»Gefühlte Aufklärung? Politische Emotionen und die amerikanische Demokratie«
18.03.2026, 19:00 Uhr
Forschungskolleg Humanwissenschaften
Am Wingertsberg 4
61348 Bad Homburg
Hessen
Deutschland
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Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung gilt gemeinhin als ein zentrales Dokument der Aufklärung, da es Naturrechte proklamiert, die Gleichheit aller Menschen behauptet und die Souveränität des Volkes fordert. Trotz ihrer rationalen Argumentation ist die »Declaration of Independence« auch ein emotional höchst aufgeladener Text – einige Emotionen werden explizit thematisiert, beispielsweise die vielzitierte »happiness«. In welchem Verhältnis stehen Rationalität und Emotionalität in diesem Gründungsdokument zueinander? Welche Rolle haben Gefühle seither in der amerikanischen Demokratiegeschichte gespielt und welche spielen sie heute? Der Vortrag wird diese Fragen aufgreifen und exemplarisch beantworten.
Schlagwörter
USA, Demokratie, Demokratische Bildung, Gründung, Politische Bildung, Unabhängigkeit, Unabhängigkeitserklärung, Declaration of Independence,
| Art der Veranstaltung | Vortrag / Vorlesung |
|---|---|
| Inhaltsbereich der Veranstaltung | Wissenschaft/Bildungsforschung |
| Adressaten | Eltern; Lehrer/-innen; Studierende; Hochschullehrer/innen / Forscher/-innen; Fachleute aus Bildungspolitik und -verwaltung; Erwachsenenbildner/-innen; Weiterbildungsinteressierte; Journalisten/Journalistinnen |
| Tagungssprache | Deutsch |
| Relevanz | bundesweit |
| Veranstalter |
Das John McCloy Transatlantic Forum am Forschungskolleg Humanwissenschaften |
| Zuletzt geändert am | 02.03.2026 |