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Innovative Projekte und Programme von Bund und Ländern zur Qualitätsentwicklung des Bildungssystems

 

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Vollanzeige von Datensatz 1097

Formale Angaben:
Titel: Developing OPen EDUCAtional regions for future-oriented learning and teaching anytime, anyplace, with anybody, through any device
Kurztitel: The OPEDUCA Project
URL des Projektes: http://www.opeduca.nl/THE_OPEDUCA_PROJECT.html
Projekttyp: EU-/internationales Projekt
Inhaltliche Angaben:
Kurzbeschreibung: Ziel des Projekts ist der Aufbau und das Festigen von Regionen, in denen Schulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Verwaltung mit- und voneinander lernen, um die Zukunft der Region als Ganzes (hohe Lebensqualität, intakte Umwelt, Arbeitsplätze, Infrastruktur, etc.) zu sichern.
Das Projekt sieht alle vorhandenen Wissensquellen einer Region als potenzielle Bildungschancen. Lebenslanges Lernen in allen Bereichen wird dabei als ein Schlüssel für die nachhaltige Entwicklung einer Region gesehen. Angestrebt werden:
- praxisnahes, projektorientiertes Lernen ausgehend von umweltrelevanten Themen (Energie, Mobilität, Ernährung, etc.) in möglichst vielen Unterrichtsfächern und in allen Schulstufen;
- Unterstützung der Schülerinnen und Schülern bei der Verfolgung individueller Interessen (intrinsische Motivation, Wissen in diesem Bereich zu vertiefen), kritisches Denken und Problemlösen;
- der Aufbau regionaler Netzwerke zwischen Schule, Forschung, Unternehmen, Verwaltung;
- Lehrerfortbildung speziell für Bildung für nachhaltige Entwicklung, damit diese mit großer Methodenvielfalt den Bildungsprozess der Schülerinnen und Schüler bestmöglich unterstützen können.
Das Projekt gliedert sich inhaltlich in zwei Phasen: In der ersten Phase („Flight for Knowledge“) erstellen Schülerinnen und Schüler zu einem umweltrelevanten Thema Mindmaps, von denen ausgehend je nach Interessen Forschungsfragen erarbeitet werden, die unter Verwendung von möglichst vielen Wissensquellen (Exkursionen, Expertengespräche, Internetrecherche, Versuche, etc.) beantwortet und in einer Endarbeit gesammelt werden. Die Ergebnisse dieser ersten Phase werden allen interessierten Schülerinnen und Schülern präsentiert. Die zweite Phase („Businessclass“) stellt das Unternehmertum in den Mittelpunkt. Im Rahmen eines spielerischen Wettbewerbs überlegen sich die Jugendlichen Businesspläne, die dabei helfen, ihren Traumberuf im Bereich Umwelt Wirklichkeit werden zu lassen. Die besten Ideen werden prämiert.
Es wird ein Handbuch mit Erfahrungen der Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen der Umsetzung des Projekts im Unterricht erstellt.
Die österreichische UNESCO-Kommission hat das Projekt im Mai 2014 als UN-Dekadenprojekt ausgezeichnet.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung vernetzten Lebenslangen Lernens innerhalb einer Region mit ganzheitlichem Ansatz (fächer- und themenübergreifend, problemorientiert, durch Exkursionen, Expertengespräche, Eigenrecherche, neue Medien, etc.).
Bildungsbereich: Sekundarbereich II
Sekundarbereich I
Innovationsbereich: Kompetenzentwicklung pädagogischen Personals
Kooperation Bildung-Wirtschaft, Wissenstransfer
Bildungsnetzwerke
Lebenslanges Lernen
Lehr-/Lernprozesse
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Geographische Schlagwörter: Niederlande; Österreich; Finnland; Frankreich; Italien; Litauen; Rumänien; Europa
Schlagwörter aus dem Index: Umweltbildung; Globales Lernen; Schule; Lebenslanges Lernen; Vernetzung; Regionales Netzwerk; Lehrerfortbildung; Erfahrungsaustausch; Modellprojekt; Projekt; Tschechien
Freie Schlagwörter: Bildung für nachhaltige Entwicklung; Modellprogramm
Organisationsstruktur: Projektförderung:
Europäische Kommission, Lifelong Learning Programme - COMENIUS

Projektleitung:
Regional Centre of Expertise (RCE) Rhine-Meuse, Heyendallaan 64a, 6464 EP Kerkrade, Netherlands, E-Mail: office@rcerm.eu

Kooperationspartner:
19 Partnerorganisationen aus 8 Ländern (Niederlande, Österreich, Finnland, Frankreich, Italien, Litauen, Rumänien, Tschechien)
Projektbeginn: 01.10.2013
Projektende: 31.03.2016
Förderkennzeichen: 540384-LLP-1-2013-1-NL-COMENIUS-CMP
Sonstige Angaben:

 

Barbara Ophoven
Jörg Muskatewitz