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Debatte über aktuelle Tendenzen in der Jugendliteratur: So ein Wahnsinn! Verrückte Bücher - Bücher über's Verrücktsein

h t t p s : / / w w w . m u e n c h n e r - s t a d t b i b l i o t h e k . d e / k o n t r o v e r sExterner Link

In der Debattenreihe „Kontrovers digital“ der Münchner Stadtbibliothek diskutierten am 21. Juli 2020 die Literaturkritikerin Christine Knödler und der Lektor Frank Griesheimer mit den Gästen Susan Kreller (Autorin) und Jörg Bernardy (Philosoph und Autor von Sachbüchern für Jugendliche) über das Thema „So ein Wahnsinn! Verrückte Bücher - Bücher über's Verrücktsein“. Warum gibt es immer mehr Jugendbücher, die von Autismus, Schizophrenie, Depression und anderen psychischen Erkrankungen erzählen? Sind Post-Millennials häufiger psychisch krank oder einfach nur sensibler für den Zustand der Welt? Und wie verändert sich der Blick auf das, was wir für normal halten? Zur Debatte stehen die Jugendbücher „Kompass ohne Norden“ von Neal Shusterman, „Auf einer Skala von 1 bis 10“ von Ceylan Scott und „Der Rüberbringer“ von Tankred Lerch. Die Videoaufnahme der Debatte ist auf der Website der Münchner Stadtbibliothek abrufbar.

Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Autismus, Depression (Psy), Jugendbuch, Jugendliteratur, Psychische Störung, Schizophrenie,

Bildungsbereich Sekundarstufe I; Sekundarstufe II
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit stb.leserservice@muenchen.de
Sprache Deutsch
Rechte Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Zugang ohne Anmeldung frei zugänglich
Kostenpflichtig nein
Gehört zu URL https://www.muenchner-stadtbibliothek.de/‌
Zuletzt geändert am 04.08.2020

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