wurde am 3. Februar 2010 offiziell vorgestellt und ist zum Download verfügbar (basierend auf Daten aus 2008).</description>
	</item>


	<item>
		<title>Waldorfkindergärten bekommen mehr Geld</title>
<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:25:25 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44558</link>		<description>Waldorfkindergärten in Baden-Württemberg haben Anspruch auf bessere Förderung. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 21.01.2010 die Regelungen des Landes Baden-Württemberg für die Jahre 2006 bis 2008 zur Förderung von Kindergärten, die Kinder von anderen Gemeinden als der Standortgemeinde aufgenommen haben und nicht in deren Bedarfsplanung einbezogen waren, teilweise für unwirksam erklärt.  
Link zur Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Save the planet!-Märchen</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:06:05 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44556</link>		<description>Angebotsseite eines Märchenerzählers: Die Reihe Save the planet befasst sich mit frei überlieferten Volksmärchen aus vielen Kulturen der Welt. In allen Märchen setzen sich junge Helden für die geschädigte Naturwelt oder schaffen neue Lebensräume, in denen ein harmonisches Zusammenleben von Mensch, Natur, Tieren und den unsichtbaren Wesen oder Gottheiten gelebt wird.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Vocational Reintegration as a Perspective - Aims, motives and experiences of women before, during and after returning to working life</title>
<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:44:12 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44555</link>		<description>Um die Erfolgsfaktoren eines gelingenden beruflichen Wiedereinstiegs besser zu verstehen und Handlungsbedarf klarer zu konturieren, hat das SINUS-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in den Jahren 2007 und 2008 bevölkerungsrepräsentative Untersuchungen zum Thema “Beruflicher Wiedereinstieg“ durchgeführt. Ein Ergebnis der Studie lautet, dass das Thema “Beruflicher Wiedereinstieg“ für Frauen eng verknüpft ist mit der Frage der “Vereinbarkeit von Beruf und Familie“.

Die Studie kann in englisch als PDF-Datei heruntergeladen werden oder als Broschüre bestellt werden</description>
	</item>


	<item>
		<title>Dossier Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland (englisch) - Pay Inequality between Women and Men in Germany</title>
<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:59:37 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44554</link>		<description>Die Broschüre geht den Ursachen der Verdienstunterschide von Männern und Frauen nach und versucht, Möglichkeiten zur Verringerung der Einkommenslücke aufzuzeigen (Stand: Januar 2010).</description>
	</item>


	<item>
		<title>Ravensburger Elternsurvey 2010</title>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:13:06 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=44552</link>		<description>Die Familienzeit ist für junge Eltern wichtiger als das Geld, so könnte ein erstes Fazit der Studie lauten. Die Lebensvorstellungen junger Eltern heute unterscheiden sich wesentlich von denen der Elterngeneration. Dies ergab die erste Auswertung des “Ravensburger Elternsurvey“, eine von der Stiftung Ravensburger Verlag beauftragte repräsentative Analyse des “Elterlichen Wohlbefindens“ in Deutschland.  
Auf der Website steht die Kurzfassung der ersten Ergebnisse zum Download zur Verfügung.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Sprichwörter-Wettbewerb</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:24:54 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/wlesen.html?Id=1994</link>		<description>Zur dritten “Woche der Sprache und des Lesens“ im Berliner Sadtbezirk Neukölln werden Sprichwörter gesucht, die die Schönheit der Sprache zum Inhalt haben und den “Nagel auf den Kopf treffen“. 
Traditionelle Sprichwörter und  Eigenkreationen sind gleichermaßen willkommen, ebenso Teilnehmer von 3 bis 103. Eine Jury wählt die besten Sinnsprüche aus und vergibt 50 Preise. 
Beim Abschlussfest der Sprachwoche am 6. Juni in der Rütlistraße werden die Sprichwörter mit Ballons über der Stadt verteilt. 
