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Urban Sketching: Spuren der Zwangsarbeit - eine deutsch-ukrainische Begegnung

11.11.2019, 10:00 Uhr - 30.11.-0001

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin und Kiew
Britzer Str. 5
12439 Berlin
schmidt@topographie.de

https://www.dz-ns-zwangsarbeit.de/aktuelles/#c5338Externer Link

Welche Spuren der NS-Zwangsarbeit gibt es noch in Deutschland und der Ukraine? Dieser Frage gehen die Teilnehmenden des zweiteiligen Projekts „Spurensuche“ in Berlin und Kiew mit ihren Skizzenblöcken nach. Ihr fertigt „urban sketches“ von Spuren im städtischen Raum an, trefft euch mit Zeitzeug*innen und porträtieren diese. Die entstehenden Skizzen sind eine Form der künstlerischen Aufarbeitung von einer Geschichte, die viele Familien in Deutschland und der Ukraine betroffen hat. Darüber hinaus stellen sie aber auch einen Transfer zu aktuellen Debatten wie Menschenrechte und Diskriminierung her. Diese Debatten bilden den zweiten Schwerpunkt des Projekts: Ihr trefft euch mit Künstler*innen und Aktivist*innen um euch gemeinsam mit ihnen mit den Funktionen von Kunst heute auseinanderzusetzen. Kunst soll in diesem Projekt eine Brücke sein um miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Schlagwörter

Deutschland, Ukraine, Projekt, Zwangsarbeit, Geschichte, Erinnern, Urban Sketching,

Art der Veranstaltung Arbeitsgruppe / Seminar
Veranstalter Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit MEET UP! - Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen
Kontaktadresse Britzer Str. 5, 12439 Berlin
E-Mail des Kontakts schmidt@topographie.de
Beginn der Veranstaltung 11.11.2019, 10:00
Ende der Veranstaltung 30.11.-0001, 00:00
Veranstaltungsstätte Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin und Kiew
Land der Bundesrepublik Deutschland Berlin
Staat Deutschland
Tagungssprache Deutsch; Englisch; Andere
Relevanz europaweit
Inhaltsbereich der Veranstaltung Allgemeinbildung; Hochschule; Bildungspolitik/Bildungsverwaltung
Adressaten Studierende
Aufgenommen am 17.08.2018
Zuletzt geändert am 23.08.2018

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