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Umfrage zu Auswirkungen der Corona-Pandemie für Fachkräfte der Sozialen Arbeit

benutzte Schutzmaske am Gehwegrand liegend
Bildrechte: Alexander Hauk / pixelio

Unterscheidet sich Ihre heutige berufliche Situation von den Arbeitsbedingungen vor Ausbruch der Corona-Pandemie und was ist seit dem ersten Lockdown in Ihrem Handlungsfeld geschehen?

Im Projekt "Soziale Arbeit Macht Gesellschaft: Bedingungen und Wahrnehmungen von Professionalität während der Corona-Pandemie (SozArbTRANSFER)" fragen die Gewerkschaft ver.di und die Hochschule Fulda danach, wie der berufliche Alltag in der Praxis Sozialer Arbeit derzeit aussieht.

Die Online-Befragung richtet sich an alle, die momentan in einem Handlungsfeld der Sozialen Arbeit in Deutschland tätig sind. Die Teilnahme ist bis zum 30. November 2020 möglich. Die Befragung dauert ungefähr 12 Minuten und ist anonym.

Im März und April 2020, also während der stärksten Beschränkungen im ersten Lockdown, hatten Prof. Dr. Christina Buschle (IUBH) und Prof. Dr. Nikolaus Meyer (Hochschule Fulda) bereits rund 2.000 Beschäftigte der Sozialen Arbeit zu ihrer damaligen Arbeitssituation befragt. Die aktuelle Studie schließt daran an. Die Ergebnisse der Befragung sollen Anfang 2021 auf einer Onlinekonferenz präsentiert und mit verschiedenen (berufs-)politischen Akteur(inne)n diskutiert werden.

Thematischer Kontext

  1. Sozialpädagogik

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