Einsendungen sind bis zum 31. März 2010 per E-Mail oder per Online-Formular möglich.</description>
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	<item>
		<title>Dr. Hans Riegel-Fachpreise der Universität Düsseldorf</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:04:08 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/wlesen.html?Id=1992</link>		<description>Gemeinsam mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung vergibt die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erstmalig in diesem Jahr die Dr. Hans Riegel-Fachpreise. Prämiert werden die jeweils drei besten eingereichten Facharbeiten der Jahrgangsstufe 12 eines Schuljahres aus den Fächern Biologie, Mathematik, Chemie und Physik. Teilnahmeberechtigt sind Schüler an allen Gymnasien und Gesamtschulen der Stadt Düsseldorf und der Region am Niederrhein.
Bewerbt Euch um diese Preise! Ein Gutachten durch den betreuenden Fachlehrer ist dabei nicht erforderlich. Die Jury besteht aus renommierten Professorinnen und Professoren der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Preise: 1. Preis: 600,- Euro, 2. Preis: 400,- Euro, 3. Preis: 200,- Euro. Teilnahmebedingungen: Eingereicht werden können die Arbeiten, die: - als Facharbeiten der Jahrgangsstufe 12 an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule im Umkreis von Düsseldorf und Wuppertal oder der Region am Niederrhein entstanden sind; - ausschließlich im aktuellen Schuljahr entstanden sind; - aus den Fächern Biologie, Mathematik, Chemie oder Physik stammen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Dr. Hans Riegel-Fachpreise der Universität Augsburg</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:00:53 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/db/wlesen.html?Id=1991</link>		<description>Zusammen mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung vergibt die Universität Augsburg die Dr. Hans Riegel-Fachpreise. Prämiert werden die jeweils drei besten eingereichten Facharbeiten der Jahrgangsstufe 13 eines Schuljahres aus den Fächern Mathematik, Physik und Geographie. Teilnahmeberechtigt sind Schüler aller Gymnasien Schwabens.
Bewerbt Euch um diese Preise! Ein Gutachten des Fachlehrers ist dazu nicht erforderlich. Die Jury besteht aus renommierten Wissenschaftlern der Universität Augsburg.
Sendet Eure Facharbeit zusammen mit dem ausgefüllten und abgetrennten Formblatt an nebenstehende Adresse und schon habt Ihr die Chance, einen der insgesamt 9 Preise zu gewinnen!</description>
	</item>


	<item>
		<title>LEW-Kinderuni ´Kids unter Hochspannung´</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:54:16 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17278</link>		<description>11.03.2010 - 11.03.2010, Augsburg: ´Kids unter Hochspannung´ - LEW-Kinderuni an der Hochschule Augsburg (FH): Was kommt aus der Steckdose, was passiert bei einem Blitzschlag und wie entsteht eigentlich elektrische Ladung? Kinder für diese Fragen zu begeistern und so bereits frühzeitig deren technisches Interesse zu wecken, das ist das Ziel der Kinderuni, die die Lechwerke in Kooperation mit der Hochschule Augsburg veranstalten. Nach dem letztjährigen Erfolg bieten wir wieder zwei für alle Kinder offene Nachmittagstermine an. Wir laden Schüler der dritten und vierten Klassen ganz herzlich zur Kinderuni im LEW-Hochspannungssaal der Hochschule Augsburg ein. In der ca. 90-minütigen interaktiven Vorlesung erfahren die Kinder Spannendes zum Thema Elektrizität und machen zusammen mit einem echten Professor tolle Experimente. Begleitpersonen können die Vorlesung per Videoübertragung in einem anderen Hörsaal verfolgen. Termine: Mittwoch, 10.03.2010, 15:00 - 16:30 Uhr, Donnerstag, 11.03.2010, 15:00 - 16:30 Uhr. Das Anmeldeformular ist unter www.lew-forum-schule.de abrufbar. Die Eintrittskarten werden zusammen mit der Anmeldebestätigung und weiteren Informationen per Post versandt. Für Rückfragen steht Ihnen das forum schule-Team unter Tel.: (08 21)328-1564 gerne zur Verfügung.</description>
	</item>


	<item>
