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Kriegsgefangene in Lichterfelde-Süd. Eine Spurensuche an einem historischen Ort

06.09.2018, 19:00 Uhr - 06.09.2018, 21:00 Uhr

Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße. 55
12165  Berlin
grossmann@topographie.de

https://www.dz-ns-zwangsarbeit.de/veranstaltungen/#c5362Externer Link

Der Historiker Thomas Irmer und die Architektin Barbara Schulz beleuchten in ihren Vorträgen die Geschichte eines der größten NS-Kriegsgefangenenlager in Berlin. Auf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Es wurde im Dezember 1939 auf Grundlage eines Barackenlagers der Reichsbahn errichtet. Bis Kriegsende waren dort mehrere tausend Soldaten interniert, die meisten von ihnen mussten in Berlin Zwangsarbeit leisten. Der Standort wurde jüngst aus geschichtlicher und bauhistorischer Perspektive neu erforscht. Zahlreiche Spuren sind dadurch auf dem Gelände entdeckt worden. Über den heutigen Umgang mit dem historischen Ort wird intensiv diskutiert.

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Schlagwörter

Berlin, Weltkrieg II, Nationalsozialismus, Politische Erwachsenenbildung, Vortrag, Lichterfelde, Kriegsgefangene,

Art der Veranstaltung Vortrag / Vorlesung
Veranstalter Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Fachbereich Kultur
Kontaktadresse Britzer Str. 5, 12439 Berlin
E-Mail des Kontakts grossmann@topographie.de
Beginn der Veranstaltung 06.09.2018, 19:00
Ende der Veranstaltung 06.09.2018, 21:00
Veranstaltungsstätte Schwartzsche Villa
Land der Bundesrepublik Deutschland Berlin
Staat Deutschland
Tagungssprache Deutsch
Relevanz regional
Inhaltsbereich der Veranstaltung Allgemeinbildung
Adressaten Allgemeine Öffentlichkeit
Aufgenommen am 16.08.2018
Zuletzt geändert am 23.08.2018

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