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Rechenschwäche: eine schulindizierte Kognitionsstörung?

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Der Artikel geht auf Widersprüchlichkeiten bisheriger Forschungen auf dem Gebiet der Rechenschwäche ein und will eine neue Perspektive zur Beurteilung der Rechenschwäche eröffnen. In einer logisch-analytischen Kritik von Begriffen und der ideologiekritischen Analyse von Auswirkungen des Ausleseunterrichts auf das Erlernen der Mathematik soll sich klären, was der Inhalt der Rechenschwäche ist und wie bisherige Forschungsfragmente einzuordnen sind.

Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Rechenschwäche, Schule, Mathematikunterricht, Lernen, Leistungsbeurteilung, Persönlichkeitsentwicklung,

Bildungsbereich Grundschule; Sonderschule / Behindertenpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Steeg, Friedrich H.
Erstellt am
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de/‌
Entnommen aus Zentralblatt für Didaktik der Mathematik H. 3, Juni, 2000
Zuletzt geändert am 26.04.2005

Thematischer Kontext

  1. Rechenschwäche - Dyskalkulie

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