		<title>LEW-Kinderuni ´Kids unter Hochspannung´</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:46:35 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17277</link>		<description>10.03.2010 - 10.03.2010, Augsburg: ´Kids unter Hochspannung´ - LEW-Kinderuni an der Hochschule Augsburg (FH): Was kommt aus der Steckdose, was passiert bei einem Blitzschlag und wie entsteht eigentlich elektrische Ladung? Kinder für diese Fragen zu begeistern und so bereits frühzeitig deren technisches Interesse zu wecken, das ist das Ziel der Kinderuni, die die Lechwerke in Kooperation mit der Hochschule Augsburg veranstalten. Nach dem letztjährigen Erfolg bieten wir wieder zwei für alle Kinder offene Nachmittagstermine an. Wir laden Schüler der dritten und vierten Klassen ganz herzlich zur Kinderuni im LEW-Hochspannungssaal der Hochschule Augsburg ein. In der ca. 90-minütigen interaktiven Vorlesung erfahren die Kinder Spannendes zum Thema Elektrizität und machen zusammen mit einem echten Professor tolle Experimente. Begleitpersonen können die Vorlesung per Videoübertragung in einem anderen Hörsaal verfolgen. Termine: Mittwoch, 10.03.2010, 15:00 - 16:30 Uhr, Donnerstag, 11.03.2010, 15:00 - 16:30 Uhr. Das Anmeldeformular ist unter www.lew-forum-schule.de abrufbar. Die Eintrittskarten werden zusammen mit der Anmeldebestätigung und weiteren Informationen per Post versandt. Für Rückfragen steht Ihnen das forum schule-Team unter Tel.: (08 21)328-1564 gerne zur Verfügung.</description>
	</item>


	<item>
		<title>KITA21 Auftaktveranstaltung 2010/2011</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:26:51 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17272</link>		<description>05.05.2010 - 05.05.2010, Hamburg: Die S.O.F. hat das Unterstützungs- und Auszeichnungsverfahren KITA21 ins Leben gerufen, um Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in Kindertageseinrichtungen zu fördern und zu verstetigen. Da solch ein Prozess nicht von heute auf morgen realisierbar ist, wird KITA21 auch in 2010/2011 fortgeführt! Neu ist, dass jetzt auch Einrichtungen aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen an KITA21 teilnehmen können. Neben einem Einführungsvortrag zu den ´Chancen der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich (BNE)´ und Informationen zum Ablauf von KITA21 finden Workshops zu verschiedenen Themen statt, um zu zeigen, was BNE in der Kita-Praxis bedeuten kann. Die Teilnehmer können zwischen den Themen: ´Ernährung und Nahrungsmittelkreislauf´, ´Wasser´, ´Energie und Klimaschutz´, ´Konsum und Eine Welt´ oder ´Wald und Natur´ wählen. Im Anschluss stellen sich auf einem ´Markt der Möglichkeiten´ potenzielle Lernorte und Bildungspartner vor. Interessierte Kitas, Träger, Verbände und Gäste sind herzlich willkommen! Weitere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung unter Tel.: (0 40) 240600 oder www.kita21.de/termine_kita21.html. Anmeldeschluss ist der 19.04.2010.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Szenarien der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere 2020</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:38:13 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17271</link>		<description>03.03.2010 - 05.03.2010, Ulm: 08.02.2010 
Die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAG WiWA) in der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) beschäftigt sich in diesem Jahr mit den zukünftigen Entwicklungen der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere.</description>
