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Pro Exzellenzia 2.0

http://www.pro-exzellenzia.deExterner Link

Das Projekt wendet sich an Hamburger Hochschulabsolventinnen, Promovendinnen und Postdocs aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie aus den Studiengängen Kunst, Musik und Architektur, die eine Führungsposition in Wissenschaft, Wirtschaft oder Kultur anstreben. Teilnahmebedingung ist ein guter bis sehr guter Hochschulabschluss in einem der genannten Bereiche. Die Projektteilnehmerinnen werden mit Workshop- und Informationsangeboten, sowie individuellem Coaching zusätzlich qualifiziert um den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Das Projekt bietet auch Stipendienprogramme für Promovendinnen und Postdoktorantinnen und unterstützt das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm.

Das Angebot im Einzelnen:

Pro Exzellenzia – Stipendien: Eine der Pro Exzellenzia Programmlinien ist die Vergabe von Stipendien an Promovendinnen und Postdocs. Die Auswahl der Stipendiatinnen obliegt den zuständigen Gremien der sieben teilnehmenden Hochschulen unter Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten. Für die Stipendiatinnen steht ein spezielles Qualifizierungsangebot bereit, das Workshops, indivi - duelles Coaching und Werkstattgespräche beinhaltet.

Pro Exzellenzia – Ein besonderes Programm: Seminare und Workshops, geleitet von anerkannten Expertinnen und Experten, beispielsweise zu Konfliktmanagement, Selbstdarstellung, Mitarbeiterführung, Potenzialerkennung; Kontakte zu kooperierenden Institutionen und Unternehmen; Vorträge und Werkstattgespräche

Im Gegensatz zu bereits existierenden Programmen für Studierende setzt Pro Exzellenzia in der sensiblen Phase der Entscheidung für eine Führungsposition bei Hochschulabsolventinnen an. Hierfür bedarf es einer frühzeitigen, strategischen und nachhaltigen Karriereplanung. Mit Pro Exzellenzia entwickelt sich somit ein Kompetenzzentrum, das Frauen bestärkt, motiviert, sichtbar macht und sie effektiv qualifiziert und vernetzt.

Pro Exzellenzia ist 2010 auf Initiative der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen der Freien und Hansestadt Hamburg (LaKoG Hamburg) ins Leben gerufen worden. Die LaKoG ist ein hochschul - übergreifender Zusammenschluss, der sich für die Verwirklichung der Chancengleichheit von Studentinnen, Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in Forschung, Lehre, Weiterbildung und Studium einsetzt.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung von Frauen nach abgeschlossenem Studium bzw. Promotion und speziell auf dem Weg in Führungspositionen.

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Schlagwörter

Hamburg, Frauenförderung, Karriereplanung, Führungsposition, Chancengleichheit, Promotion, Hochschulabsolventin, Gleichstellung, Coaching, Qualifizierung,

Titel Pro Exzellenzia 2.0
Projekttyp Sonstige Projekte
Projekt wird gefördert durch Hamburg; Sonstiger Träger
Bildungsbereich Hochschulbereich; Berufliche Bildung
Innovationsbereich Begabtenförderung; Individuelle Förderung; Gender Mainstreaming
Organisationsstruktur Projektleitung:
Hamburg Innovation GmbH, Anne-Kathrin Guder, Harburger Schlossstr. 6-12, 21079 Hamburg, Tel. 040 76629-3121, E-Mail: guder@hamburg-innovation.de

oder

Pro Exzellenzia c/o Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), Anne-Kathrin Guder, Berliner Tor 5, 20099 Hamburg, Tel. 040-42875- 9233, E-Mail: anne-kathrin.guder@haw-hamburg.de

Stellvertretende Projektleitung:
Hamburg Innovation GmbH, Dr. Britta Buth, Tel. 040 76629-3122, E-Mail: pro-exzellenzia@hamburg-innovation.de

Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für Hamburg und von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) finanziert.
Projektbeginn 01.01.2014
Projektende 31.12.2016
Beteiligte Bundesländer Hamburg
Letzte Änderung am

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