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Vernetzt, inklusiv und grün: Wie die UNESCO die Bildung verändern will

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Bildrechte: Unesco

Schätzungsweise 60 Prozent der Kinder weltweit sind im Alter von zehn Jahren nicht in der Lage, einen einfachen Text zu lesen und zu verstehen. Nahezu ein Drittel der Kinder im schulpflichtigen Alter hat keinen Zugang zum Fernunterricht. 222 Millionen Kinder und Jugendliche sind aufgrund von bewaffneten Konflikten, Zwangsumsiedlungen und klimabedingten Katastrophen in ihren Bildungsaktivitäten beeinträchtigt. Und auch wenn in den letzten Jahrzehnten Fortschritte erzielt wurden, gibt es nach wie vor geschlechtsspezifische Ungleichheiten im Bereich Bildung. Ziele der UNESCO sind daher die Ausweitung des öffentlichen digitalen Lernens und die Verbesserung des Zugangs für von Krisen betroffene Kinder und Jugendliche. Jüngste Untersuchungen der UNESCO zeigen außerdem, dass etwa die Hälfte von 100 untersuchten Ländern den Klimawandel in ihren nationalen Lehrplänen nicht erwähnt, was eine Diskrepanz zwischen aktuellen Lerninhalten und der gegenwärtigen und zukünftigen Realität zeigt. Entsprechende Anpassungen der Lerninhalte sind daher ein weiteres Anliegen der UNESCO.

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