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		<title>Kongress – Fachberatung für Kindertagesbetreuung</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:27:48 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17270</link>		<description>26.05.2010 - 27.05.2010, Erkner bei Berlin: Fachberaterinnen und Fachberater stehen an der Schnittstelle zwischen Praxis, Trägern, Politik und Wissenschaft. Ihre Aufgabe ist die Qualitätssicherung und -entwicklung in der Kindertagesbetreuung. Die dortigen, momentan gravierenden Umbrüche treffen sie daher unmittelbar. Aufgaben und Anforderungen steigen ohne parallel laufende adäquate Verbesserungen ihrer Rahmenbedingungen und ohne eine dringend notwendige sichernde Klärung und Beschreibung ihrer Profession und Rolle. Vielmehr besteht in eben dieser Funktion “Fachberatung“ eine (scheinbar) systemimmanente Divergenz und Diffusion, die die Fachberatung täglich austarieren muss, ohne dabei zwischen den Stühlen aufgerieben zu werden. Im Rahmen von Workshops wird das professionelle Selbstverständnis von Fachberatung in den Blick genommen und das inhaltliche Aufgabenprofil geschärft. Aktuelle Themen und Arbeitsbereiche, mit denen sich Fachberatung auseinandersetzen und Lösungsmöglichkeiten sowie Konzepte erarbeiten muss, werden diskutiert. Ebenfalls sollen Eckpunkte für die Weiternetwicklung des Systems Fachberatung erarbeitet und diskutiert werden. Anmeldeschluss ist der 30.03.2010.</description>
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		<title>Aktionstage Politische Bildung 2010</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:02:42 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17267</link>		<description>05.05.2010 - 23.05.2010, Deutschland, Österreich, Südtirol und der deutschsprachige Teil Belgiens: Die Veranstalter (s.o.) rufen alle Einrichtungen auf, sich an den Aktionstagen Politische Bildung 2010 zu beteiligen. Die ´Aktionstage Politische Bildung´ wollen die Vielfalt der Akteure und Aktionen auf dem Gebiet der politischen Bildung präsentieren und gezielt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das breite und wichtige Angebot politischer Bildung in Deutschland lenken. Ab dem 5. Mai, dem Gründungstag des Europarates, treten drei Wochen Veranstalter der politischen Bildung gebündelt unter dem Label ´Aktionstage Politische Bildung´ auf und präsentieren bis zum 23. Mai 2010, welche besondere Bedeutung vor allem in gesellschaftlichen Umbruchprozessen der politischen Bildung zukommt. Als Veranstalter kann jede Person oder Gruppe mitmachen, die in der politischen Bildung tätig ist, Seminare, Ausstellungen, Konferenzen, Vorträge und ähnliches organisiert und sich gemeinsam für die Möglichkeiten in der politischen Bildung stark machen möchte. Unter der oben angegebenen URL können Sie als Veranstalter selbst Ihre geplanten Veranstaltungen eintragen.</description>
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		<title>Symposium Positive Psychologie: Ressourcenorientierung in Beratung, Coaching, Pädagogik &amp; Psychotherapie</title>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:14:50 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17266</link>		<description>10.07.2010 - 10.07.2010, Berlin: Ressourcenorientierung ist in aller Munde. Aber wie geht das wirklich, dass Stärken und positive Emotionen nutzbar gemacht werden, damit erfüllte Beziehungen und ein sinnvolles Leben gelebt werden? Diesen Fragen hat sich die Positive Psychologie verschrieben. Das Berliner Symposium präsentiert kompakt den Stand dieser immer einflussreicher werdenden Richtung der Psychologie und setzt neue Impulse.</description>
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		<title>FACHTAGUNG ´Kind und Kunst – Kreativität in der frühkindlichen Erziehung´</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:12:21 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17265</link>		<description>04.05.2010 - 04.05.2010, Kiel: Kreatives Arbeiten mit Kindern unter drei Jahren bedeutet die ´naive Weltsicht´ der Kinder anzuerkennen und tiefe Einblicke zu finden, die Erwachsenen sonst vielleicht eher verschlossen bleiben. Denn Kinder können das, was viele Erwachsenen oft nicht (mehr) können: sich vorurteilslos und frei mit Kunst beschäftigen. Die Betreuung von Kindern unter Drei Jahren hat in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert bekommen. Wir fragen uns, welche Möglichkeiten es gibt, mit Krippenkindern kreativ zu arbeiten. Mehr noch: wie kann Kunst dazu beitragen, Kinder in ihrer Unvoreingenommenheit und Vollkommenheit wahrzunehmen. Während der Fachtagung werden demnach nicht nur verschiedene Aspekte und Möglichkeiten kreativ und künstlerisch mit Kindern unter drei Jahren zu arbeiten aufgezeigt, sondern auch unser Bild vom Kleinkind überdacht und entwickelt. Namhafte Referentinnen aus ganz Deutschland werden sich an diesem Fach-Tag in unterschiedlichen Vorträgen und Workshops den vielfältigen kreativen Möglichkeiten der frühen Kindheit widmen.</description>
