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Innovative Projekte und Programme von Bund und Ländern zur Qualitätsentwicklung des Bildungssystems

 

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Vollanzeige von Datensatz 598

Formale Angaben:
Titel: Erasmus Mundus
URL des Projektes: http://eacea.ec.europa.eu/erasmus_mundus/index_en.php
Projekttyp: EU-/internationales Projekt
Projekt wird gefördert durch: Sonstiger Träger
Teilprojekte:
Ist Teilprojekt von: SOKRATES
Inhaltliche Angaben:
Kurzbeschreibung: Das Kooperations- und Mobilitätsprogramm „Erasmus Mundus“ der Europäischen Union im Bereich der Hochschulbildung dient der Verbesserung der Qualität der europäischen Hochschulbildung und befördert die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten untereinander sowie mit Drittstaaten.
Es fördert europäische Masterstudiengänge von höchster Qualität und versucht, den Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der europäischen Hochschulbildung in Drittländern zu verbessern. Darüber hinaus stellt es EU-finanzierte Stipendien für Bürger aus Drittländern bereit, die an diesen Masterstudiengängen teilnehmen, sowie Stipendien für EU-Bürger, die an Partnerhochschulen in der ganzen Welt studieren.
Das Programm umfasst zur Gestaltung der Umsetzung folgende konkrete Aktionen:
- Erasmus-Mundus-Masterstudiengänge: Diese Kurse bilden den Kern des Programms Erasmus Mundus. Sie sind Studienprogramme von hoher Qualität auf Master-Ebene, die von einem Konsortium von Hochschuleinrichtungen in mindestens drei verschiedenen europäischen Ländern angeboten werden. Die Kurse müssen „integriert“ sein, um unter Erasmus Mundus ausgewählt zu werden; das bedeutet, dass ein Studienaufenthalt an mindestens zwei der drei Hochschulen vorgesehen sein muss und der Studienabschluss zu einem anerkannten doppelten, mehrfachen oder gemeinsamen akademischen Grad führen muss.
- Erasmus-Mundus-Stipendien: Um den im Rahmen von Erasmus-Mundus ausgewählten Masterstudiengängen eine starke externe Ausrichtung zu geben, ist ein Stipendienprogramm für Hochschulabsolventen und Wissenschaftler aus Drittländern mit den Studiengängen verknüpft. Dieses Stipendienprogramm fördert hoch qualifizierte Personen, die nach Europa kommen, um einen Erasmus-Mundus-Masterstudiengang zu absolvieren oder dafür zu arbeiten.
- Partnerschaften: Um europäische Hochschuleinrichtungen zu einer internationalen Öffnung zu ermutigen und ihre weltweite Präsenz zu verstärken, können die ausgewählten Erasmus-Mundus-Masterstudiengänge auch Partnerschaften mit Hochschuleinrichtungen in Drittländern begründen. Diese Partnerschaften ermöglichen eine von der EU ausgehende Mobilität für graduierte Studierende und Wissenschaftler, die an den Erasmus-Mundus-Masterstudiengängen teilnehmen.
- Erhöhung der Attraktivität: „Erasmus Mundus“ unterstützt darüber hinaus Projekte, die das Ziel haben, die Attraktivität der europäischen Hochschulbildung und das Interesse daran zu erhöhen. Das Programm unterstützt Aktivitäten zur Verbesserung des Profils, der internationalen Wahrnehmung und der Zugänglichkeit der europäischen Hochschulbildung sowie wichtige Aspekte der Internationalisierung der Hochschulbildung, wie zum Beispiel die gegenseitige Anerkennung von Qualifikationen in Zusammenarbeit mit Drittländern. Bei dieser Aktion spielen Hochschuleinrichtungen und andere öffentliche und private Organisationen im Bereich der Hochschulbildung eine wichtige Rolle.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der umfassenden Förderung des interkulturellen Verständnisses weltweit durch die Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten mit Drittländern.
Bildungsbereich: Hochschulbereich
Innovationsbereich: Interkulturelle Bildung
Geographische Schlagwörter: Europa; Drittland
Schlagwörter aus dem Index: Interkulturelle Kompetenz; Hochschule; Kooperation; Mobilität; Hochschulbildung; Qualitätsentwicklung; Master-Studiengang; Attraktivität; Stipendium; Partnerschaft; Wissenschaftler; Internationalisierung; Anerkennung; Qualifikation; Europäische Union
Organisationsstruktur: Programmförderung:
Europäische Kommission, Rue de la Loi 200, 1049 Brüssel, Belgien

Programmdurchführung:
Education, Audiovisual and Culture Executive Agency, Rue Colonel Bourg 139, 1140 Brussels, Belgien, Tel. (++32 2) 2330111, E-Mail: eacea-info@ec.europa.eu
Projektbeginn: 01.01.2004
Projektende: 31.12.2013
Sonstige Angaben:

 

Barbara Ophoven
Jörg Muskatewitz