Fortbildung: Intersektional gegen Antisemitismus und Rassismus
01.07.2026, 09:00 Uhr - 02.07.2026, 17:00 Uhr
Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Seminarraum 1
Hardenbergstraße 22–24
10623 Berlin
Deutschland
thomas.gill@senbjf.berlin.de
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Debatten über Rassismus und Antisemitismus werden in den letzten Jahren sowohl im öffentlichen als auch in pädagogischen Räumen zunehmend polarisierend geführt. In der zweitägigen Fortbildung sollen gemeinsam Handlungsansätze der pädagogischen Arbeit gegen Antisemitismus und Rassismus erarbeitet werden, die beiden Diskriminierungen in ihren Gemeinsamkeiten, Besonderheiten und intersektionalen Bezügen gerecht werden und dabei verbindend wirken, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. Die Fortbildung ist inhaltlich darauf ausgerichtet, Lernprozesse hinsichtlich Haltung, Wissen und Methodik/Didaktik zu ermöglichen und dadurch bei den Teilnehmenden zu mehr pädagogischer Handlungssicherheit gegen Rassismus und Antisemitismus beizutragen.
Schlagwörter
Antisemitismus, Demokratie, Demokratische Bildung, Diskriminierung, Jugendhilfe, Pädagogische Praxis, Rassismus, Schule, Soziale Arbeit, Intersektionalität,
| Art der Veranstaltung | Arbeitsgruppe / Seminar |
|---|---|
| Inhaltsbereich der Veranstaltung | Sekundarstufe I; Sekundarstufe II; Jugendbildung |
| Adressaten | Lehrer/-innen; Sozialpädagogen/-pädagoginnen |
| Tagungssprache | Deutsch |
| Veranstalter |
Berliner Landeszentrale für politische Bildung |
| Zuletzt geändert am | 06.05.2026 |