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		<title>2. Deutsch-Arabisches Bildungsforum / 2. German-Arab Education and Vocational Training Forum</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:09:20 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17255</link>		<description>20.04.2010 - 21.04.2010, Berlin: Mit dem 2. Deutsch-Arabischen Bildungsforum setzen iMOVE und Ghorfa Arab-German Chamber of Commerce and Industry ihre strategische Partnerschaft fort und bieten eine Plattform zur Netzwerkerrichtung und -pflege sowohl für deutsche und arabische Bildungsanbieter als auch für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, die sich für den Ausbau des Bildungssektors in arabischen Ländern engagieren.</description>
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		<title>´Von LASCAUX bis REMBRANDT: Unsere Kulturgüter im Blickfeld wissenschaftlicher Großgeräte´ (Vortrag von Frau Dr. habil. Ina Reiche)</title>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:35:52 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17254</link>		<description>25.02.2010 - 25.02.2010, Berlin: Dr. Ina Reiche illustriert am Beispiel von Analysen ur- bis neuzeitlicher Mal- und Zeichentechniken die Ansatzpunkte, Schwierigkeiten und besondere Methodenentwicklungen im Bereich der Kunst- und Kulturgutanalyse mit wissenschaftlichen Großgeräten. Sie stellt Untersuchungen an prähistorischen Höhlenmalereien, an altägyptischen Tempelreliefen, an europäischen Renaissancebildern und an Zeichnungen und Gemälden aus dem Goldenen Zeitalter vor.</description>
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		<title>HBS-GEW-Fachtagung ´Erhebung psychischer Belastungen bei Lehrkräften im Rahmen von Gefährdungsbeurteilungen: Beispiele – Anforderungen – Erfahrungen – Durchsetzung´</title>
<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:57:47 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17253</link>		<description>01.03.2010 - 01.03.2010, Berlin: In dieser Tagung werden praktizierte Instrumente zur Erhebung psychischer Belastungen speziell im Schulbereich vorgestellt, ein interaktiver Vergleichsmaßstab angewendet und präsentiert, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Vorgehensweisen zur Erhebung psychischer Belastungen diskutiert. Wege zur Durchsetzung von Gefährdungsbeurteilungen mit dem Schwerpunkt psychische Belastungen unter Einbeziehung von Rechtsprechung und politischen Erfahrungen bilden den Abschluss. Interessierte und Verantwortliche für Arbeitsschutz im Schulbereich, in Wissenschaft, Personalräten, Gewerkschaften, Schulverwaltung, Unfallversicherung und -kassen sind herzlich eingeladen. Anmeldeschluss ist der 19.02.2010.</description>
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		<title>11. Symposion ´Lernen lernen´</title>
<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:53:40 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=17252</link>		<description>23.04.2010 - 25.04.2010, Bad Wörishofen: Das Symposion, das bereits zum 11. Mal in Bad Wörishofen stattfindet, zeigt aktuelle Trends rund um den Schulalltag auf, beleuchtet neue Entwicklungen der Lernmethodik und liefert viele praktische und umsetzbare Beispiele für das Gelingen des Lernens. Renommierte Referenten und Lernmethodikpraktiker machen das Symposion mit mehr als 50 Vorträgen und Workshops zu einem besonderen Lernforum. Das ausführliche Programm steht im Internet zum Download bereit oder kann postalisch angefordert werden.</description>
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