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„Qualitative Bildungsforschung und Methodentriangulation“ (Jahrestagung der „Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung“, Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft, DGfE)

28.09.2009 - 30.09.2009

Universität Gießen (Für genauere Angaben zur Veranstaltungsstätte wenden Sie sich bitte per E-Mail an Jutta.Ecarius@erziehung.uni-giessen.de).
Gießen
Jutta.Ecarius@erziehung.uni-giessen.de

http://dgfe.pleurone.de/ueber/sektionen/folder.2004-09-09.0410735705/QBB/aktuelles/Externer Link

Die qualitative Bildungs- und Biographieforschung hat in den letzten Jahren eine weite Verbreitung und Ausdifferenzierung erfahren. Neben der pädagogischen Biographieforschung und der pädagogischen Institutionenforschung haben insbesondere ethnografische Forschungsdesigns in der Erziehungswissenschaft an Bedeutung gewonnen. Die Jahrestagung 2009 will dieser Ausweitung des methodischen Spektrums, die ihren äußeren Ausdruck nicht zuletzt im neuen Namen der Kommission gefunden hat, Rechnung tragen. In der neueren Entwicklung wird zunehmend deutlich, dass es zur Untersuchung komplexer Fragestellungen notwendig bzw. sinnvoll ist, ausgewählte methodische Zugänge miteinander zu kombinieren. Die qualitative Forschung bietet verschiedene Methoden und Verfahrensweisen an, die es ermöglichen, das empirische Feld adäquat auszuleuchten. Dabei sind jedoch empirisches Feld und methodische Zugänge aufeinander abzustimmen. Nicht jede Methode kann auf jedes Forschungsfeld angewendet werden und auch sind die einzelnen Methoden, die trianguliert werden, auf ihre Kombinationsmöglichkeiten hin zu prüfen. Es existiert inzwischen eine Vielzahl an Studien, die sowohl unterschiedliche qualitative Zugänge, als aber auch qualitative und quantitative Zugänge miteinander kombinieren. Über das Wie derartiger Verbindungen, d.h. die methodisch kontrollierte Kombination unterschiedlicher Forschungszugänge in ihren jeweiligen Logiken gibt es bisher allerdings keinen Konsens und diesen kann es wohl auch nicht geben, fordert doch jede Fragestellung und jedes empirische Material erneut ein Nachdenken über den Sinn und die Machbarkeit von Triangulationen. Auf der Tagung soll der Frage der Methodentriangulation aus theoretischer, methodologischer und empirischer Perspektive nachgegangen werden.

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Schlagwörter

BILDUNGSFORSCHUNG, BIOGRAFIEFORSCHUNG, DEUTSCHE GESELLSCHAFT FUER ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT, GIESSEN, METHODE, QUALITATIVE FORSCHUNG, TAGUNG, TRIANGULATION,

Art der Veranstaltung Konferenz / Tagung / Fachtagung / Kolloquium / Kongress / Symposium
Veranstalter „Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung“, Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
E-Mail des Kontakts Jutta.Ecarius@erziehung.uni-giessen.de
Beginn der Veranstaltung 28.09.2009, 00:00
Ende der Veranstaltung 30.09.2009, 00:00
Veranstaltungsstätte Universität Gießen (Für genauere Angaben zur Veranstaltungsstätte wenden Sie sich bitte per E-Mail an Jutta.Ecarius@erziehung.uni-giessen.de).
Land der Bundesrepublik Deutschland Hessen
Staat Deutschland
Tagungssprache Deutsch
Relevanz bundesweit
Inhaltsbereich der Veranstaltung Hochschule; Wissenschaft/Bildungsforschung
Adressaten Hochschullehrer/innen / Forscher/-innen
Aufgenommen am 29.04.2009
Zuletzt geändert am 29.04.